Jetzt gerät auch die FDP ins Visier der Antifa

Anschlag auf Wohnhaus der ehemaligen FDP-Generalsekretärin

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Autor: A.S. Bild: Wikipedia/Viet-Hoang Nguyen Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


Die linksextreme deutsche Terror Gruppierung „Antifa-Ost“ ist in den USA nun als Terrorgruppe registriert. Deutschland wurde über die Entscheidung vorab nicht informiert, heißt es vom Auswärtigen Amt. Aus Deutschland heißt es das Gefährdungspotenzial der Gruppe habe sich laut Sicherheitsbehörden verringert.

Zwischenzeitlich dehnt sich der Terror auch auf die FDP aus. Das Weimarer Restaurant „Zum schwarzen Bären“ verweigerte Kemmerich und seinem Sohn die Bewirtung. Dieser Tage verübten Linksextremisten in Frankfurt am Main einen Anschlag auf das Wohnhaus der ehemaligen FDP-Politikerin (Ex Generalsekretärin) Nicola Beer und ihres Ehemanns Jürgen Illing.

Auf der Online-Plattform de.indymedia.org haben „Aktivisten“ ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Dessen Posting-Datum ist der 7. November – wenige Stunden nach der Tat. Als Beweis für diese nennen die Täter die Hausadresse des Paares, die Farbe und Marke des Autos und konkrete Handlungen. Die Fassade hätten sie „verschönert“, das Auto „tiefer gelegt“ sowie „einen Feuerlöscher in seinem Inneren entleert“.

Solidaritäts-Aktion für Maja T. Aus dem Bekennerschreiben geht außerdem hervor, dass Beers Ehemann das Hauptziel der Aktion war. Die Aktivisten schreiben: „In Solidarität mit Maja, die von den deutschen Behörden an das unmenschliche und faschistische Regime in Ungarn ausgeliefert wurde, haben wir in der Nacht auf den 6. November das Haus und Auto des ungarischen Honorarkonsuls in Frankfurt – Jürgen Illing – angegriffen.“

Auf der US-Terrorliste stehen auch Gruppen wie die islamistische Hamas, Al-Kaida und die Schiitenmiliz Hisbollah. Dort wäre es wohl rasch möglich die Online-Plattform de.indymedia.org abzuschalten. In Deutschland erwarten die Terroristen in den seltenen Fällen, wo sie gefasst werden Kuschel-Urteile.

Die Top-Terroristin Lina E. erhielt gerade mal fünf Jahre Haft. Der Schuldspruch des OLG Dresden über fünf Jahre und drei Monate ist rechtskräftig. Lina E., die sich aktuell auf freiem Fuß befindet, muss somit wieder in Haft. Ihr Spießgeselle Simeon alias Maja T., steht in Budapest vor Gericht. Dort droht ihm eine 24-jährige Haftstrafe.

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