AfD stellt Hälfte der Opfer von Angriffen auf Politiker

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Zahlen des Innenministeriums bestätigen Ausmaß des Problems linksfaschistischer Gewalt

In der Bundesrepublik Deutschland nimmt der „Kampf gegen Rechts“ des politischen und medialen Establishments immer hysterischere Züge an. Tatsächlich notwendig wäre aber ein Kampf gegen Links, wie aktuelle Zahlen des Innenministeriums belegen. Wie die „Rheinische Post“ berichtete, teilte das Innenministerium auf eine Anfrage der AfD mit, dass die Gewalttaten gegen Politiker und Parteienvertreter vom ersten zum zweiten Quartal dieses Jahres von 217 auf 372 stieg. Von den insgesamt 589 Angriffen galten 295 Repräsentanten der AfD.

Der starke Anstieg im zweiten Quartal dürfte mit der Europawahl Ende Mai zusammenhängen. Vor allem aber verdeutlicht er die Gewaltbereitschaft und Gewalttätigkeit der Linken. So verzeichnet die Statistik 181 Angriffe auf Vertreter der AfD. Dem gegenüber stehen 56 Angriffe auf Vertreter der CDU, 45 der SPD, 32 den Grünen, 20 der Linken, elf der FDP und vier der CSU. Auch bei Anschlägen auf Parteilokale ist die AfD überdurchschnittlich betroffen. Hier waren 53 Angriffe auf Räumlichkeiten der Patrioten zu verzeichnen, gefolgt von der Linken, die es zwölfmal traf.

Ein ähnliches Bild ergibt der Angriff auf Wahlplakate im zweiten Quartal. Von den insgesamt 2.955 erfassten Straftaten wurde rund die Hälfte – 1.464 – gegen die AfD verübt. An zweiter Stelle folgt die CDU mit 370 Angriffen.

Die vom Innenministerium stammenden Zahlen bestätigen, welcher Geist der Intoleranz und des Hasses gegen politisch Andersdenkende mittlerweile in der Bundesrepublik herrschen. Und vor allem, dass Deutschland ein riesiges Problem mit gewaltbereiten Linksfaschisten hat.

[Autor: B.T. Bild: www.wikipedia.org/Anaconda74 Lizenz: CC0 1.0]

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