Schlagseitiger ORF
Statt sich um die echten Probleme des Landes zu kümmern, beschäftigt sich der ORF lieber mit sich selbst und macht gratis Werbung für die Regenbogengesellschaft, für den Geschlechterwechsel bei Kleinkindern, für Tattoos, für den Krieg gegen Russland, für die EU, für die Islamisierung usw. Interessant ist die Entwicklung in den Printmedien, wo man jetzt wieder von der totalen Verschleierung der Herkunft von Verbrechern abgekommen ist. Vermutlich, weil man die Wahrheit nicht auf Dauer verschweigen kann. Allerdings ist das der Regierung völlig egal, sie fördert mit unserem Steuergeld nach wie vor unzählige Vereine, die die Massenzuwanderung und die Islamisierung unserer Heimat fördern und sogar Prozesse gegen die eigene Regierung bezahlen, die von Illegalen angestrengt werden.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Wahl in Graz
Kommunismus ist die Diktatur des Proletariats. Das heißt wörtlich übersetzt: Die Besitzlosen herrschen. Der Umkehrschluss: Besitzende stehen der Diktatur im Wege. Das Grazer Wahlvolk sollte beweisen, die blutige Geschichte des Roten Terrors doch richtig verstanden zu haben.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Kopftuchverbot
Jetzt ist sie wieder da, die Geschichte mit dem Kopftuch. So wie ich sehe, dass das gehandhabt wird, wird das Gesetz/die Verordnung wieder vom Verfassungsgerichtshof gekippt werden. Die Sache wäre dabei so einfach: Ein allgemeines Kopfbedeckungsverbot in Schulen und keiner könnte sich m. E. diskriminiert fühlen. Vielleicht täusche ich mich und sehe es zu einfach, aber …
Dr. Sepp Lehner, Neumarkt/H.
Parteienförderung
Es ist eine absolute Unverschämtheit, was sich in den aktuellen Budgetverhandlungen abspielt. Während die Bürger mit harten Sparmaßnahmen konfrontiert sind, bei den Familien gespart wird und Pensionen faktisch gekürzt werden, wollen sich ÖVP und SPÖ mitten in der Krise die eigenen Parteikassen noch weiter füllen. Österreich leistet sich ohnehin schon eines der teuersten Parteisysteme Europas. Dass die Verantwortlichen nun die Parteiförderung erhöhen wollen, setzt dem Ganzen die Krone auf. Wer den Bürgern das Sparen verordnet, muss gefälligst bei sich selbst anfangen.
Ernst Pitlik, Wien
Babler und Stocker fliegen zur WM
Naja, also die werden doch sicherlich auch noch einen „Rattenschwanz“ an Personen mit im Gepäck haben, und fliegen nicht alleine. Und bei so einem langen Flug werden zumindest die beiden doch sicher auch nicht die „Holzklasse“ gebucht haben. Unterbringung in einer Jugendherberge dürfte es auch nicht sein. Im Stadion dann selbst, sollte man sie medial erblicken und einblenden, werden sie vermutlich im VIP-Bereich sitzen. Auf jeden Fall bitte eine Gesamtkostenaufstellung dieser Reise nach der Rückkehr, und zwar dem Steuerzahler verpflichtend, wo doch Vizekanzler Babler, der auch für Sport zuständig ist, gerade erst Fördermittel für den Nachwuchs im Fußball, um 85.000 Euro pro Jahr und für die Zukunft gekürzt bzw. gestrichen hat! Einfach nur traurig, und die genieren sich nicht einmal, angesichts dieser Tatsache, diese Reise auf Kosten der Steuerzahler angetreten zu haben! Das Geld wäre im Nachwuchs besser investiert!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
ORF & Co.
Es ist ja ziemlich unglaublich, was man da so alles hört über die parteipolitischen Machenschaften beim ORF in den letzten Jahren! Die „Altparteien“ haben die Posten schön unter den Parteifreunden aufgeteilt und gleichzeitig auch immer schön „gefärbte“ Nachrichten im Lande ausgestrahlt. Jetzt wird endlich einmal ein wenig aufgeräumt und ich hoffe sehr, dass ein wirklich guter neuer, neutraler Chef dem Riesenladen am Küniglberg vorgesetzt wird!
Aber noch mehr wünsche ich mir, dass man endlich einen österreichischen Rundfunk draus macht und uns nicht täglich mit schnulzigen amerikanischen Serien verärgert! Ich wünsche mir viel mehr österreichische Produktionen und besonders in den Bundesländern auch wieder mehr Volksmusik bzw. Mundartsendungen mit regionalem Bezug. Gerade heute lese ich in einer Zeitung mit Freude, dass unsere Jugend wieder mehr im Dirndl und in der Lederhose auf Kirchtage, Zeltfeste und Bälle geht als in die lauten, total austauschbaren Stadtrumsen.
Wer immer jetzt also der neue Chef bei ORF wird, bitte achten Sie mehr auf unsere Sprache (kann auch ruhig Mundart sein), auf unsere Kultur, unser Brauchtum etc. Wir wollen Österreich sein und bleiben und ja, auch unsere vielen Gäste im Land wünschen sich mehr echtes Österreich!!
Werner Hardt-Stremayr, Annenheim
Krankenkassenreform
Auf Beschluss der türkis-blauen Regierung, die im Mai 2019 unrühmlich endete, wurden 2020 die neun Gebietskrankenkassen zur überregionalen Gesundheitskasse fusioniert. Dass diese nicht funktioniert, liegt in der dilettantischen Umsetzung der Vorgaben und dem Umstand, dass in Österreich alles, was von den Freiheitlichen kommt, sabotiert wird.
Hätte in grauer Vorzeit ein Freiheitlicher den aufrechten Gang entwickelt, so kämen wir heute nicht auf zwei Beinen daher. Die anderen Parteien hätten die Vorgabe, künftig auf zwei Gliedmaßen zu gehen, sabotiert und so umgesetzt, dass wir heute statt auf den Beinen auf den Händen gehen würden.
August Riegler, Kindberg
Märchenstunde in Rot-Grün
Was geht wohl in den Köpfen einiger SPÖ-Lesebriefschreiber vor, wenn sie alle Fehlleistungen der Regierung der FPÖ unterjubeln wollen. Ihrer Meinung nach haben wir eine tolle, fehlerfreie Regierung, die alles richtig macht. Alle politischen Fehlleistungen stammen von der Opposition – von der FPÖ. Das beginnt bei der Massenzuwanderung, ist bei den Sanktionen so, beim Krieg gegen Russland, bei den EU-Schikanen, bei den Selbstbehalten im Gesundheitswesen, beim Pensionsraub, bei der künstlich erzeugten Teuerung, bei der Preisexplosion bei den Energiepreisen, bei der Kriminalität, bei den Kosten für die Migranten, bei den Geldgeschenken an die Ukraine, an Islamisten usw. – sowie an der fehlenden Kontrolle bei der Geldverteilung in alle möglichen Länder, an linke Vereine usw. Die Liste ist nahezu endlos – aber schuld ist immer die FPÖ, die bei all diesen Dingen keine Regierungsverantwortung hatte und dagegen gestimmt hat. Wie kann man ständig so viele Lügen verbreiten, ohne dabei rot zu werden. Vielleicht ist es das? Sie bemerken es nicht, weil sie ohnehin rot oder grün sind.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Wiener Realität
Es wird leider immer fürchterlicher: Die Kriminalität in Wien explodiert und das Elend hat eine klare Bruchlinie, das Jahr 2015. Damals wurde uns versprochen, dass „Superkräfte“ und hochqualifizierte Fachkräfte zu uns kommen. Der Großteil dieser Zuwanderung ist für unsere Gesellschaft absolut zum Vergessen, stattdessen explodiert die Gewalt durch Jugendbanden und Asylanten. Und was macht die rot-pinke Stadtregierung? Sie schaut weg und schwärmt weiter vom „sicheren Wien“. Dieses Wien von einst gibt es nicht mehr. Es braucht endlich einen radikalen Kurswechsel!
Ernst Pitlik, Wien
Einbürgerungen
Dieser Negativtrend will und will einfach nicht aufhören: Denn immer mehr Migranten beantragen in Wien die österreichische Staatsbürgerschaft; so wurden Im vergangenen Jahr in der Hauptstadt 14.445 Anträge von Ausländern auf die österreichische Staatsbürgerschaft registriert – eine Steigerung um satte 56,9 Prozent! Dass es in der rot-pink regierten Bundeshauptstadt zu einem derart massiven Anstieg gekommen ist, überrascht FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz nicht. Er sprach von einer „unmittelbaren Folge der jahrelangen Politik der offenen Grenzen“.
Die „Einbürgerungslawine“ sei das „traurige Gemeinschaftswerk des roten Wiens, wo unter SPÖ-Führung die Staatsbürgerschaft Einwanderern regelrecht nachgeworfen“ werde, sowie des „totalen Versagens der Systemparteien auf Bundesebene“. Diese würden seit Jahrzehnten illegale Masseneinwanderung zulassen und die Grenzen nicht ausreichend schützen. Verantwortlich für die Anziehungskraft Wiens auf Migranten seien insbesondere die großzügigen Sozialleistungen.
Da kann man den FPÖ-Generalsekretär leider nur 100% Recht geben! Mit Wien ist es in den vergangenen Jahrzehnten in fast jeder Hinsicht den Bach runtergegangen; wer das nicht erkennt, muss blind oder ein unverbesserlicher Gutmensch mit Scheuklappen sein!
Mag. Günther Schreiber, Wien
Doppelmoral
Wenn Selenskyj mit Hilfe der EU 22 Kinder vorsätzlich und gezielt ermorden lässt, so wird das als Erfolg für die Ukraine verbucht, aber es wird bei uns kaum darüber berichtet. Wenn aber Präsident Putin sich mit Oreschnik-Raketen dafür „bedankt“, so berichten die Medien bei uns seitenweise darüber und schüren Hass gegen Russland, statt endlich Friedensverhandlungen zu verlangen – echte Friedensverhandlungen und keine sinnlosen Ankündigungen, wonach die EU und Selenskyj Friedensverhandlungen wollen, sobald Russland besiegt ist. Erschreckend dabei ist, dass Merz & Co noch immer vom „Endsieg“ träumen. Diese Doppelmoral der EU ist einfach zum Kotzen und besonders erbärmlich, wenn Politiker vom neutralen Österreich mitmachen und den „totalen Krieg“ wollen. Ist das nicht auch eine Form von Wiederbetätigung, bei der der Staatsschutz und die Justiz einschreiten müssten? Es ist zumindest ein Anschlag auf die Menschlichkeit und ein Verfassungsbruch gegen die „immerwährende Neutralität“.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Demokratie-Schwurbler
Anlässlich zum Geburtstag des deutschen Grundgesetzes, welches am 23. Mai 1949 in Kraft trat, rief Frank-Walter Steinmeier von der SPD – also der momentan amtierende deutsche Bundespräsident – auf, dass die Demokratie aktive Bürger und die Tatkraft jedes einzelnen braucht. Na, dann soll der Herr Steinmeier einmal beginnen, den Mist vor der eigenen Türe zu kehren, denn anscheinend hält man die deutschen Bürger für dumm, selbst in einer demokratischen Wahl zu entscheiden, wer Bundespräsident von Deutschland wird! Ein überheblicher Demokratie-Schwurbler der Sondergüte, genauso wie die nicht von den Bürgern demokratisch gewählte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die aber auch überall eine Gefahr für die Demokratie sieht!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Song Contest
Sehr fein, dass wir dieses Jahr beim ESC „nix gerissen“ haben, wie man auf Wienerisch so treffend sagt. So bleibt uns erspart, nächstes Jahr wieder dieses Steuergeld verschlingende „Festival der verrückten Hupfdohlen und Schrei-Raben“ zu veranstalten und Wien für eine Woche in ein komplettes Irrenhaus zu verwandeln. In diesem Sinne: Danke, „Cosmo“ für den uneingelösten „Tanzschein“!
Mag. Günther Schreiber, Wien
Kunst und Kultur
Während man sich bei der Biennale mit Ausscheidungen und dümmlichen Turnübungen beschäftigte – mit Beifall der sogenannten Intellektuellen – zeigte man auf der Insel San Giorgio Maggiore die letzten Arbeiten des Malers Georg Baselitz. Bilder, die faszinierten, nachdenklich machten und in seinem letzten Selbstporträt die Spitze seiner Kunst erreichte! Für das Heer der Biennale-Gaffer gilt ein Bonmot von Jerzy Lec: „Die Kultur ist heute unter das Volk gegangen – wann kommt sie wieder?
Rudolf Prill, Köttmannsdorf
Ukraine, Naher Osten
Je länger diese kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten dauern, umso intensiver wird es auf die gesamte Weltwirtschaft Auswirkungen haben. Das Resultat eines Krieges ist immer mit katastrophalen langfristigen Nachwirkungen verbunden: Menschenleben, Fluchtbewegungen, zerstörte Infrastruktur, Umweltschäden, Energiekosten, Nahrungsmittelknappheit, hohe Inflation, gestörte Lieferketten und soziale Folgen bei der Bevölkerung und Soldaten.
„Es reicht nicht aus, einen Frieden zu gewinnen, es ist wichtiger, den Frieden zu organisieren.“ (Aristoteles)
Renate Zurl, Baldramsdorf
Lohnt sich Leistung noch?
Leistung muss sich lohnen – hört man in der letzten Zeit immer öfter von Politikern und ihren Medien, aber man fragt sich, warum sie Leistung immer mehr bestrafen, besteuern und mit unzähligen bürokratischen Schikanen behindern. Wo ist die Leistung der Regierung? Die besteht nur aus einer Vergrößerung der Regierung, aus hunderten zusätzlichen Beamten, aus sündteuren „Beratern“, aus noch höheren Zahlungen an Illegale, an Kriegsparteien, an linke Vereine, NGOs usw.
Die Regierung leistet sich jeden Luxus, bereist die ganze Welt, verschenkt unser Geld usw. Das erinnert an die seit Jahren gemachten Ankündigungen eines Asylpaktes, der „geschlossenen Grenzen“, der Einstellung des Familiennachzuges und vieler anderen Dinge. Auch da ist nichts geschehen, im Gegenteil, der Familiennachzug auf unsere Kosten läuft nach wie vor, und damit die unkontrollierte Massenzuwanderung weiter läuft und Abschiebungen verhindert werden, fördert die Regierung linke Vereine, die die Illegalen unterstützen und ihnen Anwälte etc. bezahlen. Um das Maß voll zu machen, bezahlen wir auch alles für Bigamisten – für die Zweit- oder Drittfrau und deren Kinder. Von diesen Familien arbeitet kaum wer, aber sie fordern eigene Häuser mit Garten – und sie bekommen sie auch oft.
Dafür kürzt man den Kranken die Leistungen und den Pensionisten die Pensionen. Eine tolle Regierung haben wir. Immer öfter liest man, dass Arbeitsferne mehr an Sozialleistungen kassieren als fleißig arbeitende Menschen verdienen können – und das steuerfrei, während der Staat den Fleißigen den halben Verdienst raubt und die Regierung ständig neue Belastungen erfindet.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Wiens Budgetkrise hausgemacht
Das aktuelle Rekorddefizit der Stadt Wien kommt kaum überraschend. Wer die Finanzen der Hauptstadt verfolgt, sieht seit Jahren eine verfehlte Prioritätensetzung. Auf der einen Seite zieht Wien durch die im Bundesländervergleich höchsten Sozialleistungen und die Mindestsicherung immer mehr Menschen und Asyberechtigte an, was die Sozialbudgets massiv überlastet. Auf der anderen Seite wird das Geld der Steuerzahler für kostspielige Großveranstaltungen wie das Donauinselfest, ESC oder für oft fragwürdige Straßenumbauten ausgegeben. Es braucht endliche eine Rückkehrt zu wirtschaftlichen Vernunft.
Ernst Pitlik, Wien
Eine sehr stimmige Feier!
Das Schwarze Kreuz und der Kärntner Heimatdienst (KHD) organisierten zu Christi Himmelfahrt wieder die stimmige Gedenkfeier in Liescha/Leše im Mießtal nahe Prävali/Prevalje für die dort unmittelbar nach dem Ende des II. Weltkrieges ermordeten Menschen aus Kärnten, aber auch Kroatien und Slowenien, durch Partisanen. Sowohl bei dem sehr schönen zweisprachigen Gottesdienst als auch bei den diversen Ansprachen wurden zwar die traurigen, historischen Fakten soweit wissenschaftlich belegt, klar dargestellt, aber der zentrale Punkt war der Blick in eine Zukunft in Frieden und einer offenen, guten Nachbarschaft. Bemerkenswert war heuer die Teilnahme und die Rede des neuen Kärntner Landtagspräsidenten, Herrn Andreas Scherwitzl. Bei der nicht grad positiven Lage in diversen Teilen der Welt ist es umso wichtiger, dass man hier in unserem Alpen-Adria-Raum trotz den schlimmen Vorkommnissen in der Vergangenheit, sich aktiv und ehrlich um ein friedliches Miteinander bemüht. Ich bin froh und dankbar, heuer dabei gewesen zu sein, denn ich bin fest davon überzeugt, dass auch wir Kärntner, trotz den schlimmen Verbrechen in der Vergangenheit, an dem so wichtigen friedlichen Miteinander mit den Menschen in Slowenien und Italien für eine gute Zukunft sorgen sollen!
Werner Hardt-Stremayr, Annenheim
Beitragsleistungen
Es gibt Mitbürger, die nicht beitragen können, und Mitbürger, die nicht beitragen wollen. Unsere Sozialsysteme sind ganz klar für jene geschaffen, die nicht beitragen können. Diese Diskriminierung sei gestattet.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Song Contest
Der Eurovision Song Contest (ESC) ist nichts anderes als ein Tanz ums goldene Kalb in Phantasiekostümen. Ein politisches Spektakel mit Showeffekte, in dem die Interpreten ihre verklausulierten linken Botschaften absondern. Eine aus allen Fugen geratene internationale Musikerclique oktroyiert den Besuchern ihre politische Gesinnung auf. Es ist schade um das verbrannte Steuergeld für diesen Event. Der kommerzielle Nutzen des Eurovision Song Contest für die Stadt Wien ist ein vernachlässigbarer Faktor. Weder die Hotels noch die Gastronomie in Wien können nennenswerte Einnahmen verzeichnen, da die Besucher des ESC keinesfalls gut betuchte Gäste sind, die weder im Hotel Sacher noch im Hotel Imperial nächtigen. Wo sind die Zeiten geblieben, wo ein Udo Jürgens beim ESC aufgetreten war und wunderbare nachvollziehbare Musik und Texte vortrug? Heutzutage werden überwiegend Beiträge in englischer Sprache mit unverständlichem Liedertexte zum Gaudi des Publikums abgesondert. Dieser Eurovision Song Contest in Wien ist zu einem musikalischen Kasperletheater mit konvulsivischen Tanzeinlagen einer degenerierten sogenannten Künstlergruppe verkommen.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Buhrufe für Ludwig
Die jüngsten Ereignisse am Stephansplatz, bei denen Bürgermeister Ludwig ausgebuht wurde, sprechen eine deutliche Sprache. Es zeigt sich immer mehr, dass die Stimmung kippt, weil die mangelnde Anpassungsbereitschaft vieler Zuwanderer ignoriert wird. Es ist höchste Zeit, dass Ludwig aufwacht: Anstatt durch hohe Sozialleistungen weitere Anreize für Zuwanderung ins Sozialsystem zu schaffen, braucht es endlich Konsequenz. Wer die Augen vor der Realität verschließt und das „Nicht-Anpassen-Wollen“ weiter fördert, muss sich über lauten Protest aus der Bevölkerung nicht wundern.
Ernst Pitlik, Wien
Widerstandsfähigere Sorten
Käferbohnen werden zu 90 Prozent aus China importiert. Heimische Sorten sollen wie auch herkömmliche Ölkürbisse durch widerstandsfähigere ersetzt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dadurch die Qualität des Endproduktes, ohne das ein echter Steirer angeblich schwer überleben kann, unverändert bleibt. Die EU zeigt es vor und praktiziert die Zuwanderung unserer Kultur fremder Menschen schon lange mit Erfolg, weil die Stammbevölkerung noch immer zum Nationalismus neigt.
August Riegler, Kindberg
Neue Belastungen
Wie alle paar Tage, hat die Regierung wieder neue Belastungen für die Bürger erfunden – die Paketsteuer. Wie viel kostet das Inkasso und die Verwaltung dieser neuen Belastung? Wie viel bleibt netto für den Fiskus? Damit soll die lächerliche Mini-Senkung der MwSt. auf gewisse Lebensmittel „gegenfinanziert“ werden. Diese „Steuersenkung“ kostet mehr an zusätzlichen Verwaltungsausgaben als sie den Konsumenten bringt. Also ist das wieder eine typische Lösung dieser Regierung: Viel Trara, hohe Kosten und kein Vorteil für die Bürger – immer nach dem Motto: „Außer Spesen nichts gewesen“. Hauptsache, die neuen Schikanen für das Volk erfordern ein paar weitere Beamtenposten für die Administration, die von den Pensionisten bezahlt werden und die Steuerzahler mehr belastet als es ihnen nutzt.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Ist das sozial?
Und wieder spart die Sozialministerin bei den Menschen, die jahrzehntelang hohe und höchste SV-Beiträge bezahlt haben. Diesmal sollen 57 Millionen Euro eingespart werden – aber nicht bei den Menschen, die ohnehin keine Beiträge und keine Selbstbehalte bezahlen – bei Migranten und Arbeitsfernen, sondern bei den fleißigen Beitragszahlern, die den Staat finanzieren. Die „Nichtzahler“ bekommen weiterhin alles bezahlt, wovon die Beitragszahler nur träumen können. Ist das die Gerechtigkeit von der die Regierenden so gerne sprechen? Warum bestraft man immer die Fleißigen, die ohnehin bei allen Beiträgen und bei den Steuern „gerupft“ werden? Wann wird endlich bei Illegalen, bei NGOs, bei der Regierung und bei „Staatskünstlern“ gespart, deren Leistung es ist, in fremdem Urin zu baden – um nur ein Beispiel von vielen zu nennen? Wann ist endlich Schluss mit Sozialleitungen an Menschen, die im Ausland leben und warum schicken wir Familienbeihilfen in fremde Länder für Kinder, die dort billig leben, aber bei uns hohe Beihilfen kassieren? Warum bekommen so viele Ukrainer bei uns Sozialhilfe – auch jene, die teure Luxusautos fahren für die sie weder Steuern noch Versicherung bezahlen? Wann beginnt die Regierung endlich dort zu sparen, wo es Sinn macht?
Stephan Pestitschek, Strasshof
Teure Selbstdarstellung
Es ist kaum zu fassen, während die Menschen im Land jeden Euro zweimal umdrehen müssen, fließen fast eine halbe Million Euro an Steuergeldern in einen Film über einen Politiker, der ohnehin schon mit Akzeptproblemen zu kämpfen hat. Dass die Dokumentation über Andreas Babler nun vor fast leeren Kinosälen läuft, macht die Sache nur noch bitterer. Rechnerisch kostet jede einzelne Kinokarte den Steuerzahler hunderte von Euro. Politik sollte sich durch Taten für die Bevölkerung auszeichnen und nicht durch teure Selbstdarstellung auf der Leinwand. Wenn ein Film so offensichtlich am Publikumsinteresse vorbeigeht, sollte die Partei auch die Kosten selbst tragen, anstatt sie der Allgemeinheit aufzubürden.
Man stelle sich vor, das hätte ein Politiker von der FPÖ gemacht, der Aufschrei wäre groß gewesen.
Ernst Pitlik, Wien
Pervertierte Kunst!
Einen unglaublichen Skandal, was sich SPÖ-Pseudo-Kulturminister Babler im Rahmen bei der Kunstbiennale in Venedig geleistet hat, er hat um 600.000 Euro Steuergelder ein Projekt finanziert mit der Bezeichnung Urin-Schwimmbad, indem nackte Frauen zum Gaudium der Besucher plantschen. Dieser österreichische Beitrag wird sicherlich als negatives Kunstgeschehen in die Kunstbiennale Venedig eingehen. Urinbaden als Kunstwerk zu apostrophieren ist gelinge gesagt an Perversität kaum noch zu überbieten. Kunst kommt vom Können, das Können ist aber beim besten Willen bei dieser Urinpartie nicht erkennbar.
Der nächste Paukenschlag, der sich auf den Magen des österreichischen Steuerzahlers schlägt, ist die Förderung eines Propagandafilmes des SPÖ-Vorsitzenden Babler im Rahmen des letzten Nationalratswahlkampfes der SPÖ. Dieser persönliche Propagandafilm Bablers wurde um schlappe 550.000 Euro Steuergelder gefördert. Beide geförderten Pseudo-Projekte sind eine bodenlose Frechheit in Zeiten wie diesen, wo ein Sparpaket das andere jagt, den Pensionisten, Familien und Teilzeitbeschäftigten Frauen der letzte Cent aus den Taschen gezogen wird. Anstatt dass SPÖ-Minister Babler sein Wahlversprechen einlöst, dass jedes Kind eine warme Mahlzeit erhält, finanziert er ein perverses Kunstprojekt in Venedig und einen Propagandafilm als Selbstdarsteller um insgesamt mehr als eine Million Euro. Kein Wunder, wenn die Umfragewerte der SPÖ in den Keller gerutscht sind.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
ZARA
Dem Verein ZARA wurde die Förderung gestrichen. Das ist gut so. Bei ZARA kann nur Rassismus und Hass gegen Ausländer gemeldet werden. Der Verein unterstützt Nichtösterreicher juristisch und psychologisch. Hass und Rassismus gegen Österreicher wird nicht aufgenommen und auch nicht verfolgt. Wir dürfen Hilfe suchen, wo auch immer. Es gibt keinen Verein, der sich um Einheimische kümmert. Die 300.000 Euro Förderung übernimmt nun die SPÖ.
Aloisia Vanicek, Asparn a. d. Zaya
Billiges Ablenkungsmanöver
Man fragt sich, wozu es überhaupt noch Landesregierungen gibt, obwohl gesamte Politik in Wien, bzw. Brüssel bestimmt wird. Nicht einmal Lächerlichkeiten wie ein Verbot oder Kennzeichnung von E-Scootern können Landesregierungen entscheiden. Ganz zu schweigen von der Behandlung für Immigration. Und so verwaltet sich Österreich gemeinsam mit Brüssel zu Tode. Ob unsere FPÖ jemals zum Zug kommen kann, bleibt äußerst fraglich.
DI Peter Christian Vogl
Peter Magyar
Auch Peter Magyar wird den harten, asylantenkritischen Kurs von Viktor Orbán fortsetzen, denn auch die Mehrheit der TISZA-Wähler (Mitte-Rechts-Partei!) möchte keine Unterwanderung und Überfremdung ihrer Heimat! Das ist eine gute Nachricht! Linke Gutmenschen-Fantasien über angebliche „Multikulti-Bereicherung“ haben in diesem Land keine Chance! So ist es, und so soll es bleiben!
Mag. Günther Schreiber, per E-Mail
Immer auf die Alten und Kranken
Ich verstehe nicht, warum sich einige Medien über die Ticket-Steuer bei Flugtickets aufregen. Statt Steuern auf Flugbenzin zu zahlen, wird pro Flugticket zwölf Euro kassiert. Das ist so wie wenn ich mit dem Auto tanken fahre und statt rund 40 Euro oder mehr pro Tank nur vier Euro Gebühr bezahlen müsste. Kaum Kritik hört und liest man über die mehr als 15 Euro, die der Staat vom Beitragszahler und Patienten für jede Rettungsfahrt kassiert. Das trifft ja meist „nur“ Alte, Kranke und Invaliden und bei denen kann man ja schamlos abkassieren. Wenn ein Urlauber oder ein Asylant, der in das Land aus dem er geflüchtet ist, auf Urlaub fliegt und zwölf Euro Gebühr bezahlen muss, so ist Feuer am Dach. Dieser Regierung fehlt jedes soziale Gewissen und ganz besonders jedes Gefühl für das eigene Volk und für Gerechtigkeit. Die Ticketgebühren für die Vielflieger in unserer Regierung zahlt ohnehin – wie die ganzen Reisen – der Steuerzahler, also die Menschen, die immer mehr Selbstbehalte zahlen müssen und das sogar im Notfall, wenn sie eine Rettung brauchen.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Keinen Cent mehr nach Brüssel!
Österreichs Verliererkoalition finanziert mit unseren Steuern an die EU den Mitgliedsbeitrag in zig-Milliardenhöhe für einen aussichtslosen Krieg, wobei die Ukraine kein Mitglied der EU ist! Während diese Verliererkoalition den Österreichern ein Sparpaket ums andere aufs Auge drückt. Zig-Millionen Euro spendet die NATO-Beate an die Kopfabschneider nach Syrien, in den Gazastreifen und in dunkle Kanäle nach Afrika. Wie lange wollen wir uns als Österreicher diesen Wahnsinn noch gefallen lassen? Obwohl wir günstige Energie vor unserer Haustüre haben, kaufen wir das teurere Flüssiggas aus den USA und den Emiraten. Wir beteiligen uns an den Sanktionen gegen Russland, obwohl wir viele Jahre den Wohlstand in Österreich zum Großteil Russland zu verdanken haben. Und all diese Umstände haben wir unseren Status als Mitglied der EU zu verdanken.
Daher raus aus diesem moralinsauren Sumpf aus Brüssel! Wir können uns die EU-Mitgliedschaft einfach budgetär nicht mehr leisten. In dieser Konfiguration ist die EU nicht überlebensfähig. Ein Beitritt Österreich zu den BRICS (Mitgliedstaaten wie Brasilien, Indien, Russland, China, die Vereinigten Arabischen Emirate) wäre doch eine Alternative zur jetzigen EU. Österreich wäre hier bei den globalen Playern dabei!
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Grüner Irrsinn
Die ehemalige Frau Minister Gewessler will in Österreich 100 neue Windräder errichten lassen – und das Jahr für Jahr…. (O-Ton „Mittagsjournal“ vom 28.03.) und mit der Intention „unabhängig“ zu werden. Dazu ein Zitat aus Wagners „Der Fliegende Holländer“: „Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen.“
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Ungarn-Wahl
Kaum ist die Ungarn-Wahl vorbei, und schon zieht der Wahlsieger Peter Magyar in Betracht, die nationale Währung Forint schnellstens abzuschaffen, damit der Euro eingeführt werden kann. In Zeiten, wo ständig in der Eurozone die Bargeldabschaffung im Raum steht, und wo dann niemand mehr sein Erspartes in Sicherheit bringen kann, sprich die EU und Banken dann über das Geld der Bevölkerung schalten und walten können wie sie wollen, also bis hin zur Enteignung und Abwertung des Euros, ein schwerwiegender Fehler, den die ungarische Bevölkerung dann persönlich und komplett überwacht in dieser EU mit dem Euro noch teuer bezahlen werden! Ein Betroffener aus Österreich, der damals am 12. Juni 1994 gegen einen Beitritt Österreichs zur EU gestimmt hat!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Selbstüberschätzung
Die USA überall in der Welt andere Länder und verursachen Zerstörung, unendliches Leid und Tod. Sie sind der größte Kriegstreiber und schaffen dadurch immer neue Probleme, aber nie echte Lösungen. Bei diesen Überfällen geht es immer nur um Geld, Macht und Öl. Der Westen lebt in einem Wahn der Selbstüberschätzung!
Renate Zurl, Baldramsdorf
Schärferes Waffengesetz
Schrittweise wird alles, was man in die Hand nehmen kann zur Waffe erklärt und verboten. Unterwürfige, Gesetzestreue werden nicht einmal mehr mit Messer und Gabel essen, während weiterhin mit illegalen Waffen gemordet wird.
August Riegler, Kindberg
Realitätsverweigerung
Was muss noch alles passieren, damit die Österreicher die Lage, in der wir uns befinden, endlich richtig erkennen und beurteilen? Rundherum brennt es, und wir verweigern der Feuerwehr die nötigen Löschmittel!
Verabschieden wir uns doch endlich von der bequemen Einstellung, dass es al-lein die Neutralität ist, die uns vor Angriffen schützt. Wer kann ernsthaft glauben, dass uns im Falle einer Bedrohung die halbe Welt zu Hilfe eilen wird, weil wir doch so neutral und überdies so lieb und nett sind? Die lange Zeit von Österreich betriebene Trittbrettfahrerei würde sicher nicht belohnt werden.
Nehmen wir endlich zur Kenntnis, dass es sich bei unserer Neutralität um eine bewaffnete Neutralität (nach dem Muster der Schweiz!) handelt. Und diese Bewaffnung darf nicht als eine bloße Formalität betrachtet werden, sondern sie muss gewisse Standards haben, um ernst genommen zu werden. Nehmen wir doch unsere Gesetze – in diesem Fall das Neutralitätsgesetz – ernst! Wir haben uns verpflichtet, die Neutralität „mit allen zu Gebote stehenden Mitteln“ zu verteidigen. Und da der Luftraum Teil des Staatsgebietes ist, muss auch dieser verteidigt werden – und zwar mit angemessenen Mitteln, zu denen nun einmal auch auf unser Land zugeschnittene Abfangjäger zählen.
Wenn die amtierende Koalition ernst genommen werden will, dann sollte sie doch endlich und rasch ihr Koalitionsabkommen umsetzen. Das ewige Herumgerede und die plötzliche Angst der SPÖ vor den Kosten erhöhen nicht die Glaubwürdigkeit der Regierung. Einsparungspotential gäbe es andernorts genug – man müsste sich nur getrauen.
Dr. Helmuth Weiss, Dürnstein
OMV
Der OMV-Chef meinte umgangssprachlich: „Wer sich die hohen Spritpreise nicht leisten kann, werde oder soll eben zu Fuß gehen.“ Man denke nur an die Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung, und hier vor allem an die querschnittgelähmten Personen im Rollstuhl, die nicht gehen können und auf ihr Auto – sei es um in die Arbeit zu kommen, zum Einkaufen fahren, Arzttermine wahrnehmen, und um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können – angewiesen sind! In diesem Sinne die Bitte an die OMV, den Werbespruch „Österreicher mit Verantwortung“ streichen und zukünftig durch „Österreicher maximal verarscht“ ersetzen! Danke!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Die große Angstmache
Regierung, EU und ihre Medien starten die nächste große Angstwelle. Nach dem Waldsterben, diversen Pandemien, Corona, menschengemachter Erderwärmung, Anstieg des Meeresspiegels, an dem wir alle ertrinken werden, dem von den Grünen und Linken prophezeiten Überfall Putins auf die ganze EU, usw. hat man jetzt den angeblichen Wassermangel als neuen Grund um Angst und Schrecken im Volk zu schüren. Über die echten Bedrohungen wie Islamisierung Europas, Kriminalität, Islam-Terror, die Bevölkerungsexplosion, die Sanktionen, die hausgemachte Teuerung, die Kriegsgefahr usw. schweigen die Mächtigen und ihre Medien, denn sie wollen sich nur ihre Versorgungsposten erkaufen und allen geht es nur um Macht und Geld. Wirtschaft, Frieden und Menschenleben spielen für diese selbsternannten Gutmenschen und Sittenwächter keine Rolle. Das Volk wird mit immer neuer Angstmache ruhig gehalten und Kritiker werden immer mehr verfolgt – ohne Skrupel und völlig grundlos – eine andere Meinung oder Kritik genügen.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Trumps Alleingang
Es ist unerträglich mitanzusehen, wie die US-Regierung unter Trump durch ihr rücksichtsloses Vorgehen im Iran die gesamte Weltordnung aufs Spiel setzt. Während die USA weit weg sind, droht Europa das reale Chaos, eine neue Flüchtlingswelle aus dem Nahen Osten und explodierende Energiepreise, die unsere Wirtschaft abwürgen. Es kann nicht sein, dass Trump einen Krieg beginnt und wir die Zeche dafür zahlen. Unsere Grenzen müssen jetzt konsequent geschützt werden, um die Kontrolle über die Sicherheit in unserem Land nicht völlig zu verlieren. Die europäische Politik darf nicht länger nur zusehen, wie Washington uns in diese Instabilität hineinzieht.
Ernst Pitlik, Wien
Schicksalswahl in Ungarn
Die Ungarn stehen vor einer großen Entscheidung: 100 Prozent EU – oder eine Regierung, die die Interessen der Ungarn vertritt. Sanktionen, Krieg, Energiemangel, Teuerung – oder eine florierende Wirtschaft. Islamisierung, Massenzuwanderung, Kriminalität, soziale Probleme – oder Grenzschutz und Sicherheit. Überregulierung, EU-Kontrollen und Vorschriften, Dokumentationspflicht in allen Lebensbereichen, Frühsexualisierung, Regenbogengesellschaft, Gendern usw. oder ein freies ungarisches Volk mit normalen Familien und der klassischen Rollenverteilung in der Gesellschaft. Wer soll künftig entscheiden? Brüssel oder die ungarische Regierung bzw. das ungarische Volk. Diese Wahl wird eine Schicksalswahl mit klaren Vorgaben. EU-Knute oder ein freies Ungarn.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Italien drückt aufs Gas
Es ist beruhigend zu wissen, dass wir in Europa noch echte Wunder erleben dürfen. Während in Italien die Regierung offenbar im Besitz einer bislang unbekannten Technologie namens „Entscheidungskraft“ ist und per Dekret innerhalb weniger Stunden die Spritpreise um rund 25 Cent senkt, übt man sich hierzulande weiterhin in der Disziplin „Ankündigung mit Verzögerung“. Man stelle sich das kurz vor: In Italien wird beschlossen – und zack – es passiert. Fast schon unheimlich. Wahrscheinlich hat man dort einfach vergessen, zuerst drei Arbeitsgruppen, zwei Taskforces und einen „runden Tisch zur Evaluierung der Evaluierung“ einzusetzen.
In unserer Regierung wird wochenlang analysiert, dann diskutiert, dann geprüft, ob man diskutieren darf und schließlich kündigt man eine mögliche Entlastung von etwa 10 Cent in ein paar Wochen an – natürlich unter Vorbehalt, Zustimmung und Wetterlage. Man möchte ja nichts überstürzen. Wer weiß, vielleicht könnte eine schnelle Entscheidung am Ende noch tatsächlich Wirkung zeigen – und das wäre nun wirklich ein gefährlicher Präzedenzfall.
Besonders beeindruckend ist dabei die unterschiedliche Zielsetzung: Während man in Italien offenbar versucht, die Bürger spürbar zu entlasten, scheint man hier eher daran zu arbeiten, die Geduld der Bevölkerung auf olympisches Niveau zu bringen.
Mag. (FH) Christian Deutinger, Kematen an der Krems
Erdöl
Dass jetzt gar kein Erdöl aus dem Iran momentan auf den Weltmarkt zum Handel gelangt, sollte eigentlich keine Auswirkung auf den Preis haben. Schließlich haben die USA nach einem kurzen „Gastauftritt“ in Venezuela die Kontrolle über die Erdölindustrie in diesem Land „übernommen“, das nachgewiesen weltweit über die größten Erdölvorkommen verfügt, und dann sogar die eigenen gegen Venezuela verhängten Sanktionen aufgehoben, damit dieses Erdöl wieder am Weltmarkt gehandelt werden „darf und kann“! Naja, also wenn dies keine Ausgeglichenheit am Weltmarkt zum Handel für Erdöl darstellt, dann finden Sie den Fehler bzw. die Ungereimtheit bei der „Preisgestaltung“ für ein Barrel Erdöl!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Impfdosen für den Müll
Dass jetzt rund 26 Millionen Impfdosen auf dem Müll landen, ist der Gipfel der Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Österreicher. Während man die Bürger mit einer völlig überzogenen Impfpflicht und massiven Drohungen in die Enge getrieben hat, wurden im Hintergrund Milliarden an Steuergeldern für kaum erprobte Stoffe verbrannt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass es hier nie um die Gesundheit, sondern nur um das Geschäft der Pharmakonzerne und die Bereicherung einiger Personen ging. Wer übernimmt hier eigentlich die Verantwortung für diesen Wahnsinn? Das Vertrauen in diesen Staat wurde hier endgültig im Müll entsorgt.
Ernst Pitlik, Wien
Kirchenaustritte
Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche in Deutschland und Österreich beklagt, dass nach wie vor viele Gläubige austreten. Das ist absolut unglaubwürdig. Kaum jemand, der wirklich gläubig ist, wird die jeweilige Glaubensgemeinschaft verlassen. Eher zahlen Kirchenmitglieder, die nicht (mehr) gläubig sind, aus Tradition weiterhin ihren Beitrag. Mit ihrer übertriebenen Toleranz zum Islam werden die christlichen Kirchen noch viele Mitglieder vertreiben.
August Riegler, Kindberg
Kampf gegen die Teuerung
Die Regierung wünscht keine Preisschwankungen beim Tanken. Die gab es in den Vorbildländern DDR usw. auch nicht. Dort hat die Regierung alle Preise festgesetzt. Jetzt dürfen die Treibstoffpreise nur noch drei Mal pro Woche angehoben werden. Die Tankstellen werden sich danach richten und die Preissenkungen auch seltener bis gar nicht durchführen. Um Preisschwankungen für längere Zeit zu vermeiden, könnte die Regierung die Treibstoffpreise gleich mit drei Euro festlegen und dann wären die Preise stabil – zumindest für ein paar Monate. Die grünen Auto- und Wirtschaftsfeinde würden jubeln und bei Bedarf als vierte Regierungspartei zur Verfügung stehen. In der Beamtenschaft haben die Grünen – wie die anderen Parteien – schon unzählige Versorgungsposten für Parteifreunde geschaffen. Da spielen zusätzliche Millionen an Kosten keine Rolle. Das ist der Bürokratieabbau, den die Regierung vollmundig angekündigt hat – so wie Verbilligungen, Preissenkungen, Reformen und Abschiebungen. Alles – wie bei ihrem Vorbild der EU, die ihre Versprechen schneller bricht als sie sie ankündigen kann.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Einkommensvergleich
Das Jahresgehalt des ORF-Managers Strobl beträgt 450.000 Euro brutto. Immer wieder werden überhöhte Einkommen mit dem Einkommen des Bundespräsidenten verglichen. Das hat wenig Aussagekraft. Besser wäre, man würde mit Löhnen für Fabriksarbeiter, Handwerker, Müllentsorger vergleichen, kurz gesagt für Arbeiten, die nutzbringend, notwendig sind und nicht aus dem Kämmerlein heraus erledigt werden können.
August Riegler, Kindberg
Verdienstorden der EU
Die EU hat nun einen Verdienstorden für herausragende Beiträge zur europäischen Demokratie, Integration und Wertegemeinschaft ins Leben gerufen. Klingt wie ein Scherz, und wenn man sich dann ansieht, wer da aller ausgezeichnet wurde, hat man das Gefühl, dass die jetzt auch noch den EU-Bürgern genüsslich mit dem Hintern durchs Gesicht fahren! Als ob die nicht eh schon genug Schäden auf Dauer verursacht haben, feiern sie sich jetzt auch noch für diese! Unglaublich, wie dreist die sind!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Weckruf zum Dschihad!
Mittlerweile hat der Krieg im Iran gefährliche Dimensionen für die westliche Welt und insbesondere für Europa angenommen. Die Aggressoren USA und Israel haben schlicht und ergreifend zum Beginn ihres völkerrechtswidrigen Angriffes auf den Iran militärische Ziele wie Raketenstellungen und vermutliche Atomanlagen durch gezielte Bombardierungen ausgeschaltet. Soweit kann man das auch noch minimal akzeptieren. Nunmehr werden aber mittels Bombenangriffe auf Städte des Irans überwiegend auf Teheran durch die USA und Israel auch zivile Einrichtungen bombardiert.
Hier hört sich aber der Spaß der Herrn Trump und Netanjahu auf, wenn die Zivilbevölkerung unter Bombenhagel genommen wird und auch Kinder und Frauen Opfer von Bombenterror werden. Damit wird nämlich der Iran in eine Opferrolle gedrängt, dies kann zur Folge haben, dass alle Muslime weltweit zum Dschihad aufgerufen werden. Der Feind aller Muslime sind dann die Ungläubigen in Europa, in Israel und in den USA, welche einen Kreuzzug gegen den Islam im Iran führen. Die Folgen einer solchen Entwicklung führen möglicherweise zu Terroranschlägen in ganz Europa durch radikale Dschidhadisten aus der islamischen Welt.
Was Österreich betrifft, so ist unsere Heimat besonders gefährdet, weil diese Regierung eine besondere politische Nähe zu Israel gezeigt hat. Dies hat man ja im Gazakonflikt beobachten können, indem am Außenministerium die israelische Fahne zu sehen war. Das war eine andere gelebte Neutralität der österreichischen Außenministerin Meinl-Reisinger. Österreich wäre gut beraten eine Vermittlerrolle bei allfälligem kriegerischem Konflikt einzunehmen. Der zivile Krieg durch Dschidhadisten könnte sich in ganz Europa ausbreiten, dann gute Nacht, wenn dieses Szenario zur Realität werden sollte.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Epsteins Netzwerke
Die privaten Kindermissbräuche von Jeffrey Epstein und seinen bekannten und berühmten Mittätern aus allen Gesellschaftsschichten mit Verbindungen zu Milliardären, Politikern, Königshäusern, Finanz und zu großen Konzernen zeigen die fürchterlichsten und grausamsten Seiten der sogenannten Eliten, die sich weltweit zu solchen Verbrechen zusammenrotten. Jeder noch so kleine Ansatz von sexuellen Handlungen wie „Grapschen“ wird bei uns in Österreich strafrechtlich geahndet. Wo bleiben in den USA im Falle Epstein und Konsorten eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft?
Renate Zurl, Baldramsdorf
Friedensnobelpreis für Trump?
Der Internationale Strafgerichtshof IStGH in Den Haag hat Putin und Netanjahu 2024 als Kriegsverbrecher bezeichnet und Haftbefehle gegen beide erlassen. Das dreiköpfige Richtergremium befand Netanjahu einstimmig als „Mittäter des Kriegsverbrechens des Aushungerns als Kriegsmethode sowie der Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Mord, Verfolgung und anderer unmenschlicher Handlungen“ schuldig.
Längst müsste dort auch der verhaltensauffällige und skandalträchtige US-Präsident Donald Trump auf der Anklagebank sitzen. Er hat bei seinem 2. Amtsantritt versprochen, innerhalb einer Woche den Ukraine-Krieg zu beenden und hat sich selbst für den Friedenspreis vorgeschlagen. Nach seinem Piratenstreich gegen Venezuela und Drohgebärden gegen Kuba, Kanada und Grönland wurde ihm dieser vorerst verweigert.
Vom FIFA-Präsidenten Gianni „Infantile“ Infantino wurde ihm öffentlichkeitswirksam ersatzweise wenigstens der „Friedenspreis“ dieser korrupten Organisationverliehen.
Wie Netanjahu geht auch Trump „buchstäblich über Leichen“. US-Drohnen- und Raketenangriffe töten nicht nur missliebige Politiker und Gegner, man nimmt auch den Tod von tausenden wehrlosen und unschuldigen Zivilisten in Kauf, um Trumps kranke Weltmachtgelüste durchzusetzen und skrupellos wie seine Vorgänger, anderen Staaten die Segnungen der amerikanischen Demokratie aufzuzwingen. Unter dem Oberbegriff „Interventionen“ übten seit 1899 alle US-Präsidenten auf die verschiedensten Arten amerikanischen Einfluss weltweit auf fremdem Boden aus, ohne jemals selbst angegriffen worden zu sein: So mengten sie sich bereits in den 1. Weltkrieg ein und warfen im 2. Weltkrieg auch die Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki ab. Bis heute bauen alle US-Präsidenten ihre Weltmacht weiter aus, unterstützen Rebellen und führen von ihren weltweiten Stützpunkten weiterhin ihre Kriege.
Mag. Dr. Eike Rux, Adnet
Taten statt Worte
Zum Weltfrauentag wird viel über Gleichberechtigung gesprochen. Statt ideologischer Debatten über Genderpolitik braucht es jedoch endlich konkrete Verbesserungen für Frauen im Alltag. Wirklich entscheidend ist vor allem gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Maßnahmen zur Verringerung von Gender Pay Gap sind wichtiger als Symbolpolitik wie das Binnen-I. Frauen müssen die Möglichkeit haben, ihr individuelles Lebensmodell selbstbestimmt zu gestalten – mit echter Wahlfreiheit und fairen Rahmenbedingungen in allen Lebensphasen. Chancengleichheit bedeutet dabei „Ja“ zur Gleichberechtigung, aber „Nein“ zur Gleichmacherei.
Ein ebenso zentraler Punkt ist die Sicherheit von Frauen und Mädchen. Jede dritte Frau in Österreich ist in ihrem Leben von Gewalt betroffen, etwa jede zweite Woche wird eine Frau ermordet. Zusätzlich hat die unkontrollierte Zuwanderung der vergangenen Jahre zu einem dramatischen Anstieg von Gewalt an Frauen geführt. Darüber muss offen gesprochen werden, damit wirksame Maßnahmen zum Schutz von Frauen ergriffen werden können. Frauen müssen sich in unserem Land wieder im privaten wie im öffentlichen Raum sicher fühlen können.
Daher braucht es klare Maßnahmen: Opferschutz vor Täterschutz, strengere Strafen bei Gewalt- und Sexualdelikten und ein modernes, selbstbestimmtes Frauenbild. Der Weltfrauentag sollte nicht nur Anlass für Worte sein, sondern für konkrete Maßnahmen, die Frauen wirklich stärken.
Mag. (FH) Christian Deutinger, Kematen/Krems
Neustart statt weiter wie bisher
Mit dem Rücktritt von Roland Weißmann bietet sich die historische Chance auf einen echten Neustart am Küniglberg. Die Interimsführung darf nicht nur den Sessel warmhalten, bis der nächste parteinahe Kandidat gefunden ist. Wir Beitragszahler haben ein Recht auf eine Führung, die nach Kompetenz statt nach politischer Farbenlehre ausgewählt wird. Es braucht endlich eine transparente Neuausschreibung ohne geheime Sideletter und eine Totalreform der Gremien. Der ORF muss wieder den Bürgern gehören und nicht zum Spielball der Parteien verkommen, nur so lässt sich das verlorene Vertrauen nach der Haushaltsabgabe zurückgewinnen.
Ernst Pitlik, Wien
Selenskyj schießt der EU ein Eigentor
Jetzt wird es in der EU interessant. Hr. Selenskyj droht offen Ministerpräsident Orbán mit Militär und Gewalt. Das ist ein klarer Fall für die NATO, denn ein Nicht-NATO-Land bedroht ein NATO-Land. Das ist ein klarer Fall für die Beistandspflicht der NATO. Dadurch würde die groteske Situation entstehen, dass die NATO zusammen mit Russland gegen die Ukraine kämpfen müsste. Der ganze Wahnsinn zeigt die Handschrift der EU, die seit ein paar Jahren voll auf Chaos-Kurs ist.
Man kann nur hoffen, dass es doch noch ein paar vernünftige Politiker gibt, die endlich Frieden mit Russland schaffen und den größenwahnsinnigen Herrn Selenskyj in die Wüste schicken. Leider ist die EU so verbohrt, dass eine sinnvolle Lösung dieses Konfliktes nicht gewollt und daher auch nicht einfach ist. Freie Wahlen in der Ukraine sind überfällig, wie auch das Ende der Sanktionen gegen Russland. Hr. Orbán ist einer der wenigen Politiker, die die Interessen des eigenen Volkes vertritt – und das ist genau das, was man bei unseren Politikern vermisst.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Krieg im Nahen Osten
Die aktuellen Angriffe der USA und Israels auf den Iran folgen einem erschreckend bekannten Muster. Ob Afghanistan, Libyen, Irak oder Syrien die Geschichte zeigt, dass solche Interventionen selten Stabilität bringen, sondern meist im Chaos enden. Es scheint, als würden die USA aus vergangenen Fehlern nichts lernen. Wieder einmal zahlen unschuldige Menschen und die Natur den höchsten Preis, während die „Petrodollar-Weltmacht“ ihre Interessen verfolgt. Dass der Iran sein Öl nicht nach westlichen Regeln verhandelt, scheint schwerer zu wiegen als der Weltfriede. Trump hat versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen, nun stehen wir näher am Abgrund eines Dritten Weltkrieges als je zuvor.
Ernst Pitlik, Wien
Bruch des Völkerrechts
Die USA mit Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Netanjahu haben mit ihren gezielten militärischen Angriffen auf den Iran eindeutig das Völkerrecht gebrochen. Dieser kriegerische Angriff auf Städte des Irans durch die USA und Israel ist de facto eine Kriegserklärung an den Iran. Als Vorwand für den Angriff dienten die nuklearen Ambitionen des Irans auszulöschen. Diese wurden ja bereits durch israelische Luftangriffe auf Atomanlagen des Irans zerstört. Hier stellt sich die Frage, warum denn die USA nicht Nordkorea und dessen Atomanlagen und Raketenstellungen angreifen und zerstören? Weil der Iran militärisch nicht in der Lage ist, gleichzeitig sich gegen zwei Angriffe aus Israel und den USA sich zur Wehr setzen.
Wie man sieht, wird das Völkerrecht von den Großmächten Russland und USA nach ihren Gutdünken völlig ignoriert und missbraucht. Für die EU und deren Politsyndikat in Brüssel macht es jedoch einen gewaltigen Unterschied zwischen dem Angriffskrieg der USA gegen den Iran und jenen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Russland wird durch wirtschaftliche Sanktionen bestraft, bei den USA und deren kriegerischen Aktionen gegen den Iran herrscht ein eisiges Schweigen in Brüssel. Man darf gespannt sein, ob die EU gegen das kriegerische Vorgehen und die Verletzung des Völkerrechts gegen die USA Sanktionen verhängen wird. Die Angriffe der USA auf mehreren Städten im Iran haben bereits mehrere tausend tote Zivilisten gefordert.
Die USA sind 1989 militärisch in Panama einmarschiert und haben den dortigen Machthaber entführt. Die gleiche Vorgehensweise haben die USA am 3. Januar 2026 in Venezuela praktiziert, im Rahmen einer militärischen Spezialoperation haben die USA den venezolanischen Staatspräsidenten Nicolas Maduro und dessen Ehefrau entführt. Sowohl in Panama als auch in Venezuela haben die USA das Völkerrecht ad absurdem geführt.
Die USA haben am 20. März 2003 gegen den Irak einen Angriffskrieg geführt. Der Vorwand, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitze, hat sich im Nachhinein als falsch herausgestellt. Auch hier haben die USA das Völkerrecht und die Menschenrechte gebrochen. Menschenrechte und Völkerecht haben Gültigkeit nur in der EU zum Nachteil ihrer autochthonen Völker in Europa.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Hauptsache, die Regierung ist zufrieden
Die Regierung ist mit sich selbst zufrieden. Wie es dem Volk geht, interessiert sie nicht. Stocker verspricht alles, was Babler sofort bricht. Meinl-Reisinger reist und verschenkt unser Geld für einen sinnlosen Krieg und an korrupte Politiker. Sie will unser Land völlig entmündigen und alle Macht an Brüssel abgeben – in der Hoffnung, dass sie wie ihre Vorbilder Baerbock und von der Leyen Karriere macht. Was diese Regierung noch zusammenhält, ist die Angst vor Neuwahlen, die Aussicht auf EU-Versorgungsposten sowie ihre Vorliebe für Krieg, Islam und Massenzuwanderung. Der Wille und das Wohl der Österreicher sind ihnen egal – auch da sind sie einer Meinung.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Wirtschaftswachstum
Ein Prozent mehr Wirtschaftswachstum für 2026 prognostiziert, die Regierung feiert sich selbst, und spricht von einer Trendwende. Naja, also dann fragen sie doch einmal den Minister Wiederkehr von den NEOS, was eine Prognose ist. Davon abgesehen kann man ein Wirtschaftswachstum erreichen, welches sich nicht nach der Anzahl und dem Verkauf angebotener Produkte richtet, sondern nach den Einnahmen für diese. Es lässt sich also auch mit Preiserhöhungen für das tägliche Leben, Mehreinnahmen an MwSt., neuen Steuern obendrauf, und weniger Konsum an Produkten, ein finanzielles, und in Zahlen ausgedrücktes, Wirtschaftswachstum erreichen!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Großslowenien??
Was bitte motiviert die „Kleine Zeitung“, sich immer wieder derart auf die Seite der Slowenen zu schlagen? Der zweiseitige Beitrag in der heutigen Sonntagsausgabe (1. März) mit einer Landkarte eines „Großsloweniens“, wo ganz Kärnten, rauf bis nach Heiligenblut, zur Turrach und nach Bad St. Leonhard ein Teil dieses ach so schönen Großsloweniens sein soll. Und der ausführliche Artikel dazu ist ja auch nicht grad wissenschaftlich ausgewogen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich wieder als Rechtsextremer abgestempelt werde und meine Zeilen wieder als verwerfliches Beispiel in die linkslastige Statistik aufgenommen werden, aber mir (und auch vielen meiner Freunde) tut dieser völlig unzeitgemäße und auch von den realen Zahlen unserer Kärntner Bevölkerung her völlig unnötige Artikel SEHR weh! Unsere Abwehrkämpfer haben nicht dafür gekämpft und zu oft auch ihr Leben gegeben!!
Werner Hardt-Stremayr, Annenheim
Grönemeyer
Der gealterte Grönemeyer erklärte, nicht gedacht zu haben, mit 70 Jahren noch einmal für die Demokratie eintreten zu müssen. Nach seinem Demokratieverständnis sei es widerlich, Flüchtlingen hier das Leben zu verbieten. Niemand verbietet anerkannten Flüchtlingen bei uns zu leben. „Flüchtlinge“, die nur da sind, von uns ausgehalten zu werden und unverschämte Forderungen stellen, sind nicht willkommen. Das leuchtet inzwischen, um Jahre verspätet aber doch, sogar einem Teil unserer gegenwärtigen Regierung ein. Beim anderen Teil samt Staatsoberhaupt besteht wenig Hoffnung auf Erleuchtung.
Herr Grönemeyer verrennt sich in seinem Eifer so weit, dass er sagt, die Rechten sollten in ihre Löcher zurückkriechen, als ob sie jemals dort gewesen wären. Das ist seine Art für die Demokratie zu kämpfen. „Künstler“ dürfen das, andere nicht. Wie überall kommt es auf die Perspektive an. Mit einem Brett vor der Stirn ist die Sicht gefährlich eingeschränkt und man verrennt sich leicht in den linksseitigen Abgrund.
August Riegler, Kindberg
Millionen für Beraterkosten
Mit großem Ärger liest man von den enormen Summen, die für Regierungsberater ausgegeben werden. Während uns Bürger ständig gepredigt wird, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen, werden Millionen an Steuergeldern für externes Expertenwissen verbrannt. Es ist unverständlich, warum eine Regierung trotz eines riesigen Beamtenapparates zusätzlich so viel Geld hinauswirft. Wenn diese Regierung so unfähig ist, dass sie ständig teure Berater braucht, dann sollte sie besser gleich zurücktreten. Anstatt immer nur beim kleinen Mann zu sparen, muss die Politik endlich bei sich selbst ansetzen.
Ernst Pitlik, Wien
Zugriff auf alle Vermögenswerte!
Die EU plant mit der Einführung eines zentralen Vermögensregisters den Zugriff auf die Vermögenswerte aller EU-Bürger. Die Vermögenswerte der Bürger und Unternehmer sollen dabei erfasst werden. Als Vorwand dient die Bekämpfung von Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Terrorismusbekämpfung. Geplant ist die Erfassung von Vermögenswerten über 200.000 Euro, es sollen Vermögensgegenstände wie Immobilien, Bankguthaben, Unternehmensbeteiligungen Kryptowährungen, Edelmetalle, wertvolle Fahrzeuge und Kunstwerke, die den Gesamtwert von 200.000 Euro übersteigen, festgestellt werden. Meldepflichtig sind auch Auslandsvermögen außerhalb der EU. Mehrere Register aus nationalen Registern sollen zusammengeführt werden, dies sind Eigentümerregister, Kontenregister und Immobilienregister um so eine umfassende Übersicht über die Vermögensverhältnisse der EU Bürger zu ermöglichen.
Dazu wird von der EU eine eigene Behörde eingerichtet, die EU-Geldwäschebehörde, diese Behörde soll den Zugriff auf die im Vermögensregister gespeicherten Daten haben. Solche umfassenden Rechte dieser EU-Behörde sind eine latente Gefahr für eine totale Überwachung von Vermögenswerten aller EU-Bürger. Es besteht aber der begründete Verdacht, dass per Knopfdruck durch diese Behörde eine Enteignung zur Sanierung des desaströsen EU-Budgets erfolgen könne. Wenn also diese Behörde Zugriff auf alle Bankkonten der EU-Bürger hätte, so wäre es auch möglich, diese Konten abzuräumen. Hier beginnt der EU-Überwachungsstaat mit der Einführung des Vermögensregisters mit dem fahlen Geschmack einer diktatorischen Vorgehensweise. Derzeit befindet sich das Vermögensregister in der Planungs- und Diskussionsphase. Als möglicher Einführungszeitpunkt käme 2027 in Betracht. Hände weg vom Privatvermögen aller EU-Bürger, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt, wenn diese Geldwäschebehörde die Bankkonten der EU-Bürger ausgeraubt hat.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Epstein-Akte
Der Forderung und dem Drängen für die Veröffentlichung der Epstein-Akte wurde nachgekommen, und beinhaltet mutmaßlich mehr Sprengkraft gegen andere ehemalige politische Amtsinhaber, als gegen Donald Trump. Die Stille und Nicht-Berichterstattung in gewissen Medien lässt Arges vermuten, wer tatsächlich in diesem von Epstein „erpressbaren Umfeld“ so richtig sein Unwesen getrieben hat!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Kriegstreiber an die Front!
Vielen Dank der EU, dass sie uns erlaubt, Schulden für den Dritten Weltkrieg zu machen und die US-Waffenlobby zu sponsern. Danke auch an Fr. Van der Leyen, Hr. Macron, Hr. Merz, Fr. Meinl-Reisinger, Hr. Van der Bellen, die Grünen, die Linken usw. für die Kriegstreiberei und das unbegrenzte Schuldenmachen für Krieg und Tod. Ich hoffe, dass alle Kriegstreiber bald in der ersten Reihe stehen, wenn sie die EU in den Krieg hetzen. Meine Familie, meine Freunde und die meisten Österreicher – wie auch die meisten Europäer – wollen keinen Krieg. Daher ist es logisch, dass nur jene an die Front geschickt werden, die Krieg wollen.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Zum Beistand in der EU
Der Gaudiclub in Brüssel hat immer weniger zu entscheiden, wenn es um Milliarden für US-amerikanischen Waffenmüll geht, den wir finanzieren müssen mit immer neuen Schulden und erhöhte Abhängigkeit von linksradikalen Globalisten der US-Demokraten. Auch unsere Regierung in Wien heult gehorsam, aber bequem mit den Wölfen und Selbstbedienern.
DI Peter Christian Vogl, Salzburg
Bablers Forschungsauftrag
Der Medienminister Babler beauftragte einen SPÖ-nahen Medienforscher mit der Erstellung von Qualitätskriterien für Förderungen um den Schnäppchenpreis von 93 600 Euro. Wer die vom Medienforscher erstellten Qualitätskriterien nicht erfüllt, bekommt weniger oder keine Förderung. Zeitungen, reißt euch zusammen! Berichtet im Sinne Bablers, sonst könnt ihr euch die Förderung in die Haare schmieren. Vor allem seien Zeitungen mit Leserbriefseiten gewarnt, linkskritische Leserbriefe zu veröffentlichen. Es ist abzuwägen, ob man auf die Meinung des Volkes und deren Veröffentlichung Wert legt, oder Liebkind des Medienministers sein will.
August Riegler, Kindberg
Die grüne Neidgesellschaft
Die Grünen sammeln Unterschriften für die Einführung der Erbschaftssteuer. Natürlich nur für die Reichen – und reich sind für sie alle, die arbeiten und sich eine Eigentumswohnung, ein Haus oder sonstigen Wohlstand geschaffen haben. Vererbt kann nur etwas werden, was schon x-Mal ver- und besteuert wurde. Die Vertreter der grünen Neidgesellschaft vergessen dabei eines, dass sie damit die Wirtschaft zerstören. Man sollte zuerst an die Folgen denken, bevor man etwas fordert.
Was wäre z.B. aus Red Bull geworden, wenn – wie die Grünen es fordern – Hr. Mateschitz 50 % Erbschaftssteuer hätte bezahlen müssen. Unser Staat hätte einen der größten Steuerzahler verloren. Der Konzern hätte vermutlich noch gerettet werden können, aber er hätte Österreich verlassen. Viel schlimmer ist es bei Klein- und Mittelbetrieben, die sich die Steuer einfach nicht leisten können ohne in Konkurs zu gehen. Für die Bauern und Waldbesitzer haben die Grünen schon vor Jahren eine Lösung präsentiert: Wenn ein Bauernhof an die Erben weitergegeben wird und die haben das Geld für die Steuer nicht, so brauchen sie ja nur die Felder und Wälder verkaufen. Das zeigt die Intelligenz der Grünen – Bauern ohne Wälder und Felder.
Natürlich finden die Grünen tausende Menschen, die ein solches Begehren unterschreiben – bei den Arbeitsfernen, bei allen, die ihr Geld versoffen und verprasst haben, bei linken Studenten und selbsternannten Weltverbesserern. Eigentlich ist es mehr als ungerecht, wenn Menschen ein Wahlrecht haben, die für Staat und Gesellschaft nichts leisten, sondern nur auf Kosten anderer – über die sie bestimmen wollen – leben. Die Grünen haben die meisten Versorgungsposten für ihre Parteimitglieder geschaffen, haben die meisten Schulden hinterlassen und sind neben den NEOS Spesenweltmeister und die größten Vielflieger. Sie selbst machen gerade das exzessiv, was sie anderen verbieten wollen.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Das rote Postenkarussell
Wieder einmal hat die SPÖ wertvolle Zeit mit internen Machtspielchen und einem potenziellen Comeback von Christian Kern verschwendet, nur um am Ende wieder ohne echte Alternative dazustehen. Während die Bürger unter der Teuerung und vielen andern Problemen leiden, beschäftigt sich die SPÖ lieber mit sich selbst. Die Absage Kerns zeigt deutlich: Die Partei ist zerstritten, dass sich nicht einmal mehr erfahrene Köpfe dieses Chaos antun wollen. Es ist Zeit, dass die Genossen endlich anfangen zu arbeiten, statt ständig neue Personaldebatten zu befeuern.
Ernst Pitlik, Wien
Ohne Russland kein Europa!
Ohne Russland kann es auch kein geeintes und homogenes Europa geben, das wäre etwa vergleichbar mit einem Himmel ohne Sterne. Was BR- Bundeskanzler Friedrich Merz nunmehr angekündigt hat, dass es keine Lieferung mehr von Gas aus Russland nach Deutschland gebe, ist eine wirtschaftlich suizidales Verhalten für die deutsche Industrie. Wie verbohrt muss doch dieser Politiker sein, dass er so einen Schwachsinn realisieren will?
Ein wirtschaftlicher Aufschwung in Deutschland und Europa ist nur dann gewährleistet, wenn es zwischen der EU und Russland zu einer ökonomischen und wirtschaftlichen Partnerschaft käme. Anstatt dass Brüssel und Berlin laufend Kriegshetzerei gegen Russland betreiben, wäre es doch angebracht, ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln. Ursula von der Leyen und Friedrich Merz wollen Russland militärisch in die Knie zwingen, ein Plan, der einem Irrsinn gleichkommt. Russland, eine gewaltige Atommacht, würde niemals vor der EU kapitulieren, es käme im schlimmsten Fall zu einer atomaren Auseinandersetzung zwischen Russland und der EU, das würde in einem Dritten Weltkrieg münden.
Russland, ein Land mit unendlichen wertvollen Rohstoffen ist doch der geeignete Rohstofflieferant für das rohstoffarme Europa hinsichtlich der Transportwege in die EU. Europa sieht lieber zu, wie sich die USA und Donald Trump die Rohstoffreserven Russlands und der Ukraine sichern. Kein Gas aus Russland und der verrückte Green Deal ist der endgültige Todesstoß für die europäische Industrie. Fazit: Wir haben es in der EU mit Politiker ohne Hausverstand und Empathie zu tun.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Klimasekte
Die dümmste Sekte der Welt ist die Klimareligion. Alle Vorhersagen dieser Untergangspropheten sind nicht eingetreten. Die Ausreden werden auch immer lächerlicher. Wir haben einen extrem kalten Winter, den Leuten ist kalt, ja, und wir haben auch Schnee, trotzdem fürchten sich die Klima-Fanatiker vor der Erderwärmung. Selbst wenn im Juli die Leute mit Anorak und Fellmütze umherlaufen, machen sie sich aus Angst vor der bösen Klimaerwärmung in die Hosen. Sie haben nicht kapiert, dass der Klimaschwindel den Sinn hat, mittels CO2-Steuern und Zertifikaten den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir zahlen ja jetzt eine Luftsteuer und hoffen dadurch, dass sich die Erde abkühlt. Dümmer gehts nicht mehr. Erstmals in der Geschichte nimmt die Intelligenz der Menschen nachweislich ab. Bestes Beispiel: die Klima-Wahnsinnigen.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
Hetze gegen Trump
Nach der Jagd auf die AfD, die FPÖ, auf Marine Le Pen, auf Ministerpräsident Orbán, auf Präsident Putin usw. haben die Medien jetzt zum Feldzug gegen Trump aufgerufen. Was hat Trump gemacht? Er hat sich erlaubt, der EU einen Spiegel vors Gesicht zu halten und ihr die massenhaften Fehler vorzuhalten. Die Kritik Trumps entspricht zum Großteil der Meinung der arbeitenden und pensionierten Österreicher. Die EU aber duldet keine andere Meinung, sie meint, die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben. Aus Fehlern wird nicht gelernt, sie werden einfach ignoriert und man macht unbeirrt und völlig resistent gegenüber jeder anderen Meinung weiter. Die EU besteht weiter auf Krieg, auf die Massenzuwanderung, die Schuldenpolitik, die Corona-Impfung, auf Mercosur, auf E-Autos, auf Windräder, auf die WHO-Diktatur, auf den Gender-Wahnsinn, auf die Regenbogengesellschaft, auf die Abschaffung des Bargeldes, auf den ständigen Aufbau von bürokratischen Schikanen, auf die totale Überwachung, auf den angeblich menschengemachten Klimawandel, usw.
Die Korruption in der EU grassiert auf höchstem Niveau und jede Anzeige gegen die Kriminellen verläuft im Sand. Tango corrupti. Die EU verfolgt Menschen mit anderer Meinung, fördert Antifa und andere linksextreme Vereine und errichtet eine Meinungsdiktatur. Gegen diese Dinge ist Präsident Trump – und daher machen EU-hörige Politiker und ihre Medien Jagd auf ihn und biegen sich erwiesene Tatsachen so zurecht, dass man sie Hr. Trump unterjubeln kann. Diesen Herrschaften ist jede Lüge recht – sie wollen nur eines: ihre Macht erhalten bzw. ausdehnen und unser Geld. Wenn den Hetzern die Argumente fehlen, beschimpfen sie alle als Nazis – mittlerweile machen sie das auch mit Präsident Trump.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Türkische Kulturgemeinde
Die Türkische Kulturgemeinde ist empört. Die Österreicher verhalten sich nicht nach ihren Vorstellungen. Österreicher sehen angeblich in Türken und Muslimen ein dauerhaftes Problem. Damit haben sie gar nicht so unrecht. Wir werden von Muslimen überrannt. Daran trägt auch die hypertolerante Kirche ihre Mitschuld. Nicht einmal die Ansage Erdogans, Minarette seien die Bajonette , Moscheekuppeln die Helme, starke Männer die Soldaten und fruchtbare Frauen die Zukunft des Islam auf europäischem Boden und dass die türkische Familie mindestens fünf statt zwei Kinder haben solle, verstehen unsere Toleranten nicht als Kampfansage gegen das Stammvolk.
August Riegler, Kindberg
Opernball 2026
Die historisch erbärmlichste Wählerbewertung der Verliererkoalition wirft ihre Schatten auch auf den Opernball. BK Stocker wird sich mit seiner negativen Wählerbewertung gerne einen Auftritt am Opernball ersparen und lässt sich durch Vizekanzler Babler vertreten. Dieser erscheint mit einem behinderten Freund. Dies wird ihm Lob von Inklusionsinstitutionen eintragen. Die Probeeinkleidung wurde in der „Kronenzeitung“ bereits zeitgerecht veröffentlicht. Meinl-Reisinger hat als einzige Regierungspolitikerin eine eigene Loge. Sie kommt mit ihrem Amtskolleginnen aus Albanien und Philippinen. Zahlt alles der Steuerzahler. Rangloge kostet heuer 26.000 Euro. So läuft Politik bei dieser Regierung!
Dr. Ewald Maurer, Wien
Weiße Männer raus!
Sozialministerin Bärbel Bas wünscht sich, dass 30 Prozent aller Verwaltungsposten von Frauen besetzt werden. Männer sollen also kaum noch Chancen haben, eine Anstellung als Beamter mit den ganzen Vorzügen zu bekommen. In Berlin sind seit Jahren Migrantenquoten im Gespräch, sprich es werden Bewerber mit Migrationshintergrund bevorzugt. Das ist nichts anderes als die Bevorzugung aufgrund von rassischer Herkunft.
Für deutsche Männer wird es also immer schwieriger im Berufsfeld, da die Politik deutschenfeindlich und männerfeindlich ist. Hoffentlich revanchieren sich die deutschen Männer, etwa bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit einem Rekordergebnis für die AfD. Die Absolute dürfte dort möglich sein, um ein Zeichen gegen antideutschen Rassismus und Männerhass zu setzen!
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
Kopftuchverbot
Der Dauerbrenner „Kopftuchverbot“ nervt schön langsam. So, wie jetzt angedacht wird das Gesetz wieder wegen Ungleichbehandlung gekippt werden. Mein Vorschlag wäre ein „allgemeines Kopfbedeckungsverbot in Schulen“, da würden auch z.B. Burschen mit Kappen miterfasst und niemand könnte von Diskriminierung reden.
Dr. Sepp Lehner, Neumarkt/H.
Auf dem linken Auge blind
Linke, Schwarzer Block, Antifa usw. zeigen zum x-ten Mal – diesmal wieder in Italien – wie gewaltbereit sie sind. Sie prügeln, zerstören, verletzen Polizisten, zerstören den Rechtsstaat und richten Millionenschäden an. Was machen EU und Regierungen? Sie fördern den „Kampf gegen Rechts“, sind am linken Auge nicht nur blind, sondern fördern diese kriminellen Vereine auch noch mit unserem Steuergeld. Bei Bürgerlichen wird aus allem ein Verbrechen konstruiert – auch wenn Islamisten Juden angreifen, so ist das in der Statistik ein Verbrechen der Bürgerlichen oder wenn linke Randalierer irgendwo ein Hakenkreuz hinschmieren oder wenn ein Bürger sich als Erinnerung das Liederbuch vom Opa aufhebt. Grotesk wird es dann so richtig, wenn wer Eiernockerl mit Grünem Salat mag, dass das als rechtsextreme Straftat gewertet wird. Die Menschheit ist nicht mehr normal – das merkt man besonders deutlich bei den Mächtigen und in der EU.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Führungsstärke sieht anders aus!
Die Welt ist unbestreitbar unsicherer geworden. Abgesehen von unzähligen Unruheherden in Afrika und im Nahen Osten findet nahezu vor unserer Haustüre ein erbitterter konventioneller Krieg statt, was bis vor wenigen Jahren noch kaum jemand für möglich gehalten hätte. In dieser Situation ist es naheliegend, dass viele Länder zur Erhöhung ihrer Sicherheit aufrüsten. In Österreich wird beim Bundesheer, das von schwarzen und roten Ministern nachhaltig demoliert wurde, endlich nachgerüstet. Moderne Waffen und zeitgemäße Ausrüstung sind wichtig, aber das ist nicht alles. Vielmehr braucht man auch ausreichendes Personal, das willens und in der Lage ist, diese Waffen notfalls einzusetzen.
Da es offenkundig war, dass sechs Monate Grundwehrdienst ohne Übungsverpflichtung nicht ausreichen, um im Anlassfall rasch eine ausreichende Zahl feldverwendungsfähiger Soldaten einsetzen zu können, wurde eine Kommission beauftragt, Verbesserungsvorschläge auszuarbeiten.
Soviel von außen erkennbar ist, hat diese aus Personen verschiedenster Lebensbereiche zusammengesetzte Kommission ernsthaft und seriös gearbeitet, Bedrohungsszenarien dargestellt und letztlich nahezu einstimmig Verbesserungsvorschläge vorgelegt. Primär geht es nun um die Verlängerung des Grundwehrdienstes von sechs auf acht Monate und die Wiedereinführung einer Übungspflicht in der Gesamtdauer von zwei Monaten.
Darüber will BK Stocker nun – offenbar ohne Abstimmung mit seinen Koalitionspartnern – eine Volksbefragung durchführen. Die Einbindung des Volkes in wichtige und insbesondere in systemändernde Entscheidungen ist grundsätzlich positiv. Im gegenständlichen Fall geht es aber nicht um die Einführung eines neuen Systems, sondern nur um die Verbesserung eines bestehenden Systems, das übrigens BM Platter – ein Parteikollege von BK Stocker – durch die Aussetzung der Übungspflicht ohne Volksbefragung mit einem Federstrich nachhaltig beschädigt hatte. Jetzt geht es darum, angesichts der Bedrohungslage möglichst rasch mit möglichst großer parlamentarischer Zustimmung eine Entscheidung zu treffen; deren Umsetzung wird ohnehin noch lange genug dauern. Diese Entscheidung in einem langen Prozess auf die Bevölkerung abzuschieben, ist alles andere als ein Beweis von Führungsstärke, sondern eher ein Zeichen von Unsicherheit oder gar Feigheit.
Wenn die Vorschläge der Kommission hoffentlich bald politisch abgesegnet und umgesetzt werden, hat die Regierung immer noch die Mammutaufgabe zu bewältigen, den Wehrwillen der Österreicher zu erhöhen. Was da in Umfragen zutage tritt, ist für einen aufrechten Österreicher niederschmetternd!
Dr. Helmuth Weiss, Bgdr a.D., Dürnstein
Überflüssiger Zwischenwahlkampf
Bundeskanzler Stocker, der ständig mit historisch erbärmlichen Kanzlerumfragen zwischen elf Prozent bis 20 Prozent als Brandbeschleuniger kämpft, will mit überflüssigem Zwischenwahlkampf um die Bundesheerverlängerung ausgetüftelten Expertenplänen zur Verlängerung der Wehrpflicht durch Volksbefragung überrumpeln. Ähnlich wie er Kickl bei Regierungsverhandlungen mit SPÖ überrumpelt hat. Die Koalitionspartner reagieren verhalten. Damit will er seine Verantwortung auslagern, ohne Grundsatzentscheidungen einzubeziehen.
Dr. Ewald Maurer, Ex-Richter, Wien
Budget-Kosmetik
Wenn man die aktuellen Jubelmeldungen der Regierung zum Budget hört, könnte man glatt meinen, Österreich wäre saniert. Aber ein Blick in die Berichte des Fiskalrats zeigt die harte Realität: Die Schuldenquote steigt munter weiter. Dass man uns diesen Kurs auch noch als Erfolg verkaufen will, ist eine echte Verhöhnung aller, die täglich hart arbeiten. Statt teurer PR-Shows braucht es endlich echte Reformen, aber das ist mit dieser schlechtesten Regierung, die wir je hatten, nicht zu erwarten. Daher brauchen wir dringend Neuwahlen.
Ernst Pitlik, Wien
Gutmenschentum
Bei Karin Kneissl fordert man den Entzug der Staatsbürgerschaft, weil sie sich erlaubt hat, unser Land zu kritisieren nachdem sie beschimpft und ausgegrenzt wurde, weil sie nicht beim allgemeinen „Putin-Bashing“ mitgemacht hat. Wenn Asylwerber und Zuwanderer uns als Feinde betrachten und uns ganz ungeniert den Tod wünschen, so ist das kein Hindernis für die Verleihung der Staatsbürgerschaft. Bei ihnen gehört der Hass auf alle „Ungläubigen“, auf Christen und Juden zu deren „Glauben und Kultur“ und wird toleriert. Linke und Gutmenschen, Islamisten und „Flüchtlinge“ dürfen bei uns alles, sie werden von der Regierung und der EU beschützt. Sie dürfen sogar lautstark die Umwandlung unserer Heimat in ein Kalifat mit der Scharia als einziges Rechtssystem fordern. Das alles ist nichts gegen ein kritisches Wort einer Ex-Ministerin, der man übel mitgespielt hat. Wie krank ist diese Gesellschaft – eine Gesellschaft, die sich durch Sanktionen, Gutmenschentum, Gendern und Regenbogengesellschaft selbst abschafft. Ähnliche Tendenzen gab es in jeder großen Kultur – kurz bevor sie zugrunde gegangen ist.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Pensionserhöhung
Klingt gönnerhaft, ist es aber nicht, da eine Pensionserhöhung den durchschnittlichen Ausgleich und eine monatliche Nachzahlung für all die Teuerungen des letzten Jahres darstellt, und für die man zwölf Monate lang in Vorleistung gegangen war. Und nachdem mit Anfang des Jahres bereits die nächste Kosten- und Gebührenlawine losgetreten wurde, ist der monatliche Ausgleich für das letzte Jahr schon futsch und weg, und bei manchen sogar mehr, noch bevor dieser erstmals Ende Jänner am Konto einlangen konnte! So gesehen ist dies nicht wirklich eine Pensionserhöhung!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Neutralität und Verantwortung
Ich frage mich, ob es richtig war, dass Frau Meinl-Reisinger einen Orden vom ukrainischen Präsidenten Selenskyj angenommen hat. Österreich ist ein neutrales Land und sollte das auch nach außen glaubwürdig vertreten. Gleichzeitig hört man immer wieder von großzügigen Geldzusagen, die letztlich aus Steuermitteln stammen. Dieses Geld gehört nicht einzelnen Politikern, sondern der Bevölkerung. In dieser Situation wäre mehr Zurückhaltung angebracht. Vielleicht wäre es an der Zeit, politische Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen.
Ernst Pitlik, Wien
Linksradikale Provokationen
Es sind immer wieder die gleichen linksradikalen Antifa Provokateure, welche wie zuletzt beim Neujahrsempfang der FPÖ mit Bundesparteiobmann Herbert Kickl mit unseligen Transparenten auftauchen. Alles, was einem tief kommunistischen Denken widerspricht, aber letztendlich die Grundpfeiler einer Demokratie sind, passt nicht in ein linksradikales Gedankengut.
Egal ob bei würdigen Gedenken der Heimat und Traditionsverbände bis hin zum kroatischen Opfergedenken und zuletzt beim FPÖ Neujahrstreffen, Linkslinke hetzen, beschmieren und verdächtigen übelst wie mit den Transparenten „Smrt Fasizmu“. Sie tun dies seit Jahren ungestraft und die jetzige Regierung sieht zu, wenn versucht wird ein friedliches Miteinander zu stören.
Ein grenzüberschreitender Sammelpunkt Linksradikaler war wohl auch das sogenannte Jugend-Camp am Perschmannhof, welches wohl auch als Bastelstunde für weitere Provokationen genutzt wurde, wie es die öffentlich gewordenen Transparente zeigten. Gegen jene linksradikalen Antifa-Provokateure, die sich nicht ausweisen wollten und gegen die Polizei agiert haben, darf offensichtlich nicht ausreichend ermittelt werden. Angezeigt wurden Polizeibeamte und der Behördenleiter, welche zur Kontrolle gerufen wurden und nur ihrer Pflicht im Sinne der Ordnung und Sicherheit nachgekommen sind! Hinterfragenswert ist auch der Zugang Linksradikaler zu einigen Medien.
Linksradikale verstecken meist auch ihr Gesicht, wohl, weil sie sich für ihre schäbigen Provokationen selbst schämen wie zuletzt im Vorfeld des FPÖ-Neujahrstreffens! Wo bleiben hier zumindest mahnende Worte vom Bundespräsidenten abwärts? Dazu schweigen könnte auch zustimmen bedeuten! Die demokratiegefährdenden Vorgänge mit den Antifa-Anschlägen in Deutschland müssen wohl Warnung genug sein!
Franz Jordan, per E-Mail
Gefährliches Spiel
Ende Jänner 2026 stellte der ukrainische Präsident Selensky dem russischen Präsidenten Putin ein Ultimatum und dies wird höchstwahrscheinlich von Herrn Trump unterzeichnet. Das eingefrorene russische Geld von 210 Milliarden Euro, die in einer Bank in Brüssel liegen und noch ein Säckelgeld von 800 Milliarden Euro aus den USA, die Herrn Selensky zur Weiterführung seines Kriegs in der Ukraine bereitgestellt werden. Somit geht das Sterben auf beiden Seiten munter weiter. Putin betonte in seiner Rede vor neun Botschaftern im Kreml, dass ein Einmarsch nach Deutschland durch die Russen auch dann nicht in Frage kommt, sollten alle Deutschen die weiße Fahne hissen. Deutschland ist wirtschaftlich und politisch kaputt, so seine Aussage.
„Friede ist das Meisterwerk der Vernuft“ (Immanuel Kant)
Renate Zurl, Baldramsdorf
8 Monate plus – Üben macht den Meister
Gerade in einer sicherheitspolitisch fragiler werdenden Umgebung braucht Österreich gut ausgebildete, einsatzfähige Soldatinnen und Soldaten. Acht Monate Grundwehrdienst plus verpflichtende Milizübungen stellen dabei die einzig realistische und verantwortungsvolle Variante dar. Moderne Streitkräfte – insbesondere in technisch anspruchsvollen Waffengattungen wie zum Beispiel die Flieger- bzw. Drohnenabwehr – erfordern eine fundierte Ausbildung, Zeit zur Vertiefung sowie regelmäßiges Training. Wer komplexe Systeme bedienen, führen und im Ernstfall unter Stress sicher einsetzen soll, kann dies nicht in wenigen Monaten erlernen und anschließend jahrelang „auf Abruf“ bleiben.
Eine funktionierende Armee gleicht einem Orchester: Jedes Instrument bzw. Waffengattung ist wichtig, doch erst das Zusammenspiel, die Übung und das gemeinsame Verständnis führen zum Erfolg. Dieses Zusammenspiel entsteht nicht durch kurze Ausbildungsphasen oder zersplitterte Modelle, sondern durch üben, üben und nochmal üben – genau das bietet ein längerer Grundwehrdienst mit verbindlichen Milizübungen.
Die bevorzugte Variante der Wehrdienstkommission trägt diesem Umstand Rechnung. Sie stärkt nicht nur die militärische Einsatzbereitschaft, sondern auch die Wehrfähigkeit der Gesellschaft insgesamt. Wer Landesverteidigung ernst nimmt, muss bereit sein, in Ausbildung, Zeit und Qualität zu investieren. Alles andere wäre sicherheitspolitische Symbolik ohne Substanz.
Mag. (FH) Christian Deutinger, Kematen an der Krems
Durchhalten bis zum Versorgungsposten
Die Zusammenlegung der Gesundheitskassen war der richtige Weg – nur wurde er nicht konsequent umgesetzt, weil sich der Beamten- und Parteistaat dagegen gesträubt hat. Jetzt haben wir eine Mischung aus den alten Seilschaften und zusätzlichen neuen Strukturen, in denen noch immer die Beamtenversicherung, die Eisenbahnerversicherung usw. ihre „Extrawürste“ braten und wo von Sparen keine Rede ist. Man hat über die alten Strukturen einfach eine zusätzliche, neue gesetzt. Der Moloch ist gewachsen und Synergien wurden einfach ignoriert. Neue EU-Vorschriften und bürokratische Hürden lähmen das System und treiben die Kosten in die Höhe. Oft wird mehr als die Hälfte der Arbeitszeit für Berichte, Dokumentationen usw. vergeudet. Man kann alles übertreiben – und genau das ist die Spezialität der EU.
Das paßt gut zu unserer Regierung, für die steigende Ausgaben „Einsparungen“. Wie man jetzt sieht, verkauft uns die Regierung steigende Kosten als tolle Einsparungen und wenn etwas um 6 Cent billiger wird, so erhöht die Regierung das durch eine Gegenfinanzierung von 60 Cent plus höhere Verwaltungskosten. Sie kennt den Unterschied zwischen Budgetsanierung und explodierendem Defizit nicht – oder es ist ihnen egal, weil ihnen bereits ihre Versorgungsposten in Brüssel versprochen wurden.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Verliererkoalition
Österreichs linkslastige gegensätzliche Verliererkoalition ÖVP/SPÖ/NEOs ist seit einem Jahr punkto Migrations-, Teuerungs-, Inflations- und Wirtschaftsdesaster EU-Schlusslichtanwärter. Nach dem „Scheiterjahr“ versprach sie ab Juli – analog kommunistischer Planwirtschaft – eine „großzügige“ Entlastung von monatlich acht Euro durch Mehrwertsteuerhalbierung samt Gegenfinanzierung durch andere Steuern. Bis dahin wüten im Hochsteuerland andere Steuern, sodass wir letztlich mehr zahlen werden als jetzt. Inzwischen zeigt uns die aktuelle Lazarsfeld-Kanzlerumfrage, dass Bundeskanzler Stocker 13 Prozent, Vizekanzler Babler sieben Prozent und Meinl-Reisinger sieben Prozent historisch erbärmliche Wählerwertungen bekamen. Das ist, wie wenn Österreich bei der Fußballweltmeisterschaft nicht mit der Nationalmannschaft, sondern mit dem FC Neusiedl antreten würde.
Dr. Ewald Maurer, Ex-Richter, Wien
Eltern-Kind-Pass
Nach linkslinker Gender-Diktatur darf endlich wieder in kleinen Schritten zur Vernunft zurückgekehrt werden. Im Eltern-Kind-Pass gibt es wieder nur zwei Geschlechter – männlich, weiblich oder im Zweifelsfall bis zur Klärung „offen“. Wann werden die Verursacher des Wahnsinns von x Geschlechtern endlich psychiatrisch untersucht und behandelt, statt sie weiterhin mit Luxusgehältern auf Steuerzahlers Kosten zu verwöhnen?
August Riegler, Kindberg
Gastpatienten-Debatte
Irritierend bei der Gastpatienten-Debatte ist, dass ständig der Hauptwohnsitz ins Spiel gebracht wird, und es überwiegend Personen aus NÖ betrifft, obwohl viele von diesen eventuell eh in Wien arbeiten und Steuern und Abgaben bezahlen. Auf jeden Fall sei erwähnt, dass in NÖ der Verdacht aufgekommen war, dass über Jahrzehnte die Landtagswahlen beeinflusst wurden, und zwar indem sich stets Personen von „außerhalb“ die Adresse von Bekannten und Verwandten in NÖ als Zweitwohnsitz haben eintragen lassen, und so auch ihre Stimme mitabgeben durften. Und um ja kein Aufsehen zu erregen, und keinen Verdacht aufkommen zu lassen, welche Parteien dies gewesen sein könnten, wurde am 24. Februar 2022 eine Novelle beschlossen und in Kraft gesetzt, dass nur noch Personen an Landtagswahlen teilnehmen dürfen, die in NÖ ihren Hauptwohnsitz haben. Scheint, als ob dies der Auslöser für die „Gastpatienten-Hauptwohnsitz-Debatte“ zwischen Wien und NÖ war bzw. ist!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Corona-Statistik
Die Corona-Statistik wurde auch in Österreich manipuliert: 14 Tage nach der „Impfung“ galt man als „ungeimpft“. Das war damals allgemein bekannt. Wer unverfälschte Statistikdaten wollte, holte sie sich in England. In einer Gratiszeitung wurde periodisch eine Auslastung der Spitalsbetten veröffentlicht. Für Wien war immer ein Feld nicht ausgefüllt. Man konnte sich aber den Wert aus den Gesamtdaten errechnen!
Arthur Böck, Wien
Weltwirtschaftsforum Davos
Man fragt sich jedes Jahr aufs Neue, warum das Weltwirtschaftsforum in Davos überhaupt noch stattfindet. Dieselben Gesichter, dieselben Phrasen, dieselben „großen Sorgen“ und am Ende passiert für die Bevölkerung genau nichts. Während die Menschen mit realen Problemen kämpfen, trifft sich eine kleine Runde in den Schweizer Bergen, um sich gegenseitig Wichtigkeit zu bestätigen. Das Nutzen dieser Gipfel ist längst nicht mehr erkennbar. Es wirkt wie ein teures Ritual, das man sich getrost sparen kann.
Ernst Pitlik, Wien
Drei-Klassen-Medizin
Den Begriff Gastpatient hat man noch nie in Zusammenhang mit Flüchtlingen und anderen Ausländern gehört, wenn diese wieder einmal mit Schuss- und Stichverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden, geschweige denn, abgelehnt wurden, da „leider“ für eine rasche Behandlung und Not-Versorgung weder ein OP-Saal, noch ein Intensiv-Bett mehr frei gewesen wären! Willkommen werte beitragszahlende Österreicher in der „Drei-Klassen-Medizin“!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Die Ampel plant
Nachdem schon die größte Schlafmütze die Problematik mit den muslimischen Zuwanderern erkannt hat, plant die Regierungsampel ein Scharia-Verbot in Angriff zu nehmen. Als Freiwillige Feuerwehr in einem Dorf würden sich unsere Volksvertreter kaum eignen. Ein Feuerwehreinsatz wird bei Übungen trainiert, um im Ernstfall zu funktionieren. Die Regierung plant noch, obwohl es schon überall brennt.
August Riegler, Kindberg
Schuld sind nicht die Chinesen
Nicht Temu, Shine usw. sind schuld an den Warenimporten aus China und anderen Ländern, sondern die Wirtschafts- und Energiepolitik der EU, die unsere Industrie, unsere Warenerzeuger und sogar unsre Nahrungsproduzenten vorsätzlich aus der EU vertreibt. Die Regulierungswut der EU, die hohen Steuern und die Sanktionen zerstören unsere Selbstversorgung und machen uns völlig vom Ausland abhängig. Das ist aus der anfänglich so hochgepriesenen EU geworden. Wenn man gewisse Waren sucht, so ist das bei uns oft sehr mühsam, über Bestellportale geht das viel einfacher. Europäische Portale vertreiben oft dieselben Waren wie die fernöstlichen – nur viel teurer. Die meist Gratis-Hauszustellung und der Preisunterschied sind weitere Vorteile. Das ist alles den Diktatoren in Brüssel zu verdanken, die unsre Industrie und unsere Wirtschaft durch tausende unnötige Vorschriften, Richtlinien und Schikanen ruiniert haben.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Die NATO einst und heute!
Im Rahmen der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung 1990 gab es zwischen dem damaligen US-Außenminister James Backer und dem deutschen Außenminister Hans Dietrich Genscher eine mündliche Übereinkunft über die sogenannte Tutzing-Formel. Das Kernstück dieser leider nur mündlichen Zusage an die damalige Sowjetunion (heute der Nachfolgestaat Russland) war, dass sich das westliche Verteidigungsbündnis „NATO“ im Falle der deutschen Einheit nicht nach Osten ausdehnen würde. Man hat dem damaligen sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow am 9. Februar 1990 in Moskau mehrfach zugesichert, dass sich die NATO nicht „einen Zoll nach Osten“ ausweiten werde.
Die Sowjetunion hat ihre Zusagen hinsichtlich des Abzuges sowjetischer Truppen aus der damaligen DDR eingehalten und auch den Warschauer Pakt das Gegenstück zur NATO aufgelöst. Das Resultat dieser damaligen Zusagen, wie wir heute feststellen können, war keinen Pfifferling wert, also völlig wertlos und unwichtig. Heute ist Russland vom Norden nach dem Süden von NATO-Staaten umzingelt. Das sind die baltischen Staaten, Polen, Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien. Zu guter Letzt wollte auch noch die Ukraine Mitglied der NATO werden.
Resümee: Die NATO hat einen glatten mündlichen Vertragsbruch gegenüber Russland begangen. Dass sich heute Europa (EU) in einem Stellvertreterkrieg mit Russland befindet, haben wir einzig und alleine der Osterweiterung der NATO unter anderem zu verdanken. Wer will denn schon vor seiner Haustüre Raketenstellungen mit Atomsprengköpfen stehen sehen?
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Mercosur-Abkommen
Dem Mercosur-Pakt wurde bereits zugestimmt, leider. Damit nimmt man bewusst in Kauf, dass Tierschutz weiter zur Nebensache wird. In den beteiligten Ländern gelten deutlich niedrigere Standards, produziert wird vor allem billig und in großen Mengen. Genau diese Produkte drängen nun auf unseren Markt. Die Qualität leidet, gesunde Ernährung wird schwieriger, und heimische Bauern bleiben auf der Strecke. Wer so handelt, opfert Landwirtschaft, Tierwohl und Versorgungssicherheit für kurzfristige Handelsinteressen. Das sollte man offen benennen.
Ernst Pitlik, Wien
Mittelalterliche Methoden
Jacques Baud ist ein ehemaliger hochgeachteter Schweizer Ex-Oberst. Er arbeitete für die UNO, NATO und leitete UN-Friedensmissionen. Wegen Propaganda-Aktivitäten und Unterstützung russischer Narrative wurde er von Brüssel EU-weit auf die Sanktionsliste gesetzt. Das heißt, Konten und Vermögen wurde gesperrt. Ich frage mich: Kann man überhaupt noch seine persönliche Meinung äußern, ohne dass man von Brüssel sanktioniert wird?
Wo ist Frieden, Freiheit und Wohlstand, die sich die EU auf ihre Fahnen geheftet hat? Gute Nacht, Europa!
Renate Zurl, Baldramsdorf
Gefahr Linksextremismus
In der öffentlichen Diskussion wird derzeit immer nur stark auf rechtsextreme Gefahren hingewiesen. Gleichzeitig fällt auf, dass andere Gruppen, wie die sogenannte „Vulkangruppe“, deutlich weniger thematisiert werden, obwohl deren kriminellen Aktionen, wie zuletzt der Stromausfall in Berlin, ebenfalls Fragen zur Sicherheit aufwerfen. Es wäre sinnvoll, wenn Behörden und Politik alle extremistischen Strömungen mit derselben Aufmerksamkeit behandelt würden. Eine umfassende und transparente Einschätzung stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und verhindert den Eindruck einseitigen Betrachtung.
Ernst Pitlik, Wien
Höchste Zeit für Hausverstand
Vizekanzler Babler will, dass Österreich Sanktionen gegen die USA verhängt, er will die USA in die Knie zwingen und sie für den Sturz des linksextremen Hr. Maduro und die Pläne für Grönland bestrafen. Was soll man dazu sagen? Hr. Babler passt in seinem Größenwahn zu Fr. Meinl-Reisinger, die ähnliche Anwandlungen hat. Beide passen wiederum sehr gut zu Fr. von der Leyen, Hr. Merz und Hr. Selenskyj, die glauben Russland besiegen zu können. Solche Politiker gefährden den Weltfrieden und sind für Millionen Menschenleben verantwortlich, fühlen sich dabei sogar noch moralisch überlegen, sie übersetzen sich selbst in jeder Beziehung – zum Schaden der Menschheit. Solche Politiker sind einfach fehl am Platz, sie richten nur Schaden an und müssen baldmöglichst aus ihren Positionen entfernt werden. Mögen die Wähler das nicht vergessen!
Stephan Pestitschek, Strasshof
Blackout
Teile Berlins sind schon den vierten Tag ohne Strom. Uns Österreichern will man weismachen, dass wir gegen Stromausfälle besser gewappnet wären. Gelächter wäre angebracht, wenn die Sache nicht todernst wäre. Nachdem alles Fossile abgedreht wird und praktisch unleistbar geworden ist, soll es auf einem Bein, dem Strom, besser zu stehen sein. Sogar Prämien für die Demontage von Gasheizungen wurden bezahlt, um den grünen Damen gefällig zu sein. Gäbe es einen Nobelpreis für Volkstäuschung, unseren Schönrednern wäre er gewiss.
August Riegler, Kindberg
Venezuela
Nach dem Überfall auf Venezuela und die Übernahme der Kontrolle über die Erdölindustrie stellen sich die Fragen, welche Sanktionen nun die EU gegenüber den USA in Betracht zieht, und ob die NATO zur Unterstützung der Bevölkerung Venezuelas Truppen entsenden wird? Naja, also man wird doch noch fragen dürfen!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Realitätsfremder Schellhorn
Was sich Minister Schellhorn mit der Idee erlaubt, Österreich auf nur mehr drei Bundesländer zu reduzieren, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Statt Lösungen für reale Probleme zu liefern, fällt er immer wieder mit absurden Vorschlägen auf. Ein Minister, der so agiert, schadet der politischen Glaubwürdigkeit massiv. Dieses Auftreten ist peinlich und eines Regierungsamtes unwürdig. Wer Politik so betreibt, sollte seinen Platz in der Regierung räumen. Man darf gespannt sein, mit welcher Idee er als Nächstes auftritt.
Ernst Pitlik, Wien
Die große Umfrage-Lüge
In einigen Medien wird immer wieder behauptet, dass die österreichische Bevölkerung mit der EU zufrieden ist. Die Reporter, die das behaupten, sollten mit der Bevölkerung reden, denn da sieht die Sache ganz anders aus. Die Reporter behaupten sogar, dass 70 Prozent der jungen Menschen für die Wehrpflicht sind. Das haben die Reporter wohl geträumt.
Immer mehr Menschen wollen den ÖXIT, weil sie keinen Krieg, keine extreme Inflation, keine Mega-Schulden, keine Zwangsimpfungen, keine Überfremdung, keine Islamisierung, kein Kalifat, keinen Klimaterror, keine Regenbogengesellschaft, keinen Überwachungsstaat, keine ausufernde Bürokratie, kein Gendern, keine neuen Steuern, keine Frühsexualisierung, keine Sanktionen, usw. wollen – alles Wahnsinn, den wir der EU zu verdanken haben. Die Liste ist noch viel länger – aber die meisten Bürger können den EU-Terror nicht mehr hören und viele haben resigniert. Die EU ist ein typisches Beispiel dafür, wie man aus einer ursprünglich guten Idee einen totalen Flop machen kann – durch unfähige Politiker und gekaufte Medien.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Fahrpläne
Da haben die ÖBB ja eine tolle Methode gefunden um zu sparen; das Einstampfen der gedruckten Fahrpläne wird Millionen in den Kassen belassen. Freude empfinden werden vor allem ältere Menschen und Menschen die in internet-toten Gegenden (ja, die gibt es wirklich) leben oder aus anderen Gründen nicht darüber verfügen. Kurz gesagt: es ist ein toller Beitrag, den Umstieg auf „Öffis“ attraktiv zu machen.
Dr. Sepp Lehner, Neumarkt/H.
Totale Kontrolle
Neuerdings fiel mir beim Electronic-Banking auf, dass wenn ich eine gespeicherte Vorlage aufrufe, und auf den Button „Auftrag erstellen“ klicke, der Name des Empfängers überprüft wird. Heißt, hier startet eine Prozedur, und gleicht anhand der Kontonummer den Empfängernamen automatisch ab. Nachdem aber die Bank des Empfängers nicht mit meiner Bank ident ist, bedeutet dies ja nichts anderes, dass hier im Hintergrund bereits ein Datenmonster, sprich Zentralregister, aufgebaut wurde, wo die Kontodaten aller Österreicher erfasst sind, und bereits verwaltet werden. Dies wiederum lässt den Schluss zu, dass die Finanzkontrolle über unsere „Aktivitäten“ am Giro- oder Pensionskonto und die Einsicht auf unsere Sparguthaben nicht Schritt für Schritt kommt, sondern bereits in vollem Gange ist!
Naja, und jetzt fehlt dann nicht mehr viel, wenn man diese Daten zur Person mit den Daten von Energieversorgern, Telefonanbietern, Sozialversicherungen, ELGA und mit denen beim Staat generell gespeicherten verknüpft, und schon ist der „gläserne Österreicher“ geboren und erschaffen! So gesehen also Vorsicht: Keine Kritik am politischen System und dieser EU, denn so schnell kann man wahrscheinlich gar nicht schauen, dass einem der Zugriff auf das Konto verwehrt wird, sprich gesperrt, und man sich nichts mehr anschaffen kann. Oder warum strebt man danach, das Bargeld abzuschaffen? Richtig: Totale Kontrolle! Also bitte schön kuschen, denn ansonsten wird einem dann zusätzlich auf Befehl des Systems aus der Ferne per Mausklick vom Energieversorger mittels „Smart-Meter“ der Strom abgeschaltet! Schöne neue Welt! Willkommen im EU-Überwachungsapparat!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Krieg in der Ukraine
Anscheinend dürften hier ein paar Nachrichten aus Deutschland nicht wahrgenommen worden sein, dass es auch noch andere „Kräfte“ im Hintergrund gibt, die gar nicht wollen, dass dieser Konflikt beendet wird. Hier hat z.B. erst kürzlich der deutsche Bundeskanzler Merz, Ex-Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Deutschland, in Koalition mit der SPD einen Rüstungsauftrag von über 4 Milliarden Euro für Munition, mobile Lazarette, und Kriegsgerät auf Kosten der Steuerzahler an die Rheinmetall AG vergeben, deren Auftragsbestand bereits Ende September 2025 eh schon 64 Milliarden Euro betrug. Hier sei zu erwähnen, dass die größten Aktionäre von Rheinmetall AG die Vanguard Group, BlackRock, Morgan Stanley, Bank of America, und viele private Anleger und institutionelle Asset Manager wie die von UBS und Capital Research sind. Naja, und dann Aufregung pur, und Schlagzeilen der Deutschen Börse und gewissen Medien: „Trumps Friedensplan für Ukraine und Russland schockiert die Aktionäre von Rheinmetall AG!“
In diesem Sinne: Krieg ist immer ein Profit für einige wenige, und es sind immer wieder dieselben „Kräfte“ im Hintergrund, die sich auch schon an vergangenen Auseinandersetzungen in dieser Welt, wie Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Syrien usw. eine goldene Nase verdient haben, und denen sind Menschenleben und Frieden aber so etwas von scheißegal, Hauptsache „der Rubel rollt“, und zwar auf Kosten irgendwelcher Steuerzahler, jedoch in die eigene Tasche! Ein Motiv mehr, dass Donald Trump mit seinem Friedensplan wegmuss, und zwar im Sinne selbsternannter friedensbringenden Demokraten, um auf grausliche Art und Weise, einen Krieg verlängern zu wollen, um Kohle zu machen!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Selbstzerstörung
Mich wundert es nicht, wenn uns die USA und der „Rest der Welt“ nicht mehr ernst nehmen und die Politik der EU, ihre Kriegsgeilheit, die Massenzuwanderung, die Vernichtung der eigenen Wirtschaft, den Gender-Wahnsinn, die Regenbogengesellschaft, die Schuldenpolitik usw. anschaut. Ergänzt wird diese Verachtung der EU durch Politiker wie Merz, Baerbock, Babler, Meinl-Reisinger, von der Leyen, Brandstätter, den Neos, den Grünen usw., die einen peinlichen Auftritt nach dem Anderen aufs internationale Parkett hinlegen. Diese Politiker zerstören das eigene Land, machen uns weltweit lächerlich und glänzen durch Ahnungslosigkeit mit falschen Entscheidungen. Das Einzige, was sie können, ist Geld ausgeben, Schulden machen und sich selbst bereichern, Versorgungsposten erfinden und Chaos anrichten.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Die doppelte Steuerkeule
Man muss es den Strategen in Wien lassen: Geduld ist ihre größte Tugend. Erst wird die GIS beerdigt, dann der ORF-Beitrag aus der Taufe gehoben – und während die Bürger noch über die neue Haushaltsabgabe diskutieren, hat man den Betrieben schon längst die nächste Rechnung zugestellt. Die Kommunalsteuer, einst gedacht zur Finanzierung der Gemeinden, dient nun als Türöffner und zur Finanzierung des ORF. Wer Mitarbeiter hat, zahlt Kommunalsteuer – und damit automatisch auch einen zusätzlichen ORF-Beitrag für alle Mitarbeiter. Eine unfassbarer Finanzierungsskandal, den unsere Politiker gerade in Zeiten wie diesen zulassen. Ein-Personen-Unternehmen dürfen noch durchschnaufen, alle anderen werden zur Kasse gebeten.
Das Prinzip ist einfach: Lohnsumme gleich Beitragshöhe. Je mehr Menschen ein Betrieb beschäftigt, desto mehr Beiträge werden fällig. So wird aus der Pflicht zur Beschäftigung plötzlich eine Strafe für wirtschaftliche Aktivität. Wer Arbeitsplätze schafft, finanziert nebenbei auch die Rundfunkanstalt.
Natürlich nennt man das „gerechte Staffelung“. In Wahrheit ist es ein doppelter Griff ins Portemonnaie: Erst Kommunalsteuer, dann ORF-Abgabe. Die Firmen aber fragen sich, ob sie künftig auch für die Kaffeemaschine im Pausenraum eine Kulturförderung entrichten müssen. Die Pointe: Der ORF-Beitrag ist nicht mehr an Geräte gebunden. Kein Fernseher, kein Radio, kein Streaming – egal. Es reicht, dass man ein Unternehmen ist. Das ist die neue Definition von „öffentlich-rechtlich“: Wer arbeitet, zahlt! Und da machen unsere Politiker mit. Es ist eine Schande!
Dr. Otto Widetschek, Graz
Sinnesänderung
Noch vor zehn bis 15 Jahren wurde im Sinne des Umweltschutzes und Verbrauchs empfohlen, nahezu gedrängt, durchaus noch lange funktionierende Geräte zu entsorgen und gegen energieeffizientere auszutauschen. Heute rät man zum genauen Gegenteil. Man solle defekte Geräte reparieren lassen, bis der Krempel vor Rost auseinanderfällt. Mich erreichen solche Ratschläge nicht. Ich entscheide selbst, ohne irgendwelchen Geschäftsmodellen blind zu vertrauen.
August Riegler, Kindberg
„Diverse“ Babys
Der Mutter-Kind-Pass hat ausgedient und wird durch den Elternpass ersetzt. Bei der von den Grünen eingeführten Bestimmung des Geschlechts kann neben männlich und weiblich auch eines der „diversen“ Geschlechter eingetragen werden. Vermutlich unterließen es die Narren, nach Ende des Faschings (Karnevals) die vor einigen Jahren am 11.11. eroberten Schlüssel zu den Zentren der Macht wieder abzugeben.
August Riegler, Kindberg
Europa hat die Chance vertan!
Das Minsker Abkommen wurde weitgehend gebrochen, was als Vorwand für die russische Invasion diente, da beide Seiten ihre Verpflichtungen nicht einhielten und es nie zu einem vollständigen Waffenstillstand oder der Umsetzung aller politischen Punkte kam. Die Ukraine hat die russische Minderheit weiterhin diskriminiert. Russisch verlor den Status als Amtssprache, in den Schulen wurde Russisch nicht mehr unterrichtet. Vor allem im Osten und Süden der Ukraine. Auch die Zusage von Kiew für die Schaffung einer Autonomie in den überwiegend russischen Gebieten der Ostukraine wurde nicht eingehalten. Damit wurde von Kiew die Lunte für den Krieg mit Russland gelegt.
Putin hat nun Fakten geschaffen. Die Ukraine hat daher die Gebietsabtretungen der Ostukraine (vier Oblaste) und der Krim an Russland zu akzeptieren. Dass nunmehr Trump mit Putin einen 28-Punkte-Friedensplan verhandelt ist nur allzu logisch. Nur Deutschland, England und Frankreich sowie die EU wollen scheinbar weiterhin den Krieg in der Ukraine fortführen. Die Ukraine ist kein Mitgliedstaat der EU, daher stellt sich mir die Frage, wieso die EU sich als Kriegspartei positioniert. Hier wird europäisches Steuergeld in Höhe von zig-Milliarden Euro verschleudert, während die EU mit ihren nicht nachvollziehbaren Maßnahmen wie in der Migrationspolitik und dem Finanzdebakel Europa an den Rand des Abgrundes steuert.
Solange Europa und die EU von politischen Nieten regiert werden, sehe ich keinerlei Prosperität für die Zukunft in Europa. Nur ein Friede mit Russland schafft Wohlstand in Europa, daher ist es ein Gebot der Stunde, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Daher bin ich der festen Ansicht, wenn ein Friedensabkommen zwischen Putin und Trump zustande kommt, dann bitte ohne die Binsenweisheit einer EU Nomenklatura! Europa, insbesondere die EU hat nicht erkannt, dass dieser Krieg gegen Russland nicht zu gewinnen ist.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Zu klärende Frage
Hat der VfGH eigentlich folgende Frage schon geklärt: Wenn in einem österreichischen Frauengefängnis eine „Penisträgerin“ eine „Nicht-Penisträgerin“ schwängern sollte, hätte das Kind dann zwei Mütter?
Hans Mayer, per E-Mail
Straßenkleber
Über zwei Jahre hat es gedauert, bis Behörden und Justiz aufgewacht sind und endlich Straßenkleber für die durch sie entstandenen Schäden zur Verantwortung ziehen. Die Blockade des Hamburger Flughafens hat einen Schaden von 400.000 Euro verursacht, den jetzt die zehn Straßenkleber von der „Letzten Generation“ in Rechnung gestellt wird. Man darf gespannt sein, ob diese zehn Damen und Herren überhaupt arbeiten und den Schaden ersetzen können. Was aber ist mit den tausenden Opfern im Straßenverkehr, die ihre durch die Blockierer entstandenen Kosten nicht einfordern können? Da wäre ein pauschaler Schadenersatz durch die Täter angemessen, der dann in den Straßenausbau und -erhalt einfließen müsste. Was aber machen EU und Regierung? Wie man in den Medien lesen oder hören konnte, wurden die Straßenblockierer mit Steuergeld gefördert. Die dafür Verantwortlichen müssten mit ihrem Privatvermögen zur Schadensgutmachung beteiligt werden. Wer Straftäter mit Steuergeld fördert, macht sich auch strafbar – aber da schaut die Justiz weg.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Preissteigerungen
Die Preissteigerungen der letzten Jahre sind für viele Menschen längst nicht mehr tragbar. Während Konzerne Rekordgewinne melden und die Politik von Entlastungen spricht, kommt im Alltag kaum etwas davon an. Lebensmittel, Mieten, Energie – alles wird teurer, nur die Einkommen bleiben stehen. Gerade Pensionisten, die ihr Leben lang gearbeitet haben, müssen heute jeden Einkauf genau abwägen. Es kann nicht sein, dass normales Leben zum Luxus wird. Es braucht endlich echte Maßnahmen, die spürbar sind, nicht nur Ankündigungen. Wir brauchen eine Politik, die sich wieder um die Menschen kümmert, die dieses Land tragen, und nicht um jene, die ohnehin schon profitieren.
Ernst Pitlik, Wien
Das Sterben geht weiter
Tausende tote und verletzte ukrainische Soldaten und noch immer kein Ende. Der 28-Punkte-Plan vom amerikanischen Präsidenten Trump wird, so wie es zur Zeit aussieht, von Selenski nicht angenommen, also geht es mit dem Sterben an der Front munter weiter. Was passiert, wenn die USA, wie schon angekündigt, die Ukraine nicht mehr mit Waffen unterstützen und fallen lassen? Werden dann die „Willigen“ (Frankreich, England und Deutschland) ihre wehrpflichtigen Männer an die Front schicken, die dann in Särgen wieder in ihre Heimat geschickt werden? Politiker, die den Krieg befürworten, sollten selbst an die Front und dort kämpfen.
Renate Zurl, Baldramsdorf
Fragen an die Regierung
Ich habe eine Frage an die Regierung bzw. an die EU: Wie viel Geld geben Regierung und EU für Proteste und Protestveranstaltungen gegen die FPÖ, die AfD, Marine Le Pen en, Orbán, Fico, Vucic usw. aus? Wie viel „Förderungen“ bekommen linksextreme Vereine wie ANTIFA, Omas gegen Rechts, Mauthausen Komitee, Straßenkleber, Regenbogenvereine, Islamistenvereine, ausländische Kulturvereine usw.? Wie viel hat die Regierung bei diesen demokratiefeindlichen Vereinen schon eingespart?
Zum WKO-Skandal habe ich auch eine Frage: Wie ist das mit den Gehältern und Aufwandsentschädigungen bei AK, Gewerkschaften usw.? Die haben angeblich ähnliche hohe Gehälter wie die WKO und sind reine Versorgungsanstalten für die Links-Parteien. Wie ist die Gewichtung bei den Presseförderungen? Bekommen regierungskritische Medien auch etwas von Kuchen – oder nur ORF, Falter & Co?
Stephan Pestitschek, Strasshof
Hoffnungslos
Wir wissen nicht einmal genau, wie schlecht es uns geht, weil die Politik die Gesamtfinanzlage Österreichs mangels entsprechender Unterlagen nicht ausrechnen konnte. Österreichs Verliererkoalition bleibt gemäß düsterer BIP-Prognose aus Brüssel auch 2026 einer der EU-Schlusslichter. Derzeit liegen wir unter den 27 EU-Staaten auf dem drittletzten Platz, vom Inflations- und Migrationsdesaster gar nicht zu reden. Dazu passt die blamable aktuelle Kanzlerbewertungsumfrage: BK Stocker 11 %, Babler 9 %, Reisinger 7 %, Kickl aber 29 %: Neuwahlen sind die letzte Hoffnung.
Dr. Ewald Maurer Ex-Richter, Wien
Wehrpflicht
Es ist interessant, dass in Deutschland ausgerechnet jetzt wieder Worte wie „Wehrtüchtigkeit“ oder „Vaterland“ fallen. Bis vor wenigen Monaten waren diese Worte als faschistoid verpönt. Doch jetzt braucht die Regierung offenbar junge Männer, die im Krieg gegen Russland verheizt werden könnten. Da aber seitens der Medien und des linken Erziehungssystems die deutsche Geschichte und damit das deutsche Soldatentum durch den Dreck gezogen wurde, dürften sie mit dieser plötzlich wiederentdecken „Heimatliebe“ keinen großen Erfolg haben.
Welcher 19-Jährige möchte schon für einen Staat sterben, der systematisch alles Deutsche diskriminiert und sogar Leute verfolgt, die Deutschlandfahnen aufhängen? Einen Staat, der steuerlich einen Verein fördert, der „Deutschland muss sterben!“ zum Motto hat. Witzig, der deutsche Staat gewährte Millionen junger Syrer Asyl, weil sie nicht in die Armee einrücken wollten, will aber jetzt die wenigen einheimischen Jungs, die es noch gibt, fit für den Russlandfeldzug machen.
Doch sind diese jungen Männer überhaupt dazu fähig? Mitnichten. Verweiblichung der Männer, Transpropaganda und linker Schuldkult machten aus einem einst stolzen Volk eine lahme Ente. „Soldaten sind Mörder“ darf man auch in der BRD ungestraft sagen. Die feuchten Träume einiger Russlandhasser, die deutsche Jugend als Kanonenfutter in der Ukraine einzusetzen, um den heißgeliebten Selensky zu retten, dürften sich zum selben Rohrkrepierer entpuppen wie die „Energiewende“ oder die „Facharbeiterlüge“ aus 2015!
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
Meinl-Reisinger
Auch in der letzten Pressestunde im ORF hat Außenministerin Meinl-Reisinger mit ihren Aussagen bewiesen, dass sie unsere Neutralität immer mehr aufs Spiel setzt. Statt Österreichs besondere Rolle zu verteidigen, reist sie gerne durch die Welt und verteilt Gelder, die wir im eigenen Land dringend benötigen. Neutralität ist kein Spielzeug für politische Experimente, sondern ein Fundament unserer Außenpolitik. Österreich braucht eine klare Haltung und eine Ministerin, die Verantwortung hier im Land übernimmt. Meinl- Reisinger ist untragbar für unser Land und sollte zurücktreten.
Ernst Pitlik, Wien
Mogelpackungen
Naja, also dieser Betrug hat ja schon vor der Einführung des Euros im Jahr 2001 begonnen, als die Politik damals behauptete, dass das Preis-Leistungsverhältnis 1:1 umgesetzt wird. Eine glatte Lüge, denn ich habe damals schon ein wenig auf Vorrat gekauft, und stellte fest, dass vor Einführung des Euros meine Zahnpastatube 100 ml beinhaltet hat, und danach nur mehr 80. Oder Tiefkühlspinat einer bekannten Marke: Vor dem Euro 500g, danach nur mehr 450g, später dann 400g, und heute nur noch 350g. Naja, und jetzt gehen sie her, nehmen die Packung, und lassen sie diese einmal auftauen und abtropfen, und dann wiegen sie den Packungsinhalt an Spinat, und werden erstaunt sein, wieviel Wasser, und nicht Spinat, ihnen in Rechnung gestellt wurde.
Das geht aber auch beim Eis. Füllmenge 1000 ml, also ein Liter, und das Gewicht beträgt 489 Gramm! Sprich – über 50m% der Füllmenge wird ihnen Luft verkauft! Naja, und die Lebensmittelindustrie geht in diesem Fall dann her, und behauptet, dass dies die Kunden so wollen, damit das Eis fluffiger ist! Was für eine Verarschung – der Kunde soll am Betrug schuld sein! In diesem Sinne, und ich könnte noch genug Beispiele anführen: Zahnpasta muss ich kaufen, aber auf vieles anderes kann ich gerne verzichten, und kaufe es auch nicht mehr ein!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Dinghofer-Symposium
Die ersten Berichterstattungen von mit Zwangsgebühren finanzierten und Steuergeld geförderten Medien waren wieder einmal so irreführend gestaltet, als hätte Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz diese Veranstaltung ins Leben gerufen. Die Empörung von linker Seite war groß und die Proteste der jüdischen Gemeinde eigentlich umsonst, und an die falsche Adresse gerichtet, da es dieses Symposium seit 15 Jahren gibt, wobei aber Ex-Nationalratspräsident Heinz Fischer von der SPÖ bereits 1994 eine Gedenktafel im Hohen Haus enthüllte, die eben diesem Franz Dinghofer gewidmet war, also sprich vor 31 Jahren! Insofern ein weiterer Beweis, warum sich immer mehr Bürger von solchen Medien verabschieden, denen man nichts mehr glaubt, und sich anderweitig informieren! Und dies zurecht!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Es reicht, Herr Stocker!
Nach den letzten Skandalen, die die Republik erschüttert und das Vertrauen in die Regierung gegen Null getrieben haben, wurden von unserer Regierung wie üblich Maßnahmen angekündigt. Was dabei herauskommt, ist leicht zu erraten: Nichts. Diese Regierung versucht jedes Problem „auszusitzen“, „schönzureden“ und nach einiger Zeit des Nichtstuns tritt der Kanzler an die Öffentlichkeit und verkündet, dass er das Problem aufgearbeitet hat und dass ohnehin die Kritiker, die Opposition und die FPÖ an allem schuld sind.
Das hat er kürzlich über die Aufarbeitung von Corona verkündet und den fragenden Reportern das Wort abgeschnitten. Er hat behauptet, dass Österreich als einziges Land das Corona-Problem aufgearbeitet hat. Als „Beweis“ dafür hat er ein Institut genannt, das von der Regierung bezahlt wurde – offensichtlich dafür, dass es die Untätigkeit der Regierung als tolle Leistung hingestellt hat. Kein Wort über die unnötigen Schikanen für das Volk, kein Wort über die Menschen, die an den Folgen der „Impfung“ gestorben oder schwer erkrankt sind. Im Gegenteil, es gibt noch immer Ärzte und Wissenschaftler, deren Existenz vernichtet wurde, weil sie es wagten, die Corona-Maßnahmen zu kritisieren.
Fragen der Reporter hat der Kanzler ignoriert und Kritiker beschimpft. Da braucht sich diese Regierung nicht zu wundern, wenn sie die schlechtesten Umfragewerte aller Zeiten hat. Das Volk hat genug von den Märchen der Mächtigen, die nur für ihren eigenen Vorteil arbeiten und die Interessen und Sorgen der Bürger missachten.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Stellenabbau
Im Mürztal baut die Voest-Alpine 340 Stellen ab. Österreichweit werden weitere folgen. Brauchen wir die zugewanderten Fachkräfte der letzten zehn Jahre aus dem arabischen Raum noch immer?
