Grüne Hebein: Sympathien für „Schwarzen Block“ und linke Staatsverweigerer

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ÖVP sitzt mit Linkextremen am „Sondierungstisch“

Lange Zeit galt die Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, eine Vertreterin des Linksaußen-Flügels der Grünen, als große Skeptikerin einer Koalition mit der ÖVP. Doch nun beginnt gerät sie über die Türkisen fast schon ins Schwärmen: „Es ist wie im richtigen Leben. In dem Augenblick, wo man Menschen direkt begegnet, verändern sich auch die Bilder im Kopf“, sagte sie gegenüber dem Sender „Puls 24“. Zudem ist Hebein auch Teil der Mannschaft der Grünen bei den sogenannten Sondierungsgesprächen mit der ÖVP.

ÖVP-Obmann Sebastian Kurz scheint es dabei offenbar völlig egal zu sein, mit wem er da sondiert. Denn Hebein ist eine der prominentesten Figuren der extremen Linken in Österreich. Am 26. Juni 2018 wies im Wiener Gemeinderat der freiheitliche Abgeordnete Martin Hobek, der einer der profundesten Kenner der linksextremen Szene in Österreich ist, auf den Werdegang Hebeins hin. So war Hebein im Wiener Ernst-Kirchweger-Haus (EKH), dem wichtigsten Treffpunkt von Linksextremisten in der Bundeshauptstadt. In eben dieses EKH führten Spuren im April 1995, als sich zwei Linksextremisten im niederösterreichischen Ebergassing selbst in die Luft sprengten. Sie wollten mit einem Sprengstoffanschlag die Stromversorgung Wiens lahmlegen.

Wie Hobek erklärte war Hebein auch „bekennendes Mitglied der VolxTheaterKarawane“. Dazu führte Hobek näher aus: „Darin (im EKH, Anm.) gab es 2001-2011 auch die VolxTheaterKarawane. Diese definierte sich selbst als ‚Kunstprojekt‘. Sie begleitete den berüchtigten ‚Schwarzen Block‘ quer durch Europa. Nach eigenen Aussagen spielte die ‚Karawane‘ inmitten des Getümmels verschiedene Szenen ‚gesellschaftskritisch‘ nach. Diese Darstellung war schwer nachzuvollziehen.“

Hebein setzte sich auch maßgeblich dafür ein, dass 2007 linke Staatsverweigerer – auf Kosten der Steuerzahler, versteht sich – im 15. Wiener Gemeindebezirk die sogenannte „Pankahyttn“. Welch Geistes Kind die Klientel Hebeins ist, erklärte Hobek so: „Kaum waren die Anarchisten 2008 in die Johnstraße 45 eingezogen, färbelten sie auf die Hausfassade in Großbuchstaben mit Rufzeichen „STAAT STIRB!‘“

Konservative ÖVP-Wähler werden sich fragen müssen, ob eine Partei, die mit Linksextremisten „sondiert“, für sie noch wählbar ist.

[Autor: B.T. Bild: wien.gv.at Lizenz: ]

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