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Leserbriefe

by admin2

Invasion mit vielen Ursachen

Spaniens Polizei und Militär sahen tatenlos zu und Österreichs Identitäre mit Martin Sellner, die anwesend waren, berichteten, dass der Mob nicht nach Marokko zurückkehrte, sondern sich Richtung EU bewegte. Was ja auch logisch ist, da das EU-Gesetz der Familienzusammenführung allgemein bekannt ist. Man kann davon ausgehen, dass Brüssel und EU-Regierungen keinen Finger des Widerstandes krümmen, da man seine linksglobalistischen Kreditgeber nicht verärgern will.

DI Peter Christian Vogl, Salzburg


ORF

Es steht nun fest, wie der von den Stiftungsräten der ÖVP und SPÖ neu gewählte Generaldirektor Pig vom ORF die „restlichen“ 13 Direktorposten besetzen möchte. Dass eine Fr. Kathrin Zierhut-Kunz, der eine Nähe zur FPÖ nachgesagt wird, also der stimmenstärksten Partei auf Bundesebene nach der letzten Nationalratswahl, für einen dieser Posten nicht in Frage kam, lässt wieder einmal gut erkennen, welch rot-schwarze Freunderlwirtschaftssuppe, samt den anderen beiden Systemparteien, hier im ORF wieder zusammengepanscht wurde! In diesem Sinne: Willkommen in der medialen demokratischen Außenstelle Nordkoreas und Mitglied der EU!

Stefan Scharl, Klosterneuburg

Die Gewalt ist links

Es scheint sehr viele Linke zu geben, die keiner Arbeit nachgehen und ständig an Demos teilnehmen. Werden sie dafür mit Steuergeld, das sie über linksextreme Vereine bekommen, bezahlt? Es kommt bei Demos der Linken immer zu Sachschäden, zu Gewaltausbrüchen, sie greifen die Polizei an, aber die darf sich scheinbar nicht wehren. Es gibt Sachschäden, Plünderungen und viel Gewalt, aber darüber berichten die Systemmedien nicht – weder bei Demos von Linken, noch bei Demos von Islamisten.

Völlig unmotivierte Gewalt der Linken wird auch gegen die Polizei angewendet, die als Nazis beschimpft wird. Dafür werden friedliche Demos von Bürgerlichen, von Identitären usw. aufgebauscht und es wird sehr gerne Gewalt der Antifa den Bürgerlichen angedichtet. Bei gewalttätigen linken Demos fällt auf, dass oft Deutsche und manchmal auch Italiener zu den Demos herangekarrt werden. Die Reisekosten übernimmt die ÖH – wurde schon öfters berichtet. Es werden bei friedlichen rechten Demos auch gerne Provokateure eingeschleust, die dann die rechte Hand zum Gruß heben, was man den Bürgerlichen dann unterstellt.

Man verwendet auch gerne KI um die Bürgerlichen zu diskriminieren – sogar in öffentlich-rechtlichen Sendern.  Schamgefühl etc. scheint es bei den Demonstranten nicht zu geben – siehe „Walk Of Shame“ und die woken Demos. Alleine daran kann man sehen, dass die meisten der Teilnehmer keiner Arbeit nachgehen, denn nach den Auftritten bei den Demos kann man sich nicht vorstellen, dass sie sich am nächsten Tag an einem Arbeitsplatz sehen lassen können.

Stephan Pestitschek, Strasshof

Frauenbild der ÖVP

Die Aussage von Bundeskanzler Stocker im Rahmen seiner Österreichtour: Kinderbetreuung sei für ihn keine unbezahlte Arbeit, ist die Fortsetzung eines Frauenbildes von ÖVP-Spitzenfunktionären wie erst vor kurzem vom ehemaligen WKO-Präsidenten Walter Ruck in dessen Weinkeller, die herablassend und machohaft waren. Diese ÖVP ist völlig empathielos, familienfeindlich und Lichtjahre von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung entfernt. Dieses Sittenbild entspricht nicht einer christlich orientierten Partei. Sie stellt sich damit ideologisch auf eine Stufe mit den Grünen bzw. den NEOS und der SPÖ.

Familienarbeit und Kindererziehung ist eine vorrangige und unverzichtbare Arbeitsleistung, die meistens von Frauen bis zu 90 Stunden in der Woche ohne Überstundenzahlung übernommen wird. Für den Fortbestand unserer Gesellschaft ein unverzichtbarer Faktor. Ich finde, solchen Müttern und Frauen sollte man mit Wertschätzung entgegentreten. Es ist eine Schande und nahezu eine Verhöhnung, wie manche Spitzenfunktionäre der ÖVP über die Leistungen unserer Frauen und Mütter über deren wertvolle Tätigkeiten ein negatives Urteil abgeben. Man darf sich daher nicht wundern, wenn die Umfrageergebnisse der ÖVP ins Uferlose sinken. Die ÖVP hat sich somit durch solch unqualifizierte Aussagen als familienfeindliche Partei deklariert.

Franz Vorderwinkler, Ferschnitz

Zurück zur Natur

Es ist nicht die Hitze daran schuld, dass es zu wenig regnet, sondern die fehlenden Wälder und Naturflächen. Man muss sich nur die Ur- und Regenwälder auf der Welt anschauen – dort regnet es genug, denn dort funktioniert der natürliche Kreislauf. Bäume und Pflanzen speichern das Regenwasser, das dann durch die Wärme verdunstet. Daraus entstehen Regenwolken, die dann das Wasser wieder der Natur zurückgeben und Wälder und Pflanzen mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Der Kreislauf funktioniert so lange problemlos, so lange der Mensch nicht massiv eingreift und den natürlichen Kreislauf zerstört.

Die besten Beispiele dafür sind die Wüstengebiete. Dort gab es kaum Ackerbau, die Menschen haben Viehzucht betrieben. Das ist so lange gut gegangen bis das Weidevieh die letzten Grashalme und Pflanzen „aufgefressen“ hat. Das war dann das Ende der Vegetation. SO wurden aus den einstigen herrlichen Gärten in Afrika Wüsten.

Bei uns kommt noch dazu, dass alle Feuchtgebiete trockengelegt und Bäche, Flüsse etc. „kanalisiert“ wurden. Wenn alles verbaut oder gerodet wird, kippt auch bei uns der Wasserhaushalt, das Wasser wird direkt ins Meer geleitet und bei uns vertrocknet die Natur. Zusätzlich speichern Beton- und Alphaltflächen die Tageshitze und es fehlt die natürliche Abkühlung in der Nacht. Die Lösung ist einfach: Aufforstung und Begrünung statt zu jammern und zu betonieren. Mit vernünftigen Maßnahmen kann man die Natur reparieren – aber nicht mit Technik und Elektrifizierung. Mit riesigen Wärmeerzeugern und Energiefressern wie die Datenspeicher, die für KI benötigt werden, verschlimmert man die Lage nur.

Stephan Pestitschek, Strasshof


Engpässe

Den Welterschöpfungstag haben wir erfolgreich vorverlegt, die Dürre zeigt uns unsere Grenzen. Engpässe, wohin man schaut, nur an Ressourcenverbrauchern besteht kein Mangel. Menschenüberschuss, wohin man schaut, nur Arbeitende sind zu wenige vorhanden. Über acht Milliarden Menschen müssen sich einen Planeten teilen. Wie wäre es, wenn die traditionellen Kindermacherländer ein Jahr lang die Kinderproduktion unterbrechen würden? Weltweit werden zur Zeit jährlich um 80 Millionen mehr Kinder geboren, als Menschen sterben (ca. 40 Millionen), also doppelt so viel gezeugt, als sterben. Das ergibt 120 Millionen Geburten. Ein Jahr ohne Geburten würde das Kraut nicht fett machen, aber der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

August J. Riegler, Kindberg

Migrantenansturm

Dem sonst so presse- und mediengeilen Innenminister Gerhard Karner hat es so wie seinem schwarzen Parteigenossen, dem für den EU-Migrationspakt und die Grenz-Fantasien zuständigen EU-Kommissar Magnus Brunner völlig die Rede verschlagen. Der schon als ÖVP-Finanzminister total versagende und dafür zum EU-Kommissar für Inneres und Migration nach Brüssel Entsorgte meinte noch kurz vor dem Migrantensturm auf Ceuta, es sei nun an der Zeit, die Kontrollen an den Binnengrenzen abzuschaffen, denn die EU-Außengrenzen seien durch den Migrationspakt besser geschützt. Seinen Informationen nach sei die Situation in Ceuta zwar inakzeptabel, aber er stehe weiterhin in engem Kontakt mit den spanischen Behörden. Als schwacher EU-Kommissar wird Magnus Brunner die innere Sicherheit Europas sicher nicht stärken, indem er Rechtsvorschriften, Politik und Maßnahmen der EU ausarbeitet, um den vielen aktuellen Bedrohungen zu begegnen und das Grundrecht aller europäischen Bürgerinnen und Bürger auf Sicherheit zu wahren.

Seine Mitgliedschaft im ÖCV (Austria Innsbruck) genügte offensichtlich, ihn 2021 zum ÖVP-Finanzminister zu küren, wo er der Republik ein milliardenschweres Desaster hinterließ, für das er niemals zur Verantwortung gezogen wurde.

Innenminister Karner – in der Vorwoche vor allem durch Strassers Geburtstagsfeier im ÖVP-geführten Innenministerium hervorgetreten (es kostete fast 9.000 Euro an Steuergeld!) – sollte so rasch wie möglich als Dollfuß-Bewahrer in sein Museum nach Texingtal zurückzukehren, um es bis 2028 endlich – wie gefordert –„konstruktiv aufzulösen“ und Österreich von seiner Asylpolitik zu befreien.

Mag. Dr. Eike Rux, Adnet

Massenansturm auf Ceuta

Was sich in Ceuta abgespielt hat, war kein plötzliches humanitäres Ereignis, sondern eine organisierte, geopolitische Grenzstürmung. Während der Mainstream oft versucht, diese unkontrollierte Massenmigration zu verharmlosen, wird die Belastung für die arbeitenden Bürger im eigenen Land immer unerträglicher. Europa lässt sich auf der Nase herumtanzen, weil es an politischem Willen zur Härte fehlt. Wer die illegale Migration spürbar stoppen will, muss das Problem an der Wurzel packen. Die Vorkommnisse in Nordafrika müssen der finale Weckruf sein, für ein freies, sicheres Europa, das seine Grenzen und Bürger mit aller Entschlossenheit verteidigt.

Ernst Pitlik, Wien

Bürgerwehr

Die Bürgerwehr übernimmt die Aufgabe des Staates, die Menschen vor Gewalttätern zu schützen. Wenn der Staat und die Justiz ihr Gewaltmonopol an die Invasoren abgegeben haben und nicht mehr willens oder nicht mehr in der Lage sind, Schaden vom Volk abzuwehren, was natürlich ihre Pflicht wäre, dann hat das Volk das Recht, sich selbst zu verteidigen. Leider aber hat unser Kanzler Stocker etwas anderes zu tun. Seine Aussage: „Ich arbeite täglich daran, dass die FPÖ keine Mehrheit bekommt.“ Offensichtlich sind 164.000 ausländische Tatverdächtige (Dunkelziffer nicht mitgerechnet) immer noch zu wenig!

Renate Zurl, Baldramsdorf

Das Erbe von 2015

Seit dem Jahr 2015 rollt eine islamistische Terrorwelle durch Europa. Das Muster ist danach ist immer identisch, nach jedem Anschlag zeigen sich Politiker zutiefst entsetzt, bekunden ihr Beileid und versprechen rasche Aufklärung. Doch nach leeren Worten folgen selten Taten. Bedanken können wir uns für diese Zustände bei Angela Merkel. Sie war es auch, die sinngemäß sagte, dass wir mit dieser Gefahr nun eben leben müssen. Ein Offenbarungseid der Politik, den die Bürger mit ihrer Sicherheit bezahlen.

Ernst Pitlik, Wien


Orientierungslosigkeit

… und wieder stürzte ein Wanderer, weil die App streikte und er deshalb die Orientierung verlor in den Tod. Kaum jemand beherrscht noch den Umgang mit Karte, Bussole, Höhenmesser, notfalls Richtungsbestimmung mit Hilfe von analoger Uhr und Sonnenstand. Kann man das, ist man auch ohne App kein Depp. Auch im Alltag ist Wissen vorteilhaft.

August Riegler, Kindberg

Ablenkung von den wahren Skandalen

Postenschacher gab und gibt es überall – beginnend bei der Angestellten, die sich für ihre Beförderung ihrem Chef an den Hals wirft und wenn der „Nein“ sagt, wird er wegen sexueller Übergriffe angezeigt. Es gibt viele verschiedene Arten von Postenschacher, über die die Medien gerne berichten.

Über die ganz großen „Schweinereien“ aber wird geschwiegen oder sie werden „schöngeredet“. Wann werden die zahlreichen Corona-Lügen mit Berufsverboten, Hausdurchsuchungen, Diffamierungen, Schmiergeldzahlungen, Geldverschwendungen usw. endlich aufgeklärt und die Verantwortlichen – angefangen von Fr. von der Leyen – endlich aufgeklärt, die unschuldigen Opfer rehabilitiert und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt? Wie lange belügt man das Volk noch über die Massenzuwanderung und die Geldverschwendung? Wie lange belügt man das Volk mit der Kriegshetze gegen Russland und den Milliarden, die in dunkle Ukraine-Kanäle fließen? Wie lange hält man die künstlich erzeugte Energiekrise und die Teuerung sowie die unnötigen Sanktionen aufrecht, die nur uns schaden? Wann wird der vielfache Wahlbetrug durch die EU in diversen Ländern aufgeklärt?

Die Liste könnte noch lange weitergeführt werden, aber darüber schweigt man, man lenkt das Volk lieber mit lächerlichen Fällen wie Wöginger usw. ab, die man als Bauernopfer ausgesucht hat. Die Regierung war nicht einmal fähig, die Hintermänner von der Ibiza-Komödie anzuzeigen oder die Initiatoren der Nord-Stream-Attentate vor Gericht zu stellen. Alles geplant.

Stephan Pestitschek, Strasshof

Meinl-Reisinger

Verfolgt man die Reisetätigkeiten von Außenministerin Meinl-Reisinger, und wie sie in diversen Ländern unser Steuergeld dort überall unkontrolliert verschleudert und verschenkt, ja dann wird man das Gefühl nicht los, dass ihr nächster politischer Karrieresprung mit den anderen zwei Verliererparteien bereits abgesprochen ist. Und so wie es derzeit innerhalb der NEOS zugeht, kann dies ja nur bedeuten, dass zumindest Meinl-Reisinger, egal was noch passiert und zum Schaden der Steuerzahler, sie es sein wird, die am Ende profitiert, und für einen hochdotierten Posten in der EU weggelobt wird!

Stefan Scharl, Klosterneuburg


Angriff mit woker Truppe?

Die deutschen Kriegstreiber – besonders die kriegsgeilen Grünen und Linken, möchte ich gerne in Uniform sehen, wenn sie ihren geplanten Russland-Feldzug starten. Orange und grüne Haare, Piercings, Männer im Mini-Rock, schwer übergewichtige Transvestiten, die ihre Problemzonen zeigen, Tattoos, mit denen sie sich der Lächerlichkeit preisgeben, aber wenn ihnen der erste schärfere Wind entgegenweht, nach der Mama rufen. Mit dieser Truppe könnten Hr. Merz und die anderen Kriegstreiber sogar erfolgreich sein, denn wenn die den Russen entgegentreten, kann es sein, dass diese sich zu Tode lachen und kampflos umfallen.  Das ist die einzige Chance, die der Westen mit seinem großteils völlig verweichlichten Nachwuchs hat, der zu keiner Arbeit und zu keiner Leistung fähig ist. Was die können, ist randalieren – aber das wird nicht reichen, um einen Krieg zu gewinnen.

Stephan Pestitschek

Strafmündigkeit

Es macht fassungslos, was aus unserem einst so sicheren Land und besonders aus Wien geworden ist. Wenn Jugendliche andere Menschen spitalsreif schlagen und am Ende nur eine Anzeige auf freiem Fuß herausschaut, läuft in unserem Justizsystem gewaltig etwas schief. Noch schlimmer, wer unter 14 Jahren alt ist, geht komplett straffrei aus. Was soll aus einem 12- oder 13-Jährigen werden, der heute schon solche Brutalität an den Tag legt? Zu glauben, dass hier reine „Erziehung“ reicht, ist blauäugig. Wir müssen aufhören, nur neue Wohnbauten hochzuziehen. Es ist an der Zeit, endlich Haftanstalten und geschlossene Einrichtungen für kriminelle Jugendliche zu bauen und das Alter für die Strafmündigkeit drastisch herabzusetzen. Wer alt genug zum Prügeln ist, muss auch alt genug für die Konsequenzen sein.

Ernst Pitlik, Wien

Windräder

Man verkauft uns Windräder als „Rettung des Klimas“. Aber wer rechnet ehrlich? Für eine Anlage werden 800 Tonnen Beton verbaut, vier Hektar Wald gerodet. Danach bleiben 500 Tonnen Sondermüll. Rotorblätter mit giftigem Abrieb landen auf Deponien. Greifvögel wie Seeadler und Rotmilan sterben am Rotor.

Dazu kommt: 80 Prozent der Seltenen Erden kommen aus China. Und wenn der Wind nicht weht, brauchen wir trotzdem Gaskraftwerke. Wir bauen also alles doppelt und bezahlen alles doppelt. Während wir hier unsere Landschaft opfern, baut China jede Woche zwei neue Kohlekraftwerke.

Der Nutzen für die Menschheit ist gering. Die Kosten für Natur und Geldbeutel enorm. Windräder sind kein Fortschritt. Sie sind ein Denkmal für Hybris. Denn: Wenn die Lösung teurer ist als das Problem, ist es keine Lösung

Christian Ballmüller, Zwettl

Wahlen

Abwahl des Nationalratspräsidenten, warum nicht? Konsequenterweise sollte dieser Vorgang aber dann mit der Auflösung des Nationalrats gekoppelt sein, und zu nationalen Neuwahlen führen.

Dr. Michael Feischl, Hinteregg

Klimawandel

Im Übrigen bin ich der Meinung, der Wandel des Klimas/die zunehmende Erderwärmung kann vom Menschen nicht gestoppt werden. Einfach deshalb, weil deren Anzahl weltweit beständig und stark zunimmt und diese Entwicklung unaufhaltbar ist.

Alban Hirsch, Lauf-Neunhof (BRD)

Ungarn wird der EU angepasst

Wenn man mit offenen Augen über den ungarischen Grenzzaun blickt, so ist eines ganz klar. Jetzt macht Hr. Magyar genau das, was er Ministerpräsident Orbán vorgeworfen hat – aber noch viel skrupelloser und schlimmer. Er verkauft und verrät das ungarische Volk an die EU, die jetzt freie Bahn bei der Anzettelung des Dritten Weltkrieges und bei dem Bevölkerungsaustausch in Europa hat. Kein Veto von Ungarn, keine Kritik an der Kriegstreiberei, aber Verfolgung aller Kritiker und aller Andersdenkenden in Ungarn – so wie es vor dem Fall des „eisernen Vorhanges“ war – nur sitzen die Oberbefehlshaber diesmal nicht in Moskau, sondern in Brüssel und in der Wall-Street. EU-Machtphantasien sind wichtiger als das Wohl der Ungarn.

Ungarn erlebt die Geschichte nochmals – aber leider nur die schreckliche Geschichte im Ostblock, mit Meinungsdiktatur, Fremdherrschaft, totaler Überwachung, Verfolgung und eine Rückkehr zur Armut für den Großteil der Bevölkerung. Die Jahre des Aufschwungs sind vorbei – wie auch bei uns, in Deutschland und überall, wo die EU-hörigen Politiker auf ihren Sesseln kleben. Die stolzen Ungarn werden jetzt in den Regenbogenfarben eingefärbt, das Stadtbild wird künftig an das von Kalkutta und Wien angepasst, Moscheen werden wie die Schwammerln aus dem Boden gestampft und aus dem christlichen Ungarn wird eine Multikulti-Gesellschaft mit boomender Kriminalität, mit täglichen Messerstechereien und Vergewaltigungen – ganz so, wie es Brüssel auch bei uns gemacht hat.

Stephan Pestitschek, Strasshof


Spritpreisbremse

Ein Kamel ist marode, und deshalb steigt der Öl- und Spritpreis nach einer kurzfristigen minimalen Preissenkung wieder. Der Ruf nach einer Spritpreisbremse wird wieder einmal laut. Die Obrigkeit würde ihn lieber überholen, da der Finanzminister mit jedem Cent Erhöhung kräftig mit absahnt. Trotz aller Gegenargumente müssen diese Absahner eingebremst werden. Lange zuvor war eine Leinenpflicht für Hunde und Rauchverbot in Gasträumen unvorstellbar. Heute stößt sich niemand mehr daran.

August Riegler, Kindberg

Influencer und Experten

Es ist egal, wo man nicht weiterweiß und Rat und Hilfe braucht: Mode, Ernährung, Hautpflege oder Politik. Experten und Influencer, ein Synonym, helfen dir weiter. Sie erzählen dir, was du eigentlich nie wissen wolltest und dir fad war. Seit einigen Jahren entwickelten sich die beiden Begriffe zum Inbegriff all dessen, was ich nicht brauche, man könnte auch Kropf dazu sagen. Immer, wenn einer von den beiden zu Wort drängt, höre, schaue ich weg, schalte ich sicherheitshalber aus: Achtung Verdummungsgefahr! Und ich weiß, da macht sich jemand wichtig und will mich für dumm verkaufen und wahrscheinlich viel Geld mit mir verdienen. Die Rettung?  Der gute alte Hausverstand, den man eigentlich noch kennen sollte, aber längst vergessen hat. Im Notfall: Fachleute. Gib es diese seltene Spezies noch?

Walter Koren, Kirchdorf

Probleme lösen

Derzeit gibt es neben dem Dauerthema, die Hetze gegen die FPÖ, zwei Themen: Die Erderwärmung und die Fußball-WM. Willkommen ist alles, was von den echten Problemen des Landes ablenkt. Das sind die Schulden, ist der Krieg, ist die Bürokratie, die EU-Meinungsdiktatur, es sind die Geldgeschenke ins Ausland, die Massenzuwanderung, die Kriminalität usw. Statt gegen die FPÖ zu hetzen, sollten die EU-Parteien endlich damit beginnen, die Probleme zu lösen und gemeinsam für Österreich arbeiten. Gegenüber der EU sollte unsere Regierung auch endlich Rückgrat zeigen und sich von der Kriegstreiberei und der Korruption distanzieren sowie unsere völlig überhöhten Beiträge zu senken. Es ist höchste Zeit, zu jedem Unsinn, der von der EU kommt, kritiklos zuzustimmen. Unsere Regierung muss auch lernen, vom Vetorecht Gebrauch zu machen und darf nicht zu allem zustimmen und sich jede Art von Bürokratie aufhalsen zu lassen. Das schädigt unsere Wirtschaft und verteuert alles.

Stephan Pestitschek, Strasshof


Kommunisten

Ich weiß noch genau, als Landeshauptmann Josef Pühringer vor der Wahl 2003 gefragt wurde, was ihn am Wahlausgang besonders stören würde. Er meinte, ein Plus für die Kommunisten (KPÖ) würde ihn besorgt machen. Jetzt sind die Kommunisten in Österreich so stark wie nie und stellen in der zweitgrößten Stadt des Landes gar den Bürgermeister und erhalten fast 40 Prozent.

Die Millionen Ermordeten, zu Tode Gefolterten, in Gulags, Arbeitslager- und Umerziehungslagern Verelendeten, die Massen an Enteigneten und an Grenzzäunen Erschossenen, zählen nichts mehr, wenn die reiche KPÖ die Geldtasche aufmacht und den Leuten ein paar Euros zusteckt. Es ist erstaunlich, wie angesehen mittlerweile Kommunisten in Österreich sind, obwohl der real existierende Kommunismus eine Blutspur und wirtschaftliche Spur der Verwüstung durch die Weltgeschichte hinterlassen hat. Die Leute würden sogar den Teufel wählen, wenn er ihnen ein bisschen Geld schenken täte.

Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen

Verfehlte Bildungspolitik

Pünktlich zum Wiener Schulschluss wird die dramatische Bilanz unseres Bildungssystem sichtbar. Wenn fast die Hälfte der Erstklässler dem Unterricht nicht mehr folgen kann, brennt die Hütte lichterloh. Lehrer werden zu Sozialarbeitern degradiert, während das Leistungsprinzip und unsere Werte auf der Strecke bleiben. Die ungesteuerte Massenzuwanderung überfordert die Schulen komplett. Deutsch muss die verbindliche Sprache im Unterricht und im Pausenhof sein. Wer sich der Integration verweigert, hat in unseren Klassenzimmern nichts verloren. Es braucht einen sofortigen Zuwanderungsstopp!

Ernst Pitlik, Wien

Politikverdrossenheit

Wenn ich mir so die Meinung der Bevölkerung bezüglich der Parteien und deren Repräsentanten ansehe, wundert mich die Politikverdrossenheit nicht. Da wahrscheinlich die Wahlbeteiligung zurückgehen wird, wäre das der geeignete Zeitpunkt für eine Reform. Es ist die Anzahl der Wahlberechtigten bekannt, also ist es ein Leichtes die nötige Stimmenanzahl pro Parlamentssitz zu berechnen und jeder Partei die erreichten Sitze zuzuordnen. Die Nicht- und Ungültigwähler verzichten durch ihr Verhalten auf eine Vertretung im Parlament und folgedessen bleiben die entsprechenden Sitze leer. Eine automatische Verkleinerung des Parlaments wäre die Folge (und eine Kosteneinsparung). Nachsatz: Man wird doch noch träumen dürfen.

Dr. Sepp Lehner, Neumarkt/H.
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