US-Präsident Trump thematisiert Morde an weißen Farmern in Südafrika

Zwangsgebührenfinanzierter ORF verharmlost Morde, um Diskurs zu verhindern

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Autor: B.T. Bild: Wikipedia/The White House Lizenz: public domain


Seinen Besuch im Weißen Haus hatte sich Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa wohl anders vorgestellt. Anstatt über die bilateralen Beziehungen zu plaudern, thematisierte sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump die zahlreichen Morde an weißen Farmern in Südafrika und sprach in diesem Zusammenhang von Genozid, also von Völkermord.

Das gefiel nicht nur Ramaphosa nicht, sondern auch den Systemmedien, allen voran den per Gesetz zur Objektivität verpflichteten ORF. Der mit Zwangsgebühren finanzierte Staatssender sprach von „Genozidlüge“ und bezeichnete die systematische Ermordung weißer Farmer in Südafrika als „Verschwörungstheorie in rechtsextremen Kreisen“.

Scharfe Kritik an der Verharmlosung der Ermordung weißer Farmer in Südafrika übt der freiheitliche Mediensprecher Christian Hafenecker: „Der ORF diffamiert mit dieser skandalösen Berichterstattung nicht nur die zahlreichen Opfer und traumatisierten Hinterbliebenen, sondern auch jene, die tagtäglich in der Angst leben müssen, nur aufgrund ihrer Hautfarbe und ihrer europäischen Abstammung Opfer von Gewalt bis hin zum Mord zu werden. Dass sich der ORF einmal mehr auf anonyme Experten bezieht, um ein für Linke unangenehmes gesellschaftspolitisches Thema als ‚rechtsextrem‘ zu framen und damit jeglichen kritischen Diskurs zu zerstören, ist bezeichnend, hat aber seit Jahren System, von Corona bis zur Klimawandelhysterie.“

Bei Heranziehung des kleinen Einmaleins des Journalismus, der Recherche, hätten die verantwortlichen ORF-Journalisten leicht in Erfahrung bringen können, dass in Südafrika weißer Farmer systematischer Gewalt (durch Schwarze) ausgesetzt sind. Auf der vom US-amerikanischen Völkermordforscher betriebenen Internetseite „Genocide Watch“ erfährt man, dass die durchschnittliche Mordrate pro 100.000 Einwohner in der Welt bei neun liegt. In Südafrika liegt sie bei 54 und in der Landwirtschaft bei 138, womit südafrikanische Farmer von der weltweit höchsten Mordrate für einen Beruf betroffen sind.

Außerdem ist auf „Genocide Watch“ zu lesen, welche Brutalität gegen weiße Farmer in Südafrika angewandt wird: „Die Opfer werden oft gefesselt, mit Waffen wie Macheten und Heugabeln verletzt, mit kochendem Wasser oder heißen Eisen verbrannt, hinter Fahrzeuge gezerrt und erschossen. Weibliche Opfer werden bei Angriffen oft vergewaltigt.“ Diese Information passt freilich nicht ins linke Narrativ, wonach Weiße stets Täter und Schwarze stets Opfer sind.

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