Merz an Selenskyj: Schickt eure Männer nicht zu uns – sondern an die Front!

Inmitten eines Korruptionsskandals, der bis in Selenskyjs engsten Zirkel reicht, und während in Kiew wieder einmal Rücktritte verkündet werden, verliert nun auch Berlin die Geduld. Bundeskanzler Friedrich Merz ließ in einem ungewöhnlich offenen TV-Statement durchblicken, was man in vielen europäischen Hauptstädten längst denkt, aber kaum jemand ausspricht:

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Autor: A.R. Bild: Wikipedia/President Of Ukraine Lizenz: public domain


„Ich habe den ukrainischen Präsidenten in einem langen Telefonat gebeten, dafür zu sorgen, dass junge Männer insbesondere nicht in großer Zahl – und in wachsender Zahl – nach Deutschland kommen, sondern ihrem Land dienen“, sagte Merz. „Dort werden sie gebraucht.“

Ein Wink mit dem Flakpanzer an einen Verbündeten, der sich zunehmend als Belastung erweist. Denn was in Berlin, Warschau oder Brüssel längst auffällt, ist nicht nur der Milliardenabfluss für einen nicht zu gewinnenden Krieg, sondern ein Zustrom ukrainischer Männer im besten Wehralter, die lieber deutsche Unterstützung kassieren als russische Kugeln riskieren.

Dabei ist diese Entwicklung kein Zufall: Selenskyj selbst lockerte im Sommer die Ausreisebestimmungen, ließ Männer zwischen 18 und 22 erstmals seit Kriegsbeginn ziehen, obwohl sie laut geltendem ukrainischem Recht gar nicht wehrpflichtig sind. Ein Widerspruch, der selbst in den USA für Stirnrunzeln sorgt.

Fast 100.000 junge Ukrainer verließen laut polnischen Grenzdaten in den letzten zwei Monaten ihr Land, wohl kaum alle zum Sightseeing. Dass ein erheblicher Teil davon in Deutschland landet, ist offensichtlich. Doch statt Reaktion: betretenes Schweigen. Schließlich fürchtet die Regierung Merz die AfD, die diesen Zustrom zur politischen Munition machen könnte.

Ein Land, das Milliarden fordert, sich selbst aber nicht verteidigen will? Eine Jugend, die lieber vor Netflix sitzt als vor Kupjansk? Und eine Regierung, die der Welt Demokratiemoral predigt, aber die Wehrpflicht faktisch aussetzt? Kein Wunder, dass der Ton nun rauer wird – auch aus Berlin.

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