Einstige Großparteien
Die einstigen Großparteien leiden unter einem massiven Vertrauensschwund. In der Steiermark kommen sie in Umfragen nicht einmal mehr gemeinsam an die Freiheitlichen heran und verkommen zur Zwergerlpartei. In den anderen Bundesländern geht es ihnen nicht viel besser. Die Parteifreunde sind mit ihren Parteichefs unzufrieden und erwägen, diese durch andere zu ersetzen. An Anwärtern für einen hochdotierten Job wird es nicht mangeln. Stocker und Babler sehen ihren Platz an der Sonne gefährdet und werden sich immer wieder fragen müssen: „Wer hat an meinem Stühlchen gesägt?“
August Riegler, Kindberg
Eine Schande für Österreich!
ÖVP-Bundeskanzler Stocker erklärte in einem Interview, Herbert Kick sei eine Schande für Österreich. Mitnichten, Herr Stocker! Sie und ihre ÖVP samt dem Wurmfortsatz in der Koalition sind ein absoluter Schandfleck für unser schönes Heimatland Österreich. Diese ÖVP ist federführend für den Wohlstandsverlust von Millionen Österreichern. Die ÖVP in der Verliererkoalition ist in erster Linie verantwortlich für das totale Versagen in der Migrationspolitik. Das Resultat dieses Versagen sind die täglichen Messerstecher und die Vergewaltiger unserer Frauen und Mädchen. Diese ÖVP ist verantwortlich für ein Megadefizit, wo das Budget aus dem Ruder läuft. Kein Geld für die Familien und Pensionisten, aber die Spendierhosen für die Ukraine, Syrien und in Afrika an. Die ÖVP samt den NEOS sind, es die unsere Neutralität uns Souveränität Österreichs laufend in Frage stellt. Das Bargeld will sie durch die Hintertür in Brüssel abschaffen. Liebe ÖVP, es ist Zeit, dass ihr Abschied von der Macht nehmt und euch auf längere Zeit auf der Oppositionsbank niederlässt. Ihr könnt es einfach nicht und überlasst einen der es besser kann, nämlich den Volkskanzler Herbert Kickl.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Sieg der Vernunft
Die Nachricht aus Reykjavik kommt nicht überraschend, setzt aber ein überfälliges Zeichen gegen den unersättlichen Machtanspruch Brüssels. Island erteilt den EU-Aufnahmegesprächen eine klare Absage und das aus gutem Grund. Die Bürger des Inselstaates durchschauen das System der Eurokraten. Sie wollen nicht, dass ihr mühsam erarbeitetes Steuergeld in einem undurchsichtigen Apparat versinkt, der statt Frieden zu stiften, Gelder für fragwürdige globale Konflikte bereitstellt. Es ist ein Akt der Selbstachtung und ein klares Nein zu mehr Macht Brüssel.
Ernst Pitlik, Wien
Bravo Island!
Island hat völlig richtig gehandelt; es ist ein sehr vernünftiges Land, welches nicht von der unseligen EU abhängig sein und sich von den Herren und Damen in Brüssel alles vorschreiben lassen will! Bravo! Natürlich durfte in den Systemmedien der Hinweis nicht fehlen, dass vor allem ärmere Schichten und Leute auf dem Land gegen weitere Beitrittsverhandlungen gestimmt haben…
Mag. Günther Schreiber, per E-Mail
Linke Jagdgesellschaft
Da es der Zuckerlkoalition samt grüner Scheinopposition nicht möglich ist, durch ordentliche Arbeit politische Erfolge zu erzielen (siehe Umfragen), liegen die Nerven aufgrund herannahender Wahlen immer mehr blank. So versucht man es eben mit Hetze. Den Identitären wird Antisemitismus sowie NS- und gewaltverherrlichende Inhalte vorgeworfen. Bitte um konkrete Beispiele! Sollten diese nicht auffindbar sein, die Hetze sofort einstampfen. Da die Menschen in unserem Land andere Sorgen haben, profitiert nur einer von dieser Hetze: der Volkskanzler.
Mag. Armin Fitzka, St. Wolfgang
Unser Österreich verspielt
1986 erschien das Buch des Österreichers Reinhard Spitzy „So haben wir das Reich verspielt“. Es wäre an der Zeit, wenn sich ein Autor dem Thema „So haben wir unser Österreich verspielt“ widmen würde. Es ist ja offensichtlich, dass die uns beherrschenden Akteure ein ganz anderes europäisch geführtes Land im Sinne haben.
Der Kopftuch-Sager unseres HBP, Die Veränderung des Textes der Bundeshymne, die „Liederbuchaffäre“, die gezielte Demontage eines tüchtigen Politikers durch eine bis heute nicht aufgeklärte Intrige, die ständigen Attacken auf freiheitliche Politiker mit dem immer gleichen Knüppeln aus der Mottenkiste der Geschichte und das Festklammern am sogenannten öffentlich-rechtlichen ORF beweist doch, dass die Herrschenden keine Veränderung zu objektiven und vor allem respektvollen Verhältnissen wollen.
Die bereits Jahre andauernden Angriffe auf einen höchst verdienstvollen Wiener Bürgermeister, dessen Äußerungen nur aus der damaligen Zeit verstanden werden können, die gedachte Umbenennung einer Straße in Linz und jetzt die Gerichtssprachenregelung in Kärnten: All das beweist nur, dass Stück für Stück unserer Wesensart und Geschichte bewusst demoliert wird. Steter Tropfen höhlt den Stein!
Wolfgang Wadl, Wien
Babler
Das Sommergespräch mit Babler war eine reine Show Selbstbeweihräucherung. Der SPÖ-Chef träumt völlig realitätsfern von seiner Millionärssteuer und ignoriert die Wirtschaft. Reiche warten nicht auf den Fiskus, sondern legen ihr Geld im Ausland an. Die Zeche zahlt am Ende wieder der Mittelstand! Recht hat Babler nur bei den Pensionen, das Antrittsalter darf nicht weiter steigen. Das war es aber auch schon. Außer Eigenlob und alten Parolen hat dieser Mann leider nichts zu bieten.
Ernst Pitlik, Wien
Preisgestaltung
Weniger Angebot bei gleicher Nachfrage bedeutet steigende Preise. Das ist der freie Markt, auch im Bereich der Lebensmittel. Der Markt in Österreich hingegen funktioniert nur, wenn auch die Kammern/Funktionärsebene profitiert. Und so werden Preise nie den Angebotsschwankungen entsprechen. Man schreibt dann „Inflation“ aufs Etikett.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Säure-Einbrecher
Ein krimineller Georgier war zwar klug genug, sein Verbrechen nicht per Selfie ins Netz zu stellen, aber dumm genug, sich ein sicheres Erkennungsmerkmal in den Oberarm tätowieren zu lassen. Da die Justiz meist mit großem Verständnis gegenüber „traumatisierten Geflüchteten“ umgeht, wird ihm nicht viel passieren.
August Riegler, Kindberg
Gewalttätig
Ich bin ganz entsetzt über die Unterstellungen und Beschimpfungen gegen die FPÖ im Zusammenhang mit den Identitären. Es wird behauptet, dass die Identitären eine „rechtsextreme Prügeltruppe“ ist. Angeblich haben die Identitären die FPÖ unterwandert und beide sollten verboten werden. Mir ist kein einziges Gerichtsurteil bekannt, wonach die Identitären eine „Prügeltruppe“ oder „rechtsextrem“ sein soll. Sämtliche Klagen der Linken endeten mit Freisprüchen für die Identitären. Dass die Identitären rechtsextrem sein sollen, kommt gerade von den Anhängern der linksextremen Randalierer und Prügler der Antifa und anderen linksextremen Vereinen, die seit den Opernballdemos und vielen anderen Demos durch extreme Gewalt aufgefallen sind – mit Körperverletzungen, gewaltigen Sachschäden, Angriffe auf die Polizei, Brandstiftungen usw.
Die Antifa ist anerkannt extrem gewalttätig und wurde schon öfters verurteilt. Gerne unterwandert die Antifa andere, friedliche Demos und provozieren dort mit Hitlergruß usw. Die Systemmedien springen gerne auf den Zug auf, um ihr linkes und heimatfeindliches Gedankengut zu verbreiten. Ähnlich wie die Systemparteien in Deutschland die AfD ausgrenzen, macht das unsere Skandalregierung ihnen nach und hält das Volk für so dumm, jede Fake-Aktion der Regierung zu glauben. Wenn dann eine Frau Minister sagt, dass sie die Antifa nicht kennt, so ist das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten – wo die Regierung doch linksextreme und islamistische Vereine mit Steuergeld füttert.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Die ÖVP kanns nicht
Seit Jahrzehnten regiert die ÖVP, aber wo sind die Lösungen? Irgendwann, und wahrscheinlich bald, wird Doskozil Babler doch ablösen. Die FPÖ sollte nicht zögern, dann Hans Niessl bei seiner Kandidatur als Bundespräsident zu unterstützen. Dieser hätte sicher kein Problem Herbert Kickl als Bundeskanzler anzugeloben. Und damit wäre die ÖVP, wo sie längst hingehört, in der Opposition.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Wer hat Angst vor Herbert K.?
Die linken Hetzer und die EU-Hörigen wollen Angst vor einem Kanzler Kickl und vor der FPÖ erzeugen, die arbeitenden Menschen freuen sich auf den Wechsel zur Vernunft. Wer wählt die Chaosregierung? Sozialschmarotzer, Verbrecher, Illegale und Parteisoldaten der EU-Hörigen, die Antifa, Omas für Rechts und andere linksextreme oder islamistische Vereine. Natürlich ist die Regierung gegen Kickl, weil sie aus Angst vor der Aufklärung ihrer Machenschaften vor dem arbeitenden Volk, vor den Menschen, die sich ihre Pension erarbeitet haben, nicht mehr schlafen können und weil sie ihre Seilschaften gefährdet sehen. Dazu kommen noch die Kriegstreiber und alle asozialen Elemente, die von der Chaosregierung leben. Dann können sie sich ihre Luxusreisen etc. selbst bezahlen und nicht als hochgezahlte Geldboten zu Selenskyj und zu Islamisten, nach Afrika und sogar nach Südamerika fliegen. Viele zittern auch vor der Aufklärung der Corona-Verbrechen und anderen Lügen. Die Gerichte werden viel Arbeit bekommen.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Gewaltkriminalität
Europa steht an einem sicherheitspolitischen Wendepunkt. Während die Europäische Union weiterhin auf moralische Symbolpolitik setzt, zeigen die neuesten Zahlen aus Österreich ein alarmierendes Bild: Gewaltverbrechen steigen weiter – und zwar deutlich. Laut dem österreichischen Innenministerium stieg die Gewaltkriminalität 2024 vorläufig um rund 10 %. Das Landeskriminalamt Wien meldet für 2024 über 1.000 Messerattacken – ein neuer Höchststand.
Auch die Sexualdelikte nahmen laut BMI‑Zwischenbericht um rund 12 % zu, die Zahl der Vergewaltigungen liegt erneut über dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als aggressive Landnahme empfunden – nicht durch Armeen, sondern durch politische Untätigkeit, die Räume öffnet, die andere füllen. Die EU verweigert oft die notwendige Unterscheidung zwischen Schutzbedürftigen und jenen, die unsere Offenheit ausnutzen. Das Ergebnis ist ein wachsendes Gefühl der Überrollung und ein Verlust an Sicherheit.
Die Geschichte zeigt, wohin politische Naivität führt: Rom zerfiel, weil es seine Grenzen nicht mehr verteidigte. Wien überstand Belagerungen nur durch Entschlossenheit, nicht durch Beschwichtigung. Heute wiederholt die EU denselben Fehler: Offenheit ohne Kontrolle. Humanität ohne Grenzen. Politik ohne Verantwortung. Europa braucht keine Mauern aus Stein – Europa braucht Mut, klare Regeln und die Bereitschaft, sie durchzusetzen.
Aloisia Vanicek, Asparn a. d Zaya
Dürre-Hilfen
Viel wird jetzt über (Finanz-)Hilfen für unsere Landwirte geredet. Es heißt doch: Wer schnell hilft, hilft doppelt! Tut was, Ihr Regierenden! Außerdem gilt: Man kann unseren Landwirten helfen, oder Geld an Drittstaaten verteilen… ich bin für Ersteres. Denn unsere tüchtigen Bauern produzieren Lebensmittel für unsere Leut! Vergessen wir das niemals!
Mag. Günther Schreiber, Wien
Kopftuchverbot
Es ist völlig unverständlich, warum wir über ein Kopftuchverbot an Schulen überhaupt noch diskutieren müssen. Viele Menschen flüchten aus ihren Heimatländern vor den Zwängen islamischer Machthaber. Kaum sind sie jedoch in unserer freien westlichen Gesellschaft angekommen, fordern radikale Kräfte genau jene patriarchalen Verhältnisse ein, vor denen die Betroffenen eigentlich geflohen sind. Dass muslimische Gruppen nun sogar mit Gesetzbruch drohen, schlägt dem Fass den Boden aus. Hier ist die rote Linie überschritten. Wer hier leben will, muss unsere
Rechtsordnung respektieren ohne Wenn und Aber.
Ernst Pitlik, Wien
Schulfach „Märchenstunde“
Da beschloss die vorhergehende Regierung ÖVP und Grünen mit SPÖ und NEOS im Jahr 2023 die Haushaltsabgabe für den ORF, und begründeten dies damit, dass nur ein starker, unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Interesse der gesamten Gesellschaft liegen würde, um demokratiepolitisch verlässlich Informationen, Bildung und Kultur für alle bereitstellen zu können. So gesehen damals alles nur heiße Luft, wenn man sich ansieht, wie die schwarz-rote Packelei um den Posten des Generaldirektors im ORF vollzogen wurde, und man sich nun die Besetzung von 13 Direktorenposten zu Gemüte führt. Hier wurde nicht einmal annähernd daran gedacht, auch die stimmenstärkste Partei nach der letzten Nationalratswahl demokratiepolitisch zu berücksichtigen, geschweige denn miteinzubeziehen!
Naja, und dass anhand von Spitzengagen und zusätzlichen Sonderpensionsprivilegien nun der Ruf nach einer Erhöhung der Haushaltsabgabe immer lauter wird, zeigt ja nur klar und deutlich, dass hier der ORF seit Jahrzehnten parteipolitisch missbraucht wird, um gewisse Personen und Systemparteigünstlinge aus den eigenen Reihen finanziell zu versorgen und abzusichern! Umso bemerkenswerter ist, dass die derzeitige Regierung beschlossen hat, ein neues Schulfach, nämlich „Demokratie und Medien“, mit in den Lehrplan aufzunehmen. Naja, also wer soll dies unterrichten? Gar leicht Lehrkräfte, die nur mit einem roten oder schwarzen Parteibuch in ihr schulisches Amt kamen? Würde ja bedeuten, dass dieses Schulfach schon tot ist, noch bevor es einmal unterrichtet wurde, und somit der Lehrstoff hinsichtlich der Vorgänge hierzulande eigentlich nur in die Kategorie „Märchenstunde“ eingeordnet werden kann!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Invasion mit vielen Ursachen
Spaniens Polizei und Militär sahen tatenlos zu und Österreichs Identitäre mit Martin Sellner, die anwesend waren, berichteten, dass der Mob nicht nach Marokko zurückkehrte, sondern sich Richtung EU bewegte. Was ja auch logisch ist, da das EU-Gesetz der Familienzusammenführung allgemein bekannt ist. Man kann davon ausgehen, dass Brüssel und EU-Regierungen keinen Finger des Widerstandes krümmen, da man seine linksglobalistischen Kreditgeber nicht verärgern will.
DI Peter Christian Vogl, Salzburg
ORF
Es steht nun fest, wie der von den Stiftungsräten der ÖVP und SPÖ neu gewählte Generaldirektor Pig vom ORF die „restlichen“ 13 Direktorposten besetzen möchte. Dass eine Fr. Kathrin Zierhut-Kunz, der eine Nähe zur FPÖ nachgesagt wird, also der stimmenstärksten Partei auf Bundesebene nach der letzten Nationalratswahl, für einen dieser Posten nicht in Frage kam, lässt wieder einmal gut erkennen, welch rot-schwarze Freunderlwirtschaftssuppe, samt den anderen beiden Systemparteien, hier im ORF wieder zusammengepanscht wurde! In diesem Sinne: Willkommen in der medialen demokratischen Außenstelle Nordkoreas und Mitglied der EU!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Die Gewalt ist links
Es scheint sehr viele Linke zu geben, die keiner Arbeit nachgehen und ständig an Demos teilnehmen. Werden sie dafür mit Steuergeld, das sie über linksextreme Vereine bekommen, bezahlt? Es kommt bei Demos der Linken immer zu Sachschäden, zu Gewaltausbrüchen, sie greifen die Polizei an, aber die darf sich scheinbar nicht wehren. Es gibt Sachschäden, Plünderungen und viel Gewalt, aber darüber berichten die Systemmedien nicht – weder bei Demos von Linken, noch bei Demos von Islamisten.
Völlig unmotivierte Gewalt der Linken wird auch gegen die Polizei angewendet, die als Nazis beschimpft wird. Dafür werden friedliche Demos von Bürgerlichen, von Identitären usw. aufgebauscht und es wird sehr gerne Gewalt der Antifa den Bürgerlichen angedichtet. Bei gewalttätigen linken Demos fällt auf, dass oft Deutsche und manchmal auch Italiener zu den Demos herangekarrt werden. Die Reisekosten übernimmt die ÖH – wurde schon öfters berichtet. Es werden bei friedlichen rechten Demos auch gerne Provokateure eingeschleust, die dann die rechte Hand zum Gruß heben, was man den Bürgerlichen dann unterstellt.
Man verwendet auch gerne KI um die Bürgerlichen zu diskriminieren – sogar in öffentlich-rechtlichen Sendern. Schamgefühl etc. scheint es bei den Demonstranten nicht zu geben – siehe „Walk Of Shame“ und die woken Demos. Alleine daran kann man sehen, dass die meisten der Teilnehmer keiner Arbeit nachgehen, denn nach den Auftritten bei den Demos kann man sich nicht vorstellen, dass sie sich am nächsten Tag an einem Arbeitsplatz sehen lassen können.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Frauenbild der ÖVP
Die Aussage von Bundeskanzler Stocker im Rahmen seiner Österreichtour: Kinderbetreuung sei für ihn keine unbezahlte Arbeit, ist die Fortsetzung eines Frauenbildes von ÖVP-Spitzenfunktionären wie erst vor kurzem vom ehemaligen WKO-Präsidenten Walter Ruck in dessen Weinkeller, die herablassend und machohaft waren. Diese ÖVP ist völlig empathielos, familienfeindlich und Lichtjahre von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung entfernt. Dieses Sittenbild entspricht nicht einer christlich orientierten Partei. Sie stellt sich damit ideologisch auf eine Stufe mit den Grünen bzw. den NEOS und der SPÖ.
Familienarbeit und Kindererziehung ist eine vorrangige und unverzichtbare Arbeitsleistung, die meistens von Frauen bis zu 90 Stunden in der Woche ohne Überstundenzahlung übernommen wird. Für den Fortbestand unserer Gesellschaft ein unverzichtbarer Faktor. Ich finde, solchen Müttern und Frauen sollte man mit Wertschätzung entgegentreten. Es ist eine Schande und nahezu eine Verhöhnung, wie manche Spitzenfunktionäre der ÖVP über die Leistungen unserer Frauen und Mütter über deren wertvolle Tätigkeiten ein negatives Urteil abgeben. Man darf sich daher nicht wundern, wenn die Umfrageergebnisse der ÖVP ins Uferlose sinken. Die ÖVP hat sich somit durch solch unqualifizierte Aussagen als familienfeindliche Partei deklariert.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Zurück zur Natur
Es ist nicht die Hitze daran schuld, dass es zu wenig regnet, sondern die fehlenden Wälder und Naturflächen. Man muss sich nur die Ur- und Regenwälder auf der Welt anschauen – dort regnet es genug, denn dort funktioniert der natürliche Kreislauf. Bäume und Pflanzen speichern das Regenwasser, das dann durch die Wärme verdunstet. Daraus entstehen Regenwolken, die dann das Wasser wieder der Natur zurückgeben und Wälder und Pflanzen mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Der Kreislauf funktioniert so lange problemlos, so lange der Mensch nicht massiv eingreift und den natürlichen Kreislauf zerstört.
Die besten Beispiele dafür sind die Wüstengebiete. Dort gab es kaum Ackerbau, die Menschen haben Viehzucht betrieben. Das ist so lange gut gegangen bis das Weidevieh die letzten Grashalme und Pflanzen „aufgefressen“ hat. Das war dann das Ende der Vegetation. SO wurden aus den einstigen herrlichen Gärten in Afrika Wüsten.
Bei uns kommt noch dazu, dass alle Feuchtgebiete trockengelegt und Bäche, Flüsse etc. „kanalisiert“ wurden. Wenn alles verbaut oder gerodet wird, kippt auch bei uns der Wasserhaushalt, das Wasser wird direkt ins Meer geleitet und bei uns vertrocknet die Natur. Zusätzlich speichern Beton- und Alphaltflächen die Tageshitze und es fehlt die natürliche Abkühlung in der Nacht. Die Lösung ist einfach: Aufforstung und Begrünung statt zu jammern und zu betonieren. Mit vernünftigen Maßnahmen kann man die Natur reparieren – aber nicht mit Technik und Elektrifizierung. Mit riesigen Wärmeerzeugern und Energiefressern wie die Datenspeicher, die für KI benötigt werden, verschlimmert man die Lage nur.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Engpässe
Den Welterschöpfungstag haben wir erfolgreich vorverlegt, die Dürre zeigt uns unsere Grenzen. Engpässe, wohin man schaut, nur an Ressourcenverbrauchern besteht kein Mangel. Menschenüberschuss, wohin man schaut, nur Arbeitende sind zu wenige vorhanden. Über acht Milliarden Menschen müssen sich einen Planeten teilen. Wie wäre es, wenn die traditionellen Kindermacherländer ein Jahr lang die Kinderproduktion unterbrechen würden? Weltweit werden zur Zeit jährlich um 80 Millionen mehr Kinder geboren, als Menschen sterben (ca. 40 Millionen), also doppelt so viel gezeugt, als sterben. Das ergibt 120 Millionen Geburten. Ein Jahr ohne Geburten würde das Kraut nicht fett machen, aber der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
August J. Riegler, Kindberg
Migrantenansturm
Dem sonst so presse- und mediengeilen Innenminister Gerhard Karner hat es so wie seinem schwarzen Parteigenossen, dem für den EU-Migrationspakt und die Grenz-Fantasien zuständigen EU-Kommissar Magnus Brunner völlig die Rede verschlagen. Der schon als ÖVP-Finanzminister total versagende und dafür zum EU-Kommissar für Inneres und Migration nach Brüssel Entsorgte meinte noch kurz vor dem Migrantensturm auf Ceuta, es sei nun an der Zeit, die Kontrollen an den Binnengrenzen abzuschaffen, denn die EU-Außengrenzen seien durch den Migrationspakt besser geschützt. Seinen Informationen nach sei die Situation in Ceuta zwar inakzeptabel, aber er stehe weiterhin in engem Kontakt mit den spanischen Behörden. Als schwacher EU-Kommissar wird Magnus Brunner die innere Sicherheit Europas sicher nicht stärken, indem er Rechtsvorschriften, Politik und Maßnahmen der EU ausarbeitet, um den vielen aktuellen Bedrohungen zu begegnen und das Grundrecht aller europäischen Bürgerinnen und Bürger auf Sicherheit zu wahren.
Seine Mitgliedschaft im ÖCV (Austria Innsbruck) genügte offensichtlich, ihn 2021 zum ÖVP-Finanzminister zu küren, wo er der Republik ein milliardenschweres Desaster hinterließ, für das er niemals zur Verantwortung gezogen wurde.
Innenminister Karner – in der Vorwoche vor allem durch Strassers Geburtstagsfeier im ÖVP-geführten Innenministerium hervorgetreten (es kostete fast 9.000 Euro an Steuergeld!) – sollte so rasch wie möglich als Dollfuß-Bewahrer in sein Museum nach Texingtal zurückzukehren, um es bis 2028 endlich – wie gefordert –„konstruktiv aufzulösen“ und Österreich von seiner Asylpolitik zu befreien.
Mag. Dr. Eike Rux, Adnet
Massenansturm auf Ceuta
Was sich in Ceuta abgespielt hat, war kein plötzliches humanitäres Ereignis, sondern eine organisierte, geopolitische Grenzstürmung. Während der Mainstream oft versucht, diese unkontrollierte Massenmigration zu verharmlosen, wird die Belastung für die arbeitenden Bürger im eigenen Land immer unerträglicher. Europa lässt sich auf der Nase herumtanzen, weil es an politischem Willen zur Härte fehlt. Wer die illegale Migration spürbar stoppen will, muss das Problem an der Wurzel packen. Die Vorkommnisse in Nordafrika müssen der finale Weckruf sein, für ein freies, sicheres Europa, das seine Grenzen und Bürger mit aller Entschlossenheit verteidigt.
Ernst Pitlik, Wien
Bürgerwehr
Die Bürgerwehr übernimmt die Aufgabe des Staates, die Menschen vor Gewalttätern zu schützen. Wenn der Staat und die Justiz ihr Gewaltmonopol an die Invasoren abgegeben haben und nicht mehr willens oder nicht mehr in der Lage sind, Schaden vom Volk abzuwehren, was natürlich ihre Pflicht wäre, dann hat das Volk das Recht, sich selbst zu verteidigen. Leider aber hat unser Kanzler Stocker etwas anderes zu tun. Seine Aussage: „Ich arbeite täglich daran, dass die FPÖ keine Mehrheit bekommt.“ Offensichtlich sind 164.000 ausländische Tatverdächtige (Dunkelziffer nicht mitgerechnet) immer noch zu wenig!
Renate Zurl, Baldramsdorf
Das Erbe von 2015
Seit dem Jahr 2015 rollt eine islamistische Terrorwelle durch Europa. Das Muster ist danach ist immer identisch, nach jedem Anschlag zeigen sich Politiker zutiefst entsetzt, bekunden ihr Beileid und versprechen rasche Aufklärung. Doch nach leeren Worten folgen selten Taten. Bedanken können wir uns für diese Zustände bei Angela Merkel. Sie war es auch, die sinngemäß sagte, dass wir mit dieser Gefahr nun eben leben müssen. Ein Offenbarungseid der Politik, den die Bürger mit ihrer Sicherheit bezahlen.
Ernst Pitlik, Wien
Orientierungslosigkeit
… und wieder stürzte ein Wanderer, weil die App streikte und er deshalb die Orientierung verlor in den Tod. Kaum jemand beherrscht noch den Umgang mit Karte, Bussole, Höhenmesser, notfalls Richtungsbestimmung mit Hilfe von analoger Uhr und Sonnenstand. Kann man das, ist man auch ohne App kein Depp. Auch im Alltag ist Wissen vorteilhaft.
August Riegler, Kindberg
Ablenkung von den wahren Skandalen
Postenschacher gab und gibt es überall – beginnend bei der Angestellten, die sich für ihre Beförderung ihrem Chef an den Hals wirft und wenn der „Nein“ sagt, wird er wegen sexueller Übergriffe angezeigt. Es gibt viele verschiedene Arten von Postenschacher, über die die Medien gerne berichten.
Über die ganz großen „Schweinereien“ aber wird geschwiegen oder sie werden „schöngeredet“. Wann werden die zahlreichen Corona-Lügen mit Berufsverboten, Hausdurchsuchungen, Diffamierungen, Schmiergeldzahlungen, Geldverschwendungen usw. endlich aufgeklärt und die Verantwortlichen – angefangen von Fr. von der Leyen – endlich aufgeklärt, die unschuldigen Opfer rehabilitiert und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt? Wie lange belügt man das Volk noch über die Massenzuwanderung und die Geldverschwendung? Wie lange belügt man das Volk mit der Kriegshetze gegen Russland und den Milliarden, die in dunkle Ukraine-Kanäle fließen? Wie lange hält man die künstlich erzeugte Energiekrise und die Teuerung sowie die unnötigen Sanktionen aufrecht, die nur uns schaden? Wann wird der vielfache Wahlbetrug durch die EU in diversen Ländern aufgeklärt?
Die Liste könnte noch lange weitergeführt werden, aber darüber schweigt man, man lenkt das Volk lieber mit lächerlichen Fällen wie Wöginger usw. ab, die man als Bauernopfer ausgesucht hat. Die Regierung war nicht einmal fähig, die Hintermänner von der Ibiza-Komödie anzuzeigen oder die Initiatoren der Nord-Stream-Attentate vor Gericht zu stellen. Alles geplant.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Meinl-Reisinger
Verfolgt man die Reisetätigkeiten von Außenministerin Meinl-Reisinger, und wie sie in diversen Ländern unser Steuergeld dort überall unkontrolliert verschleudert und verschenkt, ja dann wird man das Gefühl nicht los, dass ihr nächster politischer Karrieresprung mit den anderen zwei Verliererparteien bereits abgesprochen ist. Und so wie es derzeit innerhalb der NEOS zugeht, kann dies ja nur bedeuten, dass zumindest Meinl-Reisinger, egal was noch passiert und zum Schaden der Steuerzahler, sie es sein wird, die am Ende profitiert, und für einen hochdotierten Posten in der EU weggelobt wird!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Angriff mit woker Truppe?
Die deutschen Kriegstreiber – besonders die kriegsgeilen Grünen und Linken, möchte ich gerne in Uniform sehen, wenn sie ihren geplanten Russland-Feldzug starten. Orange und grüne Haare, Piercings, Männer im Mini-Rock, schwer übergewichtige Transvestiten, die ihre Problemzonen zeigen, Tattoos, mit denen sie sich der Lächerlichkeit preisgeben, aber wenn ihnen der erste schärfere Wind entgegenweht, nach der Mama rufen. Mit dieser Truppe könnten Hr. Merz und die anderen Kriegstreiber sogar erfolgreich sein, denn wenn die den Russen entgegentreten, kann es sein, dass diese sich zu Tode lachen und kampflos umfallen. Das ist die einzige Chance, die der Westen mit seinem großteils völlig verweichlichten Nachwuchs hat, der zu keiner Arbeit und zu keiner Leistung fähig ist. Was die können, ist randalieren – aber das wird nicht reichen, um einen Krieg zu gewinnen.
Stephan Pestitschek
Strafmündigkeit
Es macht fassungslos, was aus unserem einst so sicheren Land und besonders aus Wien geworden ist. Wenn Jugendliche andere Menschen spitalsreif schlagen und am Ende nur eine Anzeige auf freiem Fuß herausschaut, läuft in unserem Justizsystem gewaltig etwas schief. Noch schlimmer, wer unter 14 Jahren alt ist, geht komplett straffrei aus. Was soll aus einem 12- oder 13-Jährigen werden, der heute schon solche Brutalität an den Tag legt? Zu glauben, dass hier reine „Erziehung“ reicht, ist blauäugig. Wir müssen aufhören, nur neue Wohnbauten hochzuziehen. Es ist an der Zeit, endlich Haftanstalten und geschlossene Einrichtungen für kriminelle Jugendliche zu bauen und das Alter für die Strafmündigkeit drastisch herabzusetzen. Wer alt genug zum Prügeln ist, muss auch alt genug für die Konsequenzen sein.
Ernst Pitlik, Wien
Windräder
Man verkauft uns Windräder als „Rettung des Klimas“. Aber wer rechnet ehrlich? Für eine Anlage werden 800 Tonnen Beton verbaut, vier Hektar Wald gerodet. Danach bleiben 500 Tonnen Sondermüll. Rotorblätter mit giftigem Abrieb landen auf Deponien. Greifvögel wie Seeadler und Rotmilan sterben am Rotor.
Dazu kommt: 80 Prozent der Seltenen Erden kommen aus China. Und wenn der Wind nicht weht, brauchen wir trotzdem Gaskraftwerke. Wir bauen also alles doppelt und bezahlen alles doppelt. Während wir hier unsere Landschaft opfern, baut China jede Woche zwei neue Kohlekraftwerke.
Der Nutzen für die Menschheit ist gering. Die Kosten für Natur und Geldbeutel enorm. Windräder sind kein Fortschritt. Sie sind ein Denkmal für Hybris. Denn: Wenn die Lösung teurer ist als das Problem, ist es keine Lösung
Christian Ballmüller, Zwettl
Wahlen
Abwahl des Nationalratspräsidenten, warum nicht? Konsequenterweise sollte dieser Vorgang aber dann mit der Auflösung des Nationalrats gekoppelt sein, und zu nationalen Neuwahlen führen.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Klimawandel
Im Übrigen bin ich der Meinung, der Wandel des Klimas/die zunehmende Erderwärmung kann vom Menschen nicht gestoppt werden. Einfach deshalb, weil deren Anzahl weltweit beständig und stark zunimmt und diese Entwicklung unaufhaltbar ist.
Alban Hirsch, Lauf-Neunhof (BRD)
Ungarn wird der EU angepasst
Wenn man mit offenen Augen über den ungarischen Grenzzaun blickt, so ist eines ganz klar. Jetzt macht Hr. Magyar genau das, was er Ministerpräsident Orbán vorgeworfen hat – aber noch viel skrupelloser und schlimmer. Er verkauft und verrät das ungarische Volk an die EU, die jetzt freie Bahn bei der Anzettelung des Dritten Weltkrieges und bei dem Bevölkerungsaustausch in Europa hat. Kein Veto von Ungarn, keine Kritik an der Kriegstreiberei, aber Verfolgung aller Kritiker und aller Andersdenkenden in Ungarn – so wie es vor dem Fall des „eisernen Vorhanges“ war – nur sitzen die Oberbefehlshaber diesmal nicht in Moskau, sondern in Brüssel und in der Wall-Street. EU-Machtphantasien sind wichtiger als das Wohl der Ungarn.
Ungarn erlebt die Geschichte nochmals – aber leider nur die schreckliche Geschichte im Ostblock, mit Meinungsdiktatur, Fremdherrschaft, totaler Überwachung, Verfolgung und eine Rückkehr zur Armut für den Großteil der Bevölkerung. Die Jahre des Aufschwungs sind vorbei – wie auch bei uns, in Deutschland und überall, wo die EU-hörigen Politiker auf ihren Sesseln kleben. Die stolzen Ungarn werden jetzt in den Regenbogenfarben eingefärbt, das Stadtbild wird künftig an das von Kalkutta und Wien angepasst, Moscheen werden wie die Schwammerln aus dem Boden gestampft und aus dem christlichen Ungarn wird eine Multikulti-Gesellschaft mit boomender Kriminalität, mit täglichen Messerstechereien und Vergewaltigungen – ganz so, wie es Brüssel auch bei uns gemacht hat.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Spritpreisbremse
Ein Kamel ist marode, und deshalb steigt der Öl- und Spritpreis nach einer kurzfristigen minimalen Preissenkung wieder. Der Ruf nach einer Spritpreisbremse wird wieder einmal laut. Die Obrigkeit würde ihn lieber überholen, da der Finanzminister mit jedem Cent Erhöhung kräftig mit absahnt. Trotz aller Gegenargumente müssen diese Absahner eingebremst werden. Lange zuvor war eine Leinenpflicht für Hunde und Rauchverbot in Gasträumen unvorstellbar. Heute stößt sich niemand mehr daran.
August Riegler, Kindberg
Influencer und Experten
Es ist egal, wo man nicht weiterweiß und Rat und Hilfe braucht: Mode, Ernährung, Hautpflege oder Politik. Experten und Influencer, ein Synonym, helfen dir weiter. Sie erzählen dir, was du eigentlich nie wissen wolltest und dir fad war. Seit einigen Jahren entwickelten sich die beiden Begriffe zum Inbegriff all dessen, was ich nicht brauche, man könnte auch Kropf dazu sagen. Immer, wenn einer von den beiden zu Wort drängt, höre, schaue ich weg, schalte ich sicherheitshalber aus: Achtung Verdummungsgefahr! Und ich weiß, da macht sich jemand wichtig und will mich für dumm verkaufen und wahrscheinlich viel Geld mit mir verdienen. Die Rettung? Der gute alte Hausverstand, den man eigentlich noch kennen sollte, aber längst vergessen hat. Im Notfall: Fachleute. Gib es diese seltene Spezies noch?
Walter Koren, Kirchdorf
Probleme lösen
Derzeit gibt es neben dem Dauerthema, die Hetze gegen die FPÖ, zwei Themen: Die Erderwärmung und die Fußball-WM. Willkommen ist alles, was von den echten Problemen des Landes ablenkt. Das sind die Schulden, ist der Krieg, ist die Bürokratie, die EU-Meinungsdiktatur, es sind die Geldgeschenke ins Ausland, die Massenzuwanderung, die Kriminalität usw. Statt gegen die FPÖ zu hetzen, sollten die EU-Parteien endlich damit beginnen, die Probleme zu lösen und gemeinsam für Österreich arbeiten. Gegenüber der EU sollte unsere Regierung auch endlich Rückgrat zeigen und sich von der Kriegstreiberei und der Korruption distanzieren sowie unsere völlig überhöhten Beiträge zu senken. Es ist höchste Zeit, zu jedem Unsinn, der von der EU kommt, kritiklos zuzustimmen. Unsere Regierung muss auch lernen, vom Vetorecht Gebrauch zu machen und darf nicht zu allem zustimmen und sich jede Art von Bürokratie aufhalsen zu lassen. Das schädigt unsere Wirtschaft und verteuert alles.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Kommunisten
Ich weiß noch genau, als Landeshauptmann Josef Pühringer vor der Wahl 2003 gefragt wurde, was ihn am Wahlausgang besonders stören würde. Er meinte, ein Plus für die Kommunisten (KPÖ) würde ihn besorgt machen. Jetzt sind die Kommunisten in Österreich so stark wie nie und stellen in der zweitgrößten Stadt des Landes gar den Bürgermeister und erhalten fast 40 Prozent.
Die Millionen Ermordeten, zu Tode Gefolterten, in Gulags, Arbeitslager- und Umerziehungslagern Verelendeten, die Massen an Enteigneten und an Grenzzäunen Erschossenen, zählen nichts mehr, wenn die reiche KPÖ die Geldtasche aufmacht und den Leuten ein paar Euros zusteckt. Es ist erstaunlich, wie angesehen mittlerweile Kommunisten in Österreich sind, obwohl der real existierende Kommunismus eine Blutspur und wirtschaftliche Spur der Verwüstung durch die Weltgeschichte hinterlassen hat. Die Leute würden sogar den Teufel wählen, wenn er ihnen ein bisschen Geld schenken täte.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
Verfehlte Bildungspolitik
Pünktlich zum Wiener Schulschluss wird die dramatische Bilanz unseres Bildungssystem sichtbar. Wenn fast die Hälfte der Erstklässler dem Unterricht nicht mehr folgen kann, brennt die Hütte lichterloh. Lehrer werden zu Sozialarbeitern degradiert, während das Leistungsprinzip und unsere Werte auf der Strecke bleiben. Die ungesteuerte Massenzuwanderung überfordert die Schulen komplett. Deutsch muss die verbindliche Sprache im Unterricht und im Pausenhof sein. Wer sich der Integration verweigert, hat in unseren Klassenzimmern nichts verloren. Es braucht einen sofortigen Zuwanderungsstopp!
Ernst Pitlik, Wien
Politikverdrossenheit
Wenn ich mir so die Meinung der Bevölkerung bezüglich der Parteien und deren Repräsentanten ansehe, wundert mich die Politikverdrossenheit nicht. Da wahrscheinlich die Wahlbeteiligung zurückgehen wird, wäre das der geeignete Zeitpunkt für eine Reform. Es ist die Anzahl der Wahlberechtigten bekannt, also ist es ein Leichtes die nötige Stimmenanzahl pro Parlamentssitz zu berechnen und jeder Partei die erreichten Sitze zuzuordnen. Die Nicht- und Ungültigwähler verzichten durch ihr Verhalten auf eine Vertretung im Parlament und folgedessen bleiben die entsprechenden Sitze leer. Eine automatische Verkleinerung des Parlaments wäre die Folge (und eine Kosteneinsparung). Nachsatz: Man wird doch noch träumen dürfen.
