Eine Katastrophe!
Was um Gottes Willen ist denn mit unserer europäischen Gesellschaft los?? Nach den an sich als Demonstrationen angekündigten entsetzlichen Vorfällen mit brutalen Angriffen auf die Polizei durch meist linke, oft maskierte Gruppen, Einbrüchen, Diebstählen in etlichen Städten kommen jetzt auch noch die gemeinen Nägel in den Halloween-Süßigkeiten für Kinder dazu! Das ist sowas von unmenschlich, dass mir die Worte fehlen! Und wenn auch die Zeiten etwas schlechter für uns alle werden, aber solch schlimmes Verhalten ist nicht entschuldbar und somit ist es wohl endgültig aus, mit der jahrzehntelang praktizierten Streicheljustiz!
Europa muss endlich umlernen und der Wahrheit ins Auge schauen! In meiner Jugend habe ich den Spruch gelernt: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!“ Ich glaube, da ist sehr viel Wahrheit drinnen, geschätzte Juristen. Liebe Politiker, liebe Juristen in (West-) Europa, handeln ist angesagt und wie man es sehr deutlich sieht, die Zeiten fordern ein viel härteres Durchgreifen als bisher! Retten Sie bitte unser christliches Europa!
Werner Hardt-Stremayr, Annenheim
Bundespräsident Deutschland
In Deutschland ist man auf Regierungsebene gerade auf der Suche nach einer Person, die geeignet wäre, um die Nachfolge des derzeit amtierenden Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier von der SPD, anzutreten. Naja, und man kennt Frank-Walter Steinmeier seit Jahren, dass er sich medial aufbläst, und von einer Gefahr für die Demokratie spricht, wenn Bürger bei Bundes-, Landtags- und Gemeindewahlen nicht den etablierten Systemparteien ihre Stimme geben, sondern einer anderen Partei. Insofern kann sich ja der Herr Steinmeier glücklich schätzen, jetzt zwei Amtsperioden als Bundespräsident im Amt gewesen zu sein, denn schließlich wird in Deutschland die Gefahr ausgeschlossen, dass ein Bundespräsident vom Volk demokratisch gewählt wird! Was für eine Ironie!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Gewalt in Europa
Seit Jahren wird in der öffentlichen Debatte unablässig vor der Gefahr des Rechtsradikalismus gewarnt. Angesichts der aktuellen, schweren Ausschreitungen in europäischen Städten zeigt sich jedoch eine ganz andere Realität, die massiven Zerstörungen und die nackte Gewalt gehen hierbei von ganz anderen, gewaltbereiten Gruppierungen aus. Es ist schlichtweg nicht bekannt, dass Rechtsradikale derartige kollektive Verbrechen begangen hätten. Bei diesen angeblichen „Demonstranten“ handelt sich in Wahrheit um eine Vielzahl von Kriminellen und Verbrechern. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, als seien Europas Rechtsstaaten vor dieser Gewalt mittlerweile völlig machtlos.
Ernst Pitlik, Wien
Familiennachzug
Alle, die vorgeben, politisch zum Wohle des österreichischen Volkes tätig zu sein, sprangen auf den freiheitlichen Zug mit Ende des Familiennachzugs, Erschwerung der Einbürgerung, großzügigen Geldgeschenken usw. auf. Die Kirche sträubt sich gegen das Ende der Familienzusammenführung, man könne Familien nicht auseinanderreißen. Jene, die als Vorhut kommen, um den ganzen Clan bei uns einzunisten, sollen erkennen, dass sie es sind, die ihre Familie zerreißen, und mit dem Segen der Kirche schleunigst zu ihren Lieben zurückkehren.
August Riegler, Kindberg
Der Volksbegriff des Bundespräsidenten
Herr Van der Bellen findet zum Thema Teuerung keine Worte, außer dass wir die Zähne zusammenbeißen sollen. Hingegen blüht er bei der Gesellschaftspolitik so richtig auf. Der erhabene Begriff „Volk“, der natürlich etwas mit Herkunft, Identität und gemeinsamer Geschichte zu tun hat, wird von ihm in den Begriff „Bevölkerung“ umgewandelt.
Das heißt, die Österreicher sollen kein ethnisch homogenes Volk, das sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat mehr sein, sondern zu einem Melting Polt werden, ein Schmelztiegel völlig unterschiedlicher Völker, die kaum etwas mit dem Österreich aus der Monarchie oder der Nachkriegszeit zu tun haben.
Als Internationalist steht er damit voll auf der Linie von Kalergi, der bereits 1922 in seinem Werk „Praktischer Idealismus“ die Abschaffung und Vermischung der angestammten Europäer gefordert hat. Er sprach von einer „eurasisch-negroiden“ Mischrasse, die offenbar auch dem Bundespräsidenten vorschwebt.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
Unsere Bürger dürfen nicht die Letzten sein
Unsere Politiker müssen endlich die Sorgen der eigenen Bevölkerung ernst nehmen. Während viele Menschen jeden Euro zweimal umdrehen müssen, sind unsere Politiker weiter großzügig für Asylanten und Geldgeschenke an das Ausland. Wer Steuern zahlt und jahrzehntelang gearbeitet hat, darf nicht das Gefühl bekommen, vergessen zu werden. Unsere Steuergelder müssen verantwortungsvoll eingesetzt werden, und die Bedürfnisse unserer Bürger müssen bei politischen Entscheidungen Vorrang haben. Es ist Zeit, dass unsere eigene Bevölkerung wieder an erster Stelle steht! Daher brauchen wir dringend Neuwahlen.
Ernst Pitlik, Wien
Endlich Frieden?
Die drei mächtigsten Männer der Welt, Trump, Putin und Xi Jinping möchten gemeinsam den Ukraine-Krieg befrieden. Darüber wird kaum berichtet und wenn, dann arrogant und oberlehrerhaft. Die Hauptdarsteller in unseren Medien, Selenskyj, von der Leyen und Merz spielen dabei nicht einmal eine Nebenrolle, was natürlich den Hass der EU auf Putin, Trump, Xi, der EU und ihrer Medien nochmals befeuert. Die EU ist der große Verlierer dieses Krieges – und natürlich die ukrainische Bevölkerung. Dass die EU diesen Krieg längst verloren hat, ist Tatsache, aber Tatsachen sind in der EU nicht gefragt, wir haben nur einer Meinung zu folgen – und zwar der Meinung von Fr. von der Leyen. Durch die Kriegsgeilheit von Brüssel, Berlin und Paris hat Europa gewaltige Verluste erlitten und die europäische Wirtschaft liegt darnieder. Egal, von wem die Friedensbemühungen ausgehen, wichtig ist nur, dass das Morden und die Zerstörung endlich aufhören. Die für die Eskalation verantwortlichen Politiker – von Biden bis zur EU gehören vor Gericht gestellt.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Der Fall „Gunkl“
Der Kinderschänder Paal fasste drei Jahre Haftstrafe aus, die beiden „Damen“ nur jeweils 33 bzw. 27 Monate. Nur Juristen dürften verstehen, warum das Verleihen eines Kindes zum Missbrauch weniger verwerflich sein sollte, als der Missbrauch selbst. Die Schadensersatzsumme an den Täter sollte dem Opfer zugesprochen werden.
August Riegler, Kindberg
Schutzgeldzahlungen!
Europa ist ein Kontinent geworden, der außer Rand und Band ist, friedliche Demonstrationen in Frankreich, Belgien, Spanien und Italien werden von Ultralinken und gewaltbereiten Islamisten überwiegend aus dem Orient kommend missbraucht, um ganze Stadtviertel in Schutt und Asche zu legen. Da werden Geschäfte geplündert vorwiegen jüdischer Herkunft, da werden Polizisten mit Steinen und Molotowcocktails beworfen und schwer verletzt. Da wird der Rechtsstaat in Frage gestellt, man will der Obrigkeit einen Denkzettel verpassen. All das mit dem Vorwand, man könne sich den Lebensunterhalt nicht mehr leisten. In Deutschlands Städten formieren sich bereits die ersten gewaltsamen Demos.
Hier stellt sich die Frage, wer trägt die Schuld, dass sich die Bürger Europas den Lebensunterhalt nicht mehr leisten können. Wer ist für das Versagen in der Gesundheitspolitik, in der Bildungspolitik verantwortlich? Woran liegt es, dass die EU-Staaten immer weniger budgetäre Mittel zur Verfügung haben? Einerseits die seit 2015 einsetzende Massenmigration aus aller Herren Länder nach Europa, hier zeichnet die ehemalige Kanzlerin der BRD Angela Merkel verantwortlich mit dem irrigen Glauben es zu schaffen, und andererseits die EU mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die einen nicht zu gewinnenden Krieg der Ukraine mit zig Milliarden Euros finanziert, das all mit den Steuergeldern der EU-Bürger.
Dass dadurch viele EU-Staaten an der Schwelle des Bankrotts stehen ist nicht verwunderlich. Noch ist Österreich von solchen gewaltsamen Demos von Ultralinken und fanatischen Islamisten überwiegend aus dem Milieu des arabischen Migrantencommunities verschont geblieben. Vor allem deshalb, weil der Wasserkopf Wien ein hohes Schutzgeld zahlt, in Form von überdurchschnittlicher Sozialleistung in der Mindestsicherung, Bildung und Gesundheit an die hier lebenden Asylanten und Migranten unter der Ägide eines SPÖ Bürgermeisters Ludwig. Dadurch ist Wien weiterhin schlicht und ergreifend ein Pullfaktor für Migrationswillige aus aller Herren Länder.
Nur, wie lange sind diese hohen sozialen Leistungen an die Migranten und Asylanten noch möglich? Schon jetzt ist Wien in zig-Milliardenhöhe schwer verschuldet. Es wird der Zeitpunkt kommen, wo die Stadt Wien bankrott sein wird. Dann wird es auch in Wien zu gewaltsamen Demos kommen und die Wut und Enttäuschung der Migranten und Ultralinken wird ausarten in Form von gewaltsamen Demonstrationen.
GR Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Beschämend und unfähig
Die Wehrdienstreform sollte Österreichs Sicherheit stärken. Doch wenn der Aufbauplan des Bundesheeres bereits durch die ausbleibende Verlängerung des Zivildienstes massiv unter Druck gerät, stellt sich die Frage: Wie durchdacht ist dieses Reformvorhaben eigentlich?
Während die sicherheitspolitischen Herausforderungen wachsen, fehlt es offenbar an der Fähigkeit, Maßnahmen aufeinander abzustimmen und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen. Wer die Sicherheit Österreichs ernst nimmt, muss über den nächsten politischen Kompromiss hinausdenken und die Folgen seiner Entscheidungen berücksichtigen.
Eine Reform, deren Umsetzung schon vor dem Beschluss ins Wanken gerät, ist ein alarmierendes Zeichen politischen Versagens. Dass es offenbar nicht gelingt, tragfähige Lösungen zum Wohle Österreichs und seiner Sicherheit zu finden, ist schlicht beschämend. Die aktuelle Regierung kann es einfach nicht und zeigt wieder einmal ihre Unfähigkeit.
Mag. (FH) Christian Deutinger, Kematen an der Krems
Kriminalität in Wien
Als älterer Wiener, der in dieser Stadt aufgewachsen ist und sie Zeit seines Lebens kennt, kann ich über die ständigen Berichte, wie sicher Wien angeblich sei, nur noch den Kopf schütteln. Die Realität auf den Straßen zeigt ein völlig anderes Bild. Die Kriminalität gefühlt so hoch wie nie zuvor, bestimmte Plätze meidet man mittlerweile ganz automatisch. Bürgermeister Ludwig und seine Stadtregierung scheinen die Augen vor den täglichen Sorgen der Wiener komplett zu verschließen. Man bekommt das Gefühl, die Verantwortlichen leben in einer ganz anderen Welt und nicht in den Bezirken, in denen die Menschen mit dieser neuen Realität konfrontiert sind.
Ernst Pitlik, Wien
Betrug im Netz
Ständig liest man von Faktencheckern, von Netz-Kontrolle und von Anzeigen wegen ungewünschten Postings oder Wiederbetätigung. Warum aber geschieht nichts gegen die vielen Betrüger, die für alles Mögliche Wundermittel versprechen und dafür oft Prominente oder bekannte Persönlichkeiten für ihre Werbekampagnen missbrauchen. Mit der so vielgelobten KI ist heute jede Fälschung leicht möglich – aber der Staat schaut tatenlos zu.
Da werden um viel Geld Super-Sprays angeboten, die aus einem alten Auto ein neues Superauto machen, die aus rostigen Maschinen durch einfaches Besprühen neue Maschinen machen – inklusive neuem Lack. Da gibt es Tabletten, mit denen man massenweise Körpergewicht ohne Diät etc. verlieren kann, billige Brillen, die besser sind als Brillen, die der Augenarzt verschreibt und der Optiker anfertigt. Man muss auch nicht mehr arbeiten um reich zu werden, man muss nur irgendwelche Kryptowährungen oder Anteile kaufen und der Geldsegen sprudelt lebenslang – ohne Arbeit etc.
Besonders abgezockt werden Kranke und Alte – für jedes Wehwehchen gibt es ein Wundermittel – auch auf Ratenzahlung. Die berüchtigten Kaffeefahrten waren dagegen harmlos. Ergänzt werden diese lästigen Werbungen durch Bettelbriefe und Bettelfilme für Afrika, Tiere, Arme usw. Wenn man dann liest, dass bei so manchem dieser Vereine nur ein ganz geringer Teil (oder gar nichts) von den kassierten Spendengeldern bei den Bedürftigen ankommt und der Löwenanteil für Verwaltung und Management verbraucht wird, so wäre eine unabhängige Kontrolle dieser Vereine nötig. Man sieht sogar Aufrufe, wo alte Menschen zu Testamentsänderungen zu Gunsten dieser Vereine aufgefordert werden. Einige dieser angeblich karitativen oder Umwelt-Vereine betreiben mit dem Spendengeld und mit staatlichen Förderungen Werbung für Parteien – fast ausschließlich für Parteien und Vereine aus dem linken Spektrum. Auch das gehört abgestellt.
Immer wieder bekommt man Mails etc., wo Betrüger Daten absaugen – mit oft gut gemachten Fälschungen von Webseiten etc. von Banken, Behörden usw. Plötzlich fehlt dann Geld vom Konto. Gegen Betrug und Missbrauch geschieht kaum etwas, die Behörden suchen lieber nach Menschen, die Eiernockerl mögen oder ein Liederbuch vom Opa im Keller liegen haben und kassieren dann von diesen höhere Strafen als von Messerstechern und Vergewaltigern.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Ein Murks
Mehr und mehr Menschen unserer österreichischen Bevölkerung verlieren das Vertrauen in die aktuelle „Ampel-Bundesregierung“. Zum einen ist es eine völlig aufgeblähte Regierung, wo es wohl hauptsächlich um gut bezahlte Posten geht, zum anderen werden viele Millionen von Euro an parteinahe Beraterfirmen verteilt, weil man sich offensichtlich selber gar nicht richtig auskennt. Und da braucht man sich wirklich nicht zu wundern, wenn die Opposition laut Umfragen an Sympathisanten immer mehr zunimmt. Einen „Murks“ hat Frau Außenministerin Meinl-Reisinger das soeben von dieser Regierung verabschiedete Gesetz der Paketsteuer bezeichnet. Es tut mir leid, aber für mich ist diese ganze Regierung ein Murks und große Teile des Volkes, also des Sovereigns, wünschen sich Neuwahlen!
Werner Hardt-Stremayr, Annenheim
Belastung Paketsteuer
Nochmals zur Paketsteuer. Ist die Regierung stolz darauf, dass sie damit ganz besonders die Menschen trifft, die kein Auto haben, die krank oder invalid sind? Der nächste Anschlag auf die Alten und Kranken – aber das ist ja bei dieser Regierung schon üblich. Oder will uns diese Regierung einreden, dass Millionäre bei Temu; Amazon etc. einkaufen? Sie sorgt sich um die Arbeitsfernen und ganz besonders um Migranten und Islamisten. Denen bläst sie Staubzucker in den Allerwertesten. Wie dankbar viele von ihnen sind, sieht man an der verweigerten Integration, an den verweigerten Deutschkenntnissen, an Demos für die Einführung des Kalifats usw.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Rotes Dauertheater
Was sich Sonntag bei der SPÖ-Krisensitzung abgespielt hat spottet jeder Beschreibung. Das Ergebnis dieser stundenlangen Debatte ist praktisch gleich null. Ein Rücktritt auf Raten, der das quälende Dauertheater nur noch weiter verlängert. Die SPÖ stürzt immer tiefer ab, weil sie den Kontakt zur Realität der Menschen komplett verloren hat. Statt Lösungen für das Land zu liefern, liefert die Babler-SPÖ wöchentlich neue Steilvorlagen für das politische Kabarett. Ein politischer Offenbarungseid!
Ernst Pitlik, Wien
Die Vranitzky-Doktrin
Seit der vom Ex SPÖ Kanzler Franz Vranitzky verfügten Doktrin, dass die SPÖ im Bund niemals in eine Koalition mit der FPÖ eintreten dürfe, ging es mit der SPÖ bei jeder Wahl bergab. Mit dieser undemokratischen Vorgehensweise Vranitzkys hat er seiner Partei mehrere Optionen für eine Regierungsbildung im Bund genommen. Dies zum Vorteil der ÖVP, nämlich die ÖVP hat zwei Optionen zu einer Regierungsbildung, die FPÖ und die SPÖ im Vergleich zur SPÖ, die nur eine Option hat, nämlich jene mit der ÖVP. Damit ist die SPÖ der ÖVP jederzeit bei Koalitionsverhandlungen gnadenlos ausgeliefert.
Vranitzky war der erste Bauherr in Europa, der eine undemokratische Brandmauer gegen die FPÖ errichtet hat. Anstatt dass er seinen damaligen politischen Fehler eingesteht, dass seine Doktrin, die ein undemokratisches Verhalten gegen eine vom Wähler legitimierte Partei wie die FPÖ ist, maßgeblich für den Niedergang seiner SPÖ mitverantwortlich ist, lamentiert der 89-jährige Vranitzky in der „Krone“, dass sein Herz bei jeder Umfrage blutet. Herr Vranitzky, Sie haben es auch mit zu verantworten, dass die SPÖ nunmehr blutleer sei und zu einer Kleinpartei abgestiegen ist.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Sitzenbleiber
An unseren Schulen gehts immer mehr bergab, und das zeigt sich eindeutig in den Statistiken: So müssen in Österreich deutlich mehr Jugendliche im Laufe ihrer Schulbahn eine Klasse wiederholen als in den meisten anderen Industriestaaten, Tendenz steigend. Bei der jüngsten Ausgabe der PISA-Studie gaben 18 Prozent der 15-Jährigen an, dass sie schon mindestens einmal sitzen geblieben sind. An Brennpunktschulen (sehr hoher Migrantenanteil!) waren es sogar 36 Prozent! Im OECD-Schnitt gab es 2025 nur knapp elf Prozent Repetenten, bei den PISA-Siegern Estland und Irland nicht einmal fünf.
Schon in der Volksschulzeit müssen neun Prozent mindestens ein Jahr wiederholen, ebenso viele sind es in der Mittelschule und AHS-Unterstufe. Moment mal: Schüler, die eine Klasse in der Volksschule wiederholen müssen? Das hats früher – sagen wir, bis etwa in die 90er Jahre – im Normalfall gar nicht gegeben! Aber heutzutage können viele Volksschüler kaum mehr Deutsch (Multikulti sei dank!), spielen sich nur mit dem Handy herum, und das Wort „Erziehung“ kennen viele „Eltern“ gar nicht mehr! Wundert euch also über solche Ergebnisse nicht: (Geistige und psychische) Verwahrlosung überall, und die Saat geht auf…
Mag. Günther Schreiber, Wien
Unglaubwürdige SPÖ
Wie passt der superreiche Hr. Zeiler in die SPÖ, die doch bei jeder Gelegenheit den Kampf gegen die Reichen propagieren? Gegen die wirklich Superreichen, die Wallstreet-Spekulanten und die Bilderberger trauen sie sich nicht, da spekulieren sie auf weitere Versorgungsposten. Für die SPÖ sind die Reichen alle, die fleißig arbeiten, sparen und Steuern zahlen. Ausnahmen gibt es da nur für alle Genossen, die Spitzengehälter verdienen und das oft auf mehreren Seiten. Die meisten Genossen in der Politik bekommen noch zusätzliche Posten, wo sie nochmals kassieren. Das typische Beispiel ist Hr. Babler, der sich einen zweiten Gehalt als sein eigener Sekretär und dann als sein Pressesprecher gegönnt hat – obwohl er einen ganzen Stab von Pressesprechern hat und noch externe Berater beschäftigt. Er hat ja noch einige andere Jobs, wo er verdient, auch wenn er sein Weingut und seinen Heurigen an Familienmitglieder abgegeben hat. Wie passt der Ruf der Jusos „Schlachtet die Reichen“ zum Chef der SPÖ – zum alten und zum designierten Obersozi?
Stephan Pestitschek, Strasshof
Die Linke in Berlin
Dass rechte Parteien von Verfassungsschützern besonders genau unter die Lupe genommen werden, zeigt das Beispiel in Deutschland. Dort wurde die AfD vom Verfassungsschutz als gesichert Rechtsextrem eingestuft. Nach welchen genauen Kriterien diese Einstufung erfolgte, bleibt weitestgehend unbekannt.
Nun war zu lesen, dass die Linke in Berlin nicht nur mit Antisemitismus-Problemen zu kämpfen hat, sondern auch einen radikalen Zugang zur Politik pflegt. Ebenso soll auch das Auftreten des Chefs des türkischen Remo-Verbrecherclans bei der Wahlparty für Aufsehen gesorgt haben. All das wird von der Spitzenkandidatin Elif Eralp natürlich, no na, vehement abgestritten. Jetzt darf man gespannt sein, ob und wie der deutsche Verfassungsschutz Einstufungen gegen diese Partei vornehmen wird.
Gerold Fischer, Bad Leonfelden
Triumphe der AfD
Nach dem großen Triumph in Sachsen-Anhalt mit 44 % gewinnt die AfD auch die nächste Landtagswahl diesmal mit 38 % in Meck-Pomm, wie die Deutschen neckisch dieses schöne, wasserreiche und grüne Bundesland nennen! Moment mal: Eine patriotische Bewegung, welche kompromisslos die Interessen der autochthonen Bevölkerung vertritt, gewinnt eine Wahl nach der anderen im Osten?! Das können die linken, „woken“ Traummännlein/Traumfräulein und Gutmenschen überhaupt nicht verstehen! Aber die verstehen ja so vieles nicht, was jedem normalen Menschen mit Hausverstand einleuchtet, wie zum Beispiel, dass Massenmigration wie jene von 2015 zwangsläufig zu gewaltigen Problemen auf allen Ebenen samt rapid steigender Kriminalität führt! (Erinnern wir uns an Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“!)
Eine kritische Anmerkung zur AfD muss aber sein: Allzu enge Verbindungen zum Despoten und Kriegstreiber Putin sollten gestoppt werden! Eine anständige, bürgerliche Volkskraft, welche die AfD mittlerweile ist, darf an dieses Verbrecher-Regime nicht anstreifen!
Mag. Günther Schreiber, Wien
Kinderschänder
Pädophile sind kranke Menschen, und kranke Menschen muss man behandeln, um sie, und vor allem die Kinder zu schützen. Es gibt diesbezüglich pharmakologisch-hormonelle Behandlungsmöglichkeiten, und der Gesetzgeber sollte nicht zögern, diese Möglichkeiten auch zu verordnen.
Dr. Michael Feischl, Arzt für Allgemeinmedizin, Hinteregg
ORF-Haushaltsabgabe
Vor mehr als zwei Jahren haben ÖVP und Grüne mit SPÖ-Zustimmung im Hochsteuerland Österreich eine weitere Steuer (ORF-Haushaltsabgabe) eingeführt wie im Kommunismus. Unabhängig, ob man ein TV-Gerät hat oder fernsehen will. Das bringt dem ORF jährlich mehr als 700 Millionen Euro. Der ORF kann konkurrenzlos viel Geld verdienen und die Politik-Posten unter Parteifreunden aufteilen und erhält schöngefärbte Bilder. Nicht zufrieden sind die Steuerzahlermehrheit und die FPÖ. ORF-Mitarbeiter werden mit Geld der Steuerzahler überschüttet. ÖVP und SPÖ, schwer angeschlagen, haben bereits Herrn Pig, ohne einschlägiger Tätigkeit, bestimmt, der auch ihre Interessen vertritt. Wichtig ist Bekämpfung der FPÖ, die ein Volksbegehren für die Abschaffung der „Frechheit Haushaltsabgabe“ eingebracht hat. Angeblich hat die ÖVP, der das Wasser bis zum Hals steht, Sympathie für das Volksbegehren.
Dr. Ewald Maurer, Ex-Richter, Wien
Nicht mein Präsident
Da haben sich die Richtigen getroffen: Unser grüner BP hat es nicht versäumt sich in New York mit dem amtierenden Bürgermeister zu treffen. Mit Zohran Mamdami – einem muslimischen Kommunisten, Mitglied der Democratic Socialists. Um „über internationale Zusammenarbeit und Kooperationen auf den verschiedenen Ebenen zu sprechen“. Stimmig – ja. Hr. Van der Bellen verabsäumt es ja auch nicht, den österreichischen Muslimen zu jeder Gelegenheit seine herzlichen Glückwünsche auszurichten. Zu christlichen Hochfeiertagen – oder auch jüdischen – da gibt es kein Wort von Hr. Van der Bellen, da bekommt seinen Mund gerade soweit auf, dass er eine Zigarette hineinschieben kann. Nicht mein Präsident.
Herbert Staniek, per E-Mail
Meinungsfreiheit
Es ist bedenklich, wie vorsichtig viele Menschen inzwischen sein müssen im Internet ihre Meinung zu äußern. Ein kritischer oder vielleicht etwas scharf formulierter Beitrag wird schnell gelöscht, und manchmal hört man sogar von Anzeigen wegen Äußerungen, die man selbst noch als normale politische Kritik empfindet.
Natürlich haben Drohungen, Gewaltaufrufe und echt strafbare Inhalte nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Aber eine Demokratie muss auch unbequeme und kritische Meinungen aushalten können. Wenn Menschen anfangen, ihre Meinung nicht mehr zu sagen, weil sie Angst vor einer Löschung und Sperre oder möglichen Konsequenzen haben, verlieren wir etwas Wichtiges. Diskussion und Widerspruch gehören zu einer freien Gesellschaft.
Ernst Pitlik, Wien
Ausreise-Versprechen
Wenn man die Postings über das Kopftuchverbot liest, müssten dem nächsten Tagen in Wien eine Menge Wohnungen frei werden. Eine Menge Islamisten haben ihre Abwanderung aus Österreich versprochen, wenn das Kopftuchverbot kommt. Ich möchte gerne wissen, ob ein einziges der vielen Versprechen eingelöst wird. Damit wären sehr viele Probleme gelöst. In den Schulen wäre wieder Platz, Dutzende Wohnungen wären wieder frei, die Sozialtöpfe würden sich erholen, bei Ärzten und in Spitälern wäre wieder mehr Platz usw. Ich fürchte aber, dass sämtliche Versprechen bleiben und nicht eingehalten werden – aber das sind wir ja von unserer Regierung gewohnt – und von der EU, die ja auch kein einziges ihrer vielen Versprechen eingehalten hat.
In Deutschland sieht man eine ähnliche Entwicklung, da drohen nicht nur Migranten mit ihrer Abreise, wenn die AfD die Wahlen gewinnt, sondern auch viele Grüne und Linke. Es wäre ein Segen, wenn die Linksextremen und viele arbeitsferne Islamisten Deutschland verlassen würden – aber bitte kommt ja nicht nach Österreich, wir haben bereits mehr als genug Sozialschmarotzer im Land. Gute Reise in Eure Heimat.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Kein Denkmal für Sieg über die Türken
Am Wiener Kahlenberg gedenken Identitäre Sobieskis als Kommandant des polnischen Heeres, der Wien und vermutlich ganz Europa vor 343 Jahren vor der türkischen Herrschaft rettete. Linke Demonstranten stören die Veranstaltung. Sobieski wird bis heute ein entsprechendes Denkmal verweigert. Unsere islamischen Brüder könnten sich kränken und uns für islamfeindlich halten. Eher wird der Christtag in den Kara-Mustafa-Tag, den Todestag des Türkenkommandanten mit seidenen Schnüren statt Weihnachtskrippen umfunktioniert und unsere christlichen Oberhirten stimmen aus Respekt für andere Religionen zu.
August Riegler, Kindberg
Die Linie der ÖVP
Ob Islam oder ORF, die ÖVP schwenkt immer mehr zur Haltung der FPÖ, no na, will sie ja ihre Regierungsbeteiligung auch unter Kickl fortführen. Das Fahnerl im Wind….
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
PISA-Studie
Jahr für Jahr zittern „Experten“ (und vielleicht auch Politiker) der PISA-Studie entgegen. Heuer war PISA eine absolute Bankrotterklärung. Heuer gab es nichts mehr wie sonst üblich schönzureden. Besonders für Deutschland und Österreich. Und wie immer sind es die Schüler, die schlecht abschnitten und „Experten“ überlegen, wie man den Jungen helfen kann bzw. muss. Abgesehen davon, dass diese „Experten“ möglicherweise haupt-, auf jeden Fall aber mitverantwortlich für diese blamable und desaströses Bilanz sind, stürzt man sich besorgt auf die Jugend und vergisst das Wesentliche, das Unbequeme: NICHT UNSERE JUGEND WIRD KONTINUIERLICH DÜMMER, SONDERN AUCH DIE ERWACHSENEN. Die Dummheit sowohl der Jugend als auch der Erwachsenen haben sehr ähnliche Gründe. Darüber MUSS man lesen und nachdenken, wenn man dazu noch in der Lage ist.
Dipl. Päd. Walter Koren, Kirchdorf
Einstige Großparteien
Die einstigen Großparteien leiden unter einem massiven Vertrauensschwund. In der Steiermark kommen sie in Umfragen nicht einmal mehr gemeinsam an die Freiheitlichen heran und verkommen zur Zwergerlpartei. In den anderen Bundesländern geht es ihnen nicht viel besser. Die Parteifreunde sind mit ihren Parteichefs unzufrieden und erwägen, diese durch andere zu ersetzen. An Anwärtern für einen hochdotierten Job wird es nicht mangeln. Stocker und Babler sehen ihren Platz an der Sonne gefährdet und werden sich immer wieder fragen müssen: „Wer hat an meinem Stühlchen gesägt?“
August Riegler, Kindberg
Eine Schande für Österreich!
ÖVP-Bundeskanzler Stocker erklärte in einem Interview, Herbert Kick sei eine Schande für Österreich. Mitnichten, Herr Stocker! Sie und ihre ÖVP samt dem Wurmfortsatz in der Koalition sind ein absoluter Schandfleck für unser schönes Heimatland Österreich. Diese ÖVP ist federführend für den Wohlstandsverlust von Millionen Österreichern. Die ÖVP in der Verliererkoalition ist in erster Linie verantwortlich für das totale Versagen in der Migrationspolitik. Das Resultat dieses Versagen sind die täglichen Messerstecher und die Vergewaltiger unserer Frauen und Mädchen. Diese ÖVP ist verantwortlich für ein Megadefizit, wo das Budget aus dem Ruder läuft. Kein Geld für die Familien und Pensionisten, aber die Spendierhosen für die Ukraine, Syrien und in Afrika an. Die ÖVP samt den NEOS sind, es die unsere Neutralität uns Souveränität Österreichs laufend in Frage stellt. Das Bargeld will sie durch die Hintertür in Brüssel abschaffen. Liebe ÖVP, es ist Zeit, dass ihr Abschied von der Macht nehmt und euch auf längere Zeit auf der Oppositionsbank niederlässt. Ihr könnt es einfach nicht und überlasst einen der es besser kann, nämlich den Volkskanzler Herbert Kickl.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Sieg der Vernunft
Die Nachricht aus Reykjavik kommt nicht überraschend, setzt aber ein überfälliges Zeichen gegen den unersättlichen Machtanspruch Brüssels. Island erteilt den EU-Aufnahmegesprächen eine klare Absage und das aus gutem Grund. Die Bürger des Inselstaates durchschauen das System der Eurokraten. Sie wollen nicht, dass ihr mühsam erarbeitetes Steuergeld in einem undurchsichtigen Apparat versinkt, der statt Frieden zu stiften, Gelder für fragwürdige globale Konflikte bereitstellt. Es ist ein Akt der Selbstachtung und ein klares Nein zu mehr Macht Brüssel.
Ernst Pitlik, Wien
Bravo Island!
Island hat völlig richtig gehandelt; es ist ein sehr vernünftiges Land, welches nicht von der unseligen EU abhängig sein und sich von den Herren und Damen in Brüssel alles vorschreiben lassen will! Bravo! Natürlich durfte in den Systemmedien der Hinweis nicht fehlen, dass vor allem ärmere Schichten und Leute auf dem Land gegen weitere Beitrittsverhandlungen gestimmt haben…
Mag. Günther Schreiber, per E-Mail
Linke Jagdgesellschaft
Da es der Zuckerlkoalition samt grüner Scheinopposition nicht möglich ist, durch ordentliche Arbeit politische Erfolge zu erzielen (siehe Umfragen), liegen die Nerven aufgrund herannahender Wahlen immer mehr blank. So versucht man es eben mit Hetze. Den Identitären wird Antisemitismus sowie NS- und gewaltverherrlichende Inhalte vorgeworfen. Bitte um konkrete Beispiele! Sollten diese nicht auffindbar sein, die Hetze sofort einstampfen. Da die Menschen in unserem Land andere Sorgen haben, profitiert nur einer von dieser Hetze: der Volkskanzler.
Mag. Armin Fitzka, St. Wolfgang
Unser Österreich verspielt
1986 erschien das Buch des Österreichers Reinhard Spitzy „So haben wir das Reich verspielt“. Es wäre an der Zeit, wenn sich ein Autor dem Thema „So haben wir unser Österreich verspielt“ widmen würde. Es ist ja offensichtlich, dass die uns beherrschenden Akteure ein ganz anderes europäisch geführtes Land im Sinne haben.
Der Kopftuch-Sager unseres HBP, Die Veränderung des Textes der Bundeshymne, die „Liederbuchaffäre“, die gezielte Demontage eines tüchtigen Politikers durch eine bis heute nicht aufgeklärte Intrige, die ständigen Attacken auf freiheitliche Politiker mit dem immer gleichen Knüppeln aus der Mottenkiste der Geschichte und das Festklammern am sogenannten öffentlich-rechtlichen ORF beweist doch, dass die Herrschenden keine Veränderung zu objektiven und vor allem respektvollen Verhältnissen wollen.
Die bereits Jahre andauernden Angriffe auf einen höchst verdienstvollen Wiener Bürgermeister, dessen Äußerungen nur aus der damaligen Zeit verstanden werden können, die gedachte Umbenennung einer Straße in Linz und jetzt die Gerichtssprachenregelung in Kärnten: All das beweist nur, dass Stück für Stück unserer Wesensart und Geschichte bewusst demoliert wird. Steter Tropfen höhlt den Stein!
Wolfgang Wadl, Wien
Babler
Das Sommergespräch mit Babler war eine reine Show Selbstbeweihräucherung. Der SPÖ-Chef träumt völlig realitätsfern von seiner Millionärssteuer und ignoriert die Wirtschaft. Reiche warten nicht auf den Fiskus, sondern legen ihr Geld im Ausland an. Die Zeche zahlt am Ende wieder der Mittelstand! Recht hat Babler nur bei den Pensionen, das Antrittsalter darf nicht weiter steigen. Das war es aber auch schon. Außer Eigenlob und alten Parolen hat dieser Mann leider nichts zu bieten.
Ernst Pitlik, Wien
Preisgestaltung
Weniger Angebot bei gleicher Nachfrage bedeutet steigende Preise. Das ist der freie Markt, auch im Bereich der Lebensmittel. Der Markt in Österreich hingegen funktioniert nur, wenn auch die Kammern/Funktionärsebene profitiert. Und so werden Preise nie den Angebotsschwankungen entsprechen. Man schreibt dann „Inflation“ aufs Etikett.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Säure-Einbrecher
Ein krimineller Georgier war zwar klug genug, sein Verbrechen nicht per Selfie ins Netz zu stellen, aber dumm genug, sich ein sicheres Erkennungsmerkmal in den Oberarm tätowieren zu lassen. Da die Justiz meist mit großem Verständnis gegenüber „traumatisierten Geflüchteten“ umgeht, wird ihm nicht viel passieren.
August Riegler, Kindberg
Gewalttätig
Ich bin ganz entsetzt über die Unterstellungen und Beschimpfungen gegen die FPÖ im Zusammenhang mit den Identitären. Es wird behauptet, dass die Identitären eine „rechtsextreme Prügeltruppe“ ist. Angeblich haben die Identitären die FPÖ unterwandert und beide sollten verboten werden. Mir ist kein einziges Gerichtsurteil bekannt, wonach die Identitären eine „Prügeltruppe“ oder „rechtsextrem“ sein soll. Sämtliche Klagen der Linken endeten mit Freisprüchen für die Identitären. Dass die Identitären rechtsextrem sein sollen, kommt gerade von den Anhängern der linksextremen Randalierer und Prügler der Antifa und anderen linksextremen Vereinen, die seit den Opernballdemos und vielen anderen Demos durch extreme Gewalt aufgefallen sind – mit Körperverletzungen, gewaltigen Sachschäden, Angriffe auf die Polizei, Brandstiftungen usw.
Die Antifa ist anerkannt extrem gewalttätig und wurde schon öfters verurteilt. Gerne unterwandert die Antifa andere, friedliche Demos und provozieren dort mit Hitlergruß usw. Die Systemmedien springen gerne auf den Zug auf, um ihr linkes und heimatfeindliches Gedankengut zu verbreiten. Ähnlich wie die Systemparteien in Deutschland die AfD ausgrenzen, macht das unsere Skandalregierung ihnen nach und hält das Volk für so dumm, jede Fake-Aktion der Regierung zu glauben. Wenn dann eine Frau Minister sagt, dass sie die Antifa nicht kennt, so ist das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten – wo die Regierung doch linksextreme und islamistische Vereine mit Steuergeld füttert.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Die ÖVP kanns nicht
Seit Jahrzehnten regiert die ÖVP, aber wo sind die Lösungen? Irgendwann, und wahrscheinlich bald, wird Doskozil Babler doch ablösen. Die FPÖ sollte nicht zögern, dann Hans Niessl bei seiner Kandidatur als Bundespräsident zu unterstützen. Dieser hätte sicher kein Problem Herbert Kickl als Bundeskanzler anzugeloben. Und damit wäre die ÖVP, wo sie längst hingehört, in der Opposition.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Wer hat Angst vor Herbert K.?
Die linken Hetzer und die EU-Hörigen wollen Angst vor einem Kanzler Kickl und vor der FPÖ erzeugen, die arbeitenden Menschen freuen sich auf den Wechsel zur Vernunft. Wer wählt die Chaosregierung? Sozialschmarotzer, Verbrecher, Illegale und Parteisoldaten der EU-Hörigen, die Antifa, Omas für Rechts und andere linksextreme oder islamistische Vereine. Natürlich ist die Regierung gegen Kickl, weil sie aus Angst vor der Aufklärung ihrer Machenschaften vor dem arbeitenden Volk, vor den Menschen, die sich ihre Pension erarbeitet haben, nicht mehr schlafen können und weil sie ihre Seilschaften gefährdet sehen. Dazu kommen noch die Kriegstreiber und alle asozialen Elemente, die von der Chaosregierung leben. Dann können sie sich ihre Luxusreisen etc. selbst bezahlen und nicht als hochgezahlte Geldboten zu Selenskyj und zu Islamisten, nach Afrika und sogar nach Südamerika fliegen. Viele zittern auch vor der Aufklärung der Corona-Verbrechen und anderen Lügen. Die Gerichte werden viel Arbeit bekommen.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Gewaltkriminalität
Europa steht an einem sicherheitspolitischen Wendepunkt. Während die Europäische Union weiterhin auf moralische Symbolpolitik setzt, zeigen die neuesten Zahlen aus Österreich ein alarmierendes Bild: Gewaltverbrechen steigen weiter – und zwar deutlich. Laut dem österreichischen Innenministerium stieg die Gewaltkriminalität 2024 vorläufig um rund 10 %. Das Landeskriminalamt Wien meldet für 2024 über 1.000 Messerattacken – ein neuer Höchststand.
Auch die Sexualdelikte nahmen laut BMI‑Zwischenbericht um rund 12 % zu, die Zahl der Vergewaltigungen liegt erneut über dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als aggressive Landnahme empfunden – nicht durch Armeen, sondern durch politische Untätigkeit, die Räume öffnet, die andere füllen. Die EU verweigert oft die notwendige Unterscheidung zwischen Schutzbedürftigen und jenen, die unsere Offenheit ausnutzen. Das Ergebnis ist ein wachsendes Gefühl der Überrollung und ein Verlust an Sicherheit.
Die Geschichte zeigt, wohin politische Naivität führt: Rom zerfiel, weil es seine Grenzen nicht mehr verteidigte. Wien überstand Belagerungen nur durch Entschlossenheit, nicht durch Beschwichtigung. Heute wiederholt die EU denselben Fehler: Offenheit ohne Kontrolle. Humanität ohne Grenzen. Politik ohne Verantwortung. Europa braucht keine Mauern aus Stein – Europa braucht Mut, klare Regeln und die Bereitschaft, sie durchzusetzen.
Aloisia Vanicek, Asparn a. d Zaya
Dürre-Hilfen
Viel wird jetzt über (Finanz-)Hilfen für unsere Landwirte geredet. Es heißt doch: Wer schnell hilft, hilft doppelt! Tut was, Ihr Regierenden! Außerdem gilt: Man kann unseren Landwirten helfen, oder Geld an Drittstaaten verteilen… ich bin für Ersteres. Denn unsere tüchtigen Bauern produzieren Lebensmittel für unsere Leut! Vergessen wir das niemals!
Mag. Günther Schreiber, Wien
Kopftuchverbot
Es ist völlig unverständlich, warum wir über ein Kopftuchverbot an Schulen überhaupt noch diskutieren müssen. Viele Menschen flüchten aus ihren Heimatländern vor den Zwängen islamischer Machthaber. Kaum sind sie jedoch in unserer freien westlichen Gesellschaft angekommen, fordern radikale Kräfte genau jene patriarchalen Verhältnisse ein, vor denen die Betroffenen eigentlich geflohen sind. Dass muslimische Gruppen nun sogar mit Gesetzbruch drohen, schlägt dem Fass den Boden aus. Hier ist die rote Linie überschritten. Wer hier leben will, muss unsere
Rechtsordnung respektieren ohne Wenn und Aber.
Ernst Pitlik, Wien
Schulfach „Märchenstunde“
Da beschloss die vorhergehende Regierung ÖVP und Grünen mit SPÖ und NEOS im Jahr 2023 die Haushaltsabgabe für den ORF, und begründeten dies damit, dass nur ein starker, unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Interesse der gesamten Gesellschaft liegen würde, um demokratiepolitisch verlässlich Informationen, Bildung und Kultur für alle bereitstellen zu können. So gesehen damals alles nur heiße Luft, wenn man sich ansieht, wie die schwarz-rote Packelei um den Posten des Generaldirektors im ORF vollzogen wurde, und man sich nun die Besetzung von 13 Direktorenposten zu Gemüte führt. Hier wurde nicht einmal annähernd daran gedacht, auch die stimmenstärkste Partei nach der letzten Nationalratswahl demokratiepolitisch zu berücksichtigen, geschweige denn miteinzubeziehen!
Naja, und dass anhand von Spitzengagen und zusätzlichen Sonderpensionsprivilegien nun der Ruf nach einer Erhöhung der Haushaltsabgabe immer lauter wird, zeigt ja nur klar und deutlich, dass hier der ORF seit Jahrzehnten parteipolitisch missbraucht wird, um gewisse Personen und Systemparteigünstlinge aus den eigenen Reihen finanziell zu versorgen und abzusichern! Umso bemerkenswerter ist, dass die derzeitige Regierung beschlossen hat, ein neues Schulfach, nämlich „Demokratie und Medien“, mit in den Lehrplan aufzunehmen. Naja, also wer soll dies unterrichten? Gar leicht Lehrkräfte, die nur mit einem roten oder schwarzen Parteibuch in ihr schulisches Amt kamen? Würde ja bedeuten, dass dieses Schulfach schon tot ist, noch bevor es einmal unterrichtet wurde, und somit der Lehrstoff hinsichtlich der Vorgänge hierzulande eigentlich nur in die Kategorie „Märchenstunde“ eingeordnet werden kann!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Invasion mit vielen Ursachen
Spaniens Polizei und Militär sahen tatenlos zu und Österreichs Identitäre mit Martin Sellner, die anwesend waren, berichteten, dass der Mob nicht nach Marokko zurückkehrte, sondern sich Richtung EU bewegte. Was ja auch logisch ist, da das EU-Gesetz der Familienzusammenführung allgemein bekannt ist. Man kann davon ausgehen, dass Brüssel und EU-Regierungen keinen Finger des Widerstandes krümmen, da man seine linksglobalistischen Kreditgeber nicht verärgern will.
DI Peter Christian Vogl, Salzburg
ORF
Es steht nun fest, wie der von den Stiftungsräten der ÖVP und SPÖ neu gewählte Generaldirektor Pig vom ORF die „restlichen“ 13 Direktorposten besetzen möchte. Dass eine Fr. Kathrin Zierhut-Kunz, der eine Nähe zur FPÖ nachgesagt wird, also der stimmenstärksten Partei auf Bundesebene nach der letzten Nationalratswahl, für einen dieser Posten nicht in Frage kam, lässt wieder einmal gut erkennen, welch rot-schwarze Freunderlwirtschaftssuppe, samt den anderen beiden Systemparteien, hier im ORF wieder zusammengepanscht wurde! In diesem Sinne: Willkommen in der medialen demokratischen Außenstelle Nordkoreas und Mitglied der EU!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Die Gewalt ist links
Es scheint sehr viele Linke zu geben, die keiner Arbeit nachgehen und ständig an Demos teilnehmen. Werden sie dafür mit Steuergeld, das sie über linksextreme Vereine bekommen, bezahlt? Es kommt bei Demos der Linken immer zu Sachschäden, zu Gewaltausbrüchen, sie greifen die Polizei an, aber die darf sich scheinbar nicht wehren. Es gibt Sachschäden, Plünderungen und viel Gewalt, aber darüber berichten die Systemmedien nicht – weder bei Demos von Linken, noch bei Demos von Islamisten.
Völlig unmotivierte Gewalt der Linken wird auch gegen die Polizei angewendet, die als Nazis beschimpft wird. Dafür werden friedliche Demos von Bürgerlichen, von Identitären usw. aufgebauscht und es wird sehr gerne Gewalt der Antifa den Bürgerlichen angedichtet. Bei gewalttätigen linken Demos fällt auf, dass oft Deutsche und manchmal auch Italiener zu den Demos herangekarrt werden. Die Reisekosten übernimmt die ÖH – wurde schon öfters berichtet. Es werden bei friedlichen rechten Demos auch gerne Provokateure eingeschleust, die dann die rechte Hand zum Gruß heben, was man den Bürgerlichen dann unterstellt.
Man verwendet auch gerne KI um die Bürgerlichen zu diskriminieren – sogar in öffentlich-rechtlichen Sendern. Schamgefühl etc. scheint es bei den Demonstranten nicht zu geben – siehe „Walk Of Shame“ und die woken Demos. Alleine daran kann man sehen, dass die meisten der Teilnehmer keiner Arbeit nachgehen, denn nach den Auftritten bei den Demos kann man sich nicht vorstellen, dass sie sich am nächsten Tag an einem Arbeitsplatz sehen lassen können.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Frauenbild der ÖVP
Die Aussage von Bundeskanzler Stocker im Rahmen seiner Österreichtour: Kinderbetreuung sei für ihn keine unbezahlte Arbeit, ist die Fortsetzung eines Frauenbildes von ÖVP-Spitzenfunktionären wie erst vor kurzem vom ehemaligen WKO-Präsidenten Walter Ruck in dessen Weinkeller, die herablassend und machohaft waren. Diese ÖVP ist völlig empathielos, familienfeindlich und Lichtjahre von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung entfernt. Dieses Sittenbild entspricht nicht einer christlich orientierten Partei. Sie stellt sich damit ideologisch auf eine Stufe mit den Grünen bzw. den NEOS und der SPÖ.
Familienarbeit und Kindererziehung ist eine vorrangige und unverzichtbare Arbeitsleistung, die meistens von Frauen bis zu 90 Stunden in der Woche ohne Überstundenzahlung übernommen wird. Für den Fortbestand unserer Gesellschaft ein unverzichtbarer Faktor. Ich finde, solchen Müttern und Frauen sollte man mit Wertschätzung entgegentreten. Es ist eine Schande und nahezu eine Verhöhnung, wie manche Spitzenfunktionäre der ÖVP über die Leistungen unserer Frauen und Mütter über deren wertvolle Tätigkeiten ein negatives Urteil abgeben. Man darf sich daher nicht wundern, wenn die Umfrageergebnisse der ÖVP ins Uferlose sinken. Die ÖVP hat sich somit durch solch unqualifizierte Aussagen als familienfeindliche Partei deklariert.
Franz Vorderwinkler, Ferschnitz
Zurück zur Natur
Es ist nicht die Hitze daran schuld, dass es zu wenig regnet, sondern die fehlenden Wälder und Naturflächen. Man muss sich nur die Ur- und Regenwälder auf der Welt anschauen – dort regnet es genug, denn dort funktioniert der natürliche Kreislauf. Bäume und Pflanzen speichern das Regenwasser, das dann durch die Wärme verdunstet. Daraus entstehen Regenwolken, die dann das Wasser wieder der Natur zurückgeben und Wälder und Pflanzen mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Der Kreislauf funktioniert so lange problemlos, so lange der Mensch nicht massiv eingreift und den natürlichen Kreislauf zerstört.
Die besten Beispiele dafür sind die Wüstengebiete. Dort gab es kaum Ackerbau, die Menschen haben Viehzucht betrieben. Das ist so lange gut gegangen bis das Weidevieh die letzten Grashalme und Pflanzen „aufgefressen“ hat. Das war dann das Ende der Vegetation. SO wurden aus den einstigen herrlichen Gärten in Afrika Wüsten.
Bei uns kommt noch dazu, dass alle Feuchtgebiete trockengelegt und Bäche, Flüsse etc. „kanalisiert“ wurden. Wenn alles verbaut oder gerodet wird, kippt auch bei uns der Wasserhaushalt, das Wasser wird direkt ins Meer geleitet und bei uns vertrocknet die Natur. Zusätzlich speichern Beton- und Alphaltflächen die Tageshitze und es fehlt die natürliche Abkühlung in der Nacht. Die Lösung ist einfach: Aufforstung und Begrünung statt zu jammern und zu betonieren. Mit vernünftigen Maßnahmen kann man die Natur reparieren – aber nicht mit Technik und Elektrifizierung. Mit riesigen Wärmeerzeugern und Energiefressern wie die Datenspeicher, die für KI benötigt werden, verschlimmert man die Lage nur.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Engpässe
Den Welterschöpfungstag haben wir erfolgreich vorverlegt, die Dürre zeigt uns unsere Grenzen. Engpässe, wohin man schaut, nur an Ressourcenverbrauchern besteht kein Mangel. Menschenüberschuss, wohin man schaut, nur Arbeitende sind zu wenige vorhanden. Über acht Milliarden Menschen müssen sich einen Planeten teilen. Wie wäre es, wenn die traditionellen Kindermacherländer ein Jahr lang die Kinderproduktion unterbrechen würden? Weltweit werden zur Zeit jährlich um 80 Millionen mehr Kinder geboren, als Menschen sterben (ca. 40 Millionen), also doppelt so viel gezeugt, als sterben. Das ergibt 120 Millionen Geburten. Ein Jahr ohne Geburten würde das Kraut nicht fett machen, aber der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
August J. Riegler, Kindberg
Migrantenansturm
Dem sonst so presse- und mediengeilen Innenminister Gerhard Karner hat es so wie seinem schwarzen Parteigenossen, dem für den EU-Migrationspakt und die Grenz-Fantasien zuständigen EU-Kommissar Magnus Brunner völlig die Rede verschlagen. Der schon als ÖVP-Finanzminister total versagende und dafür zum EU-Kommissar für Inneres und Migration nach Brüssel Entsorgte meinte noch kurz vor dem Migrantensturm auf Ceuta, es sei nun an der Zeit, die Kontrollen an den Binnengrenzen abzuschaffen, denn die EU-Außengrenzen seien durch den Migrationspakt besser geschützt. Seinen Informationen nach sei die Situation in Ceuta zwar inakzeptabel, aber er stehe weiterhin in engem Kontakt mit den spanischen Behörden. Als schwacher EU-Kommissar wird Magnus Brunner die innere Sicherheit Europas sicher nicht stärken, indem er Rechtsvorschriften, Politik und Maßnahmen der EU ausarbeitet, um den vielen aktuellen Bedrohungen zu begegnen und das Grundrecht aller europäischen Bürgerinnen und Bürger auf Sicherheit zu wahren.
Seine Mitgliedschaft im ÖCV (Austria Innsbruck) genügte offensichtlich, ihn 2021 zum ÖVP-Finanzminister zu küren, wo er der Republik ein milliardenschweres Desaster hinterließ, für das er niemals zur Verantwortung gezogen wurde.
Innenminister Karner – in der Vorwoche vor allem durch Strassers Geburtstagsfeier im ÖVP-geführten Innenministerium hervorgetreten (es kostete fast 9.000 Euro an Steuergeld!) – sollte so rasch wie möglich als Dollfuß-Bewahrer in sein Museum nach Texingtal zurückzukehren, um es bis 2028 endlich – wie gefordert –„konstruktiv aufzulösen“ und Österreich von seiner Asylpolitik zu befreien.
Mag. Dr. Eike Rux, Adnet
Massenansturm auf Ceuta
Was sich in Ceuta abgespielt hat, war kein plötzliches humanitäres Ereignis, sondern eine organisierte, geopolitische Grenzstürmung. Während der Mainstream oft versucht, diese unkontrollierte Massenmigration zu verharmlosen, wird die Belastung für die arbeitenden Bürger im eigenen Land immer unerträglicher. Europa lässt sich auf der Nase herumtanzen, weil es an politischem Willen zur Härte fehlt. Wer die illegale Migration spürbar stoppen will, muss das Problem an der Wurzel packen. Die Vorkommnisse in Nordafrika müssen der finale Weckruf sein, für ein freies, sicheres Europa, das seine Grenzen und Bürger mit aller Entschlossenheit verteidigt.
Ernst Pitlik, Wien
Bürgerwehr
Die Bürgerwehr übernimmt die Aufgabe des Staates, die Menschen vor Gewalttätern zu schützen. Wenn der Staat und die Justiz ihr Gewaltmonopol an die Invasoren abgegeben haben und nicht mehr willens oder nicht mehr in der Lage sind, Schaden vom Volk abzuwehren, was natürlich ihre Pflicht wäre, dann hat das Volk das Recht, sich selbst zu verteidigen. Leider aber hat unser Kanzler Stocker etwas anderes zu tun. Seine Aussage: „Ich arbeite täglich daran, dass die FPÖ keine Mehrheit bekommt.“ Offensichtlich sind 164.000 ausländische Tatverdächtige (Dunkelziffer nicht mitgerechnet) immer noch zu wenig!
Renate Zurl, Baldramsdorf
Das Erbe von 2015
Seit dem Jahr 2015 rollt eine islamistische Terrorwelle durch Europa. Das Muster ist danach ist immer identisch, nach jedem Anschlag zeigen sich Politiker zutiefst entsetzt, bekunden ihr Beileid und versprechen rasche Aufklärung. Doch nach leeren Worten folgen selten Taten. Bedanken können wir uns für diese Zustände bei Angela Merkel. Sie war es auch, die sinngemäß sagte, dass wir mit dieser Gefahr nun eben leben müssen. Ein Offenbarungseid der Politik, den die Bürger mit ihrer Sicherheit bezahlen.
Ernst Pitlik, Wien
Orientierungslosigkeit
… und wieder stürzte ein Wanderer, weil die App streikte und er deshalb die Orientierung verlor in den Tod. Kaum jemand beherrscht noch den Umgang mit Karte, Bussole, Höhenmesser, notfalls Richtungsbestimmung mit Hilfe von analoger Uhr und Sonnenstand. Kann man das, ist man auch ohne App kein Depp. Auch im Alltag ist Wissen vorteilhaft.
August Riegler, Kindberg
Ablenkung von den wahren Skandalen
Postenschacher gab und gibt es überall – beginnend bei der Angestellten, die sich für ihre Beförderung ihrem Chef an den Hals wirft und wenn der „Nein“ sagt, wird er wegen sexueller Übergriffe angezeigt. Es gibt viele verschiedene Arten von Postenschacher, über die die Medien gerne berichten.
Über die ganz großen „Schweinereien“ aber wird geschwiegen oder sie werden „schöngeredet“. Wann werden die zahlreichen Corona-Lügen mit Berufsverboten, Hausdurchsuchungen, Diffamierungen, Schmiergeldzahlungen, Geldverschwendungen usw. endlich aufgeklärt und die Verantwortlichen – angefangen von Fr. von der Leyen – endlich aufgeklärt, die unschuldigen Opfer rehabilitiert und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt? Wie lange belügt man das Volk noch über die Massenzuwanderung und die Geldverschwendung? Wie lange belügt man das Volk mit der Kriegshetze gegen Russland und den Milliarden, die in dunkle Ukraine-Kanäle fließen? Wie lange hält man die künstlich erzeugte Energiekrise und die Teuerung sowie die unnötigen Sanktionen aufrecht, die nur uns schaden? Wann wird der vielfache Wahlbetrug durch die EU in diversen Ländern aufgeklärt?
Die Liste könnte noch lange weitergeführt werden, aber darüber schweigt man, man lenkt das Volk lieber mit lächerlichen Fällen wie Wöginger usw. ab, die man als Bauernopfer ausgesucht hat. Die Regierung war nicht einmal fähig, die Hintermänner von der Ibiza-Komödie anzuzeigen oder die Initiatoren der Nord-Stream-Attentate vor Gericht zu stellen. Alles geplant.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Meinl-Reisinger
Verfolgt man die Reisetätigkeiten von Außenministerin Meinl-Reisinger, und wie sie in diversen Ländern unser Steuergeld dort überall unkontrolliert verschleudert und verschenkt, ja dann wird man das Gefühl nicht los, dass ihr nächster politischer Karrieresprung mit den anderen zwei Verliererparteien bereits abgesprochen ist. Und so wie es derzeit innerhalb der NEOS zugeht, kann dies ja nur bedeuten, dass zumindest Meinl-Reisinger, egal was noch passiert und zum Schaden der Steuerzahler, sie es sein wird, die am Ende profitiert, und für einen hochdotierten Posten in der EU weggelobt wird!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Angriff mit woker Truppe?
Die deutschen Kriegstreiber – besonders die kriegsgeilen Grünen und Linken, möchte ich gerne in Uniform sehen, wenn sie ihren geplanten Russland-Feldzug starten. Orange und grüne Haare, Piercings, Männer im Mini-Rock, schwer übergewichtige Transvestiten, die ihre Problemzonen zeigen, Tattoos, mit denen sie sich der Lächerlichkeit preisgeben, aber wenn ihnen der erste schärfere Wind entgegenweht, nach der Mama rufen. Mit dieser Truppe könnten Hr. Merz und die anderen Kriegstreiber sogar erfolgreich sein, denn wenn die den Russen entgegentreten, kann es sein, dass diese sich zu Tode lachen und kampflos umfallen. Das ist die einzige Chance, die der Westen mit seinem großteils völlig verweichlichten Nachwuchs hat, der zu keiner Arbeit und zu keiner Leistung fähig ist. Was die können, ist randalieren – aber das wird nicht reichen, um einen Krieg zu gewinnen.
Stephan Pestitschek
Strafmündigkeit
Es macht fassungslos, was aus unserem einst so sicheren Land und besonders aus Wien geworden ist. Wenn Jugendliche andere Menschen spitalsreif schlagen und am Ende nur eine Anzeige auf freiem Fuß herausschaut, läuft in unserem Justizsystem gewaltig etwas schief. Noch schlimmer, wer unter 14 Jahren alt ist, geht komplett straffrei aus. Was soll aus einem 12- oder 13-Jährigen werden, der heute schon solche Brutalität an den Tag legt? Zu glauben, dass hier reine „Erziehung“ reicht, ist blauäugig. Wir müssen aufhören, nur neue Wohnbauten hochzuziehen. Es ist an der Zeit, endlich Haftanstalten und geschlossene Einrichtungen für kriminelle Jugendliche zu bauen und das Alter für die Strafmündigkeit drastisch herabzusetzen. Wer alt genug zum Prügeln ist, muss auch alt genug für die Konsequenzen sein.
Ernst Pitlik, Wien
Windräder
Man verkauft uns Windräder als „Rettung des Klimas“. Aber wer rechnet ehrlich? Für eine Anlage werden 800 Tonnen Beton verbaut, vier Hektar Wald gerodet. Danach bleiben 500 Tonnen Sondermüll. Rotorblätter mit giftigem Abrieb landen auf Deponien. Greifvögel wie Seeadler und Rotmilan sterben am Rotor.
Dazu kommt: 80 Prozent der Seltenen Erden kommen aus China. Und wenn der Wind nicht weht, brauchen wir trotzdem Gaskraftwerke. Wir bauen also alles doppelt und bezahlen alles doppelt. Während wir hier unsere Landschaft opfern, baut China jede Woche zwei neue Kohlekraftwerke.
Der Nutzen für die Menschheit ist gering. Die Kosten für Natur und Geldbeutel enorm. Windräder sind kein Fortschritt. Sie sind ein Denkmal für Hybris. Denn: Wenn die Lösung teurer ist als das Problem, ist es keine Lösung
Christian Ballmüller, Zwettl
Wahlen
Abwahl des Nationalratspräsidenten, warum nicht? Konsequenterweise sollte dieser Vorgang aber dann mit der Auflösung des Nationalrats gekoppelt sein, und zu nationalen Neuwahlen führen.
Dr. Michael Feischl, Hinteregg
Klimawandel
Im Übrigen bin ich der Meinung, der Wandel des Klimas/die zunehmende Erderwärmung kann vom Menschen nicht gestoppt werden. Einfach deshalb, weil deren Anzahl weltweit beständig und stark zunimmt und diese Entwicklung unaufhaltbar ist.
Alban Hirsch, Lauf-Neunhof (BRD)
Ungarn wird der EU angepasst
Wenn man mit offenen Augen über den ungarischen Grenzzaun blickt, so ist eines ganz klar. Jetzt macht Hr. Magyar genau das, was er Ministerpräsident Orbán vorgeworfen hat – aber noch viel skrupelloser und schlimmer. Er verkauft und verrät das ungarische Volk an die EU, die jetzt freie Bahn bei der Anzettelung des Dritten Weltkrieges und bei dem Bevölkerungsaustausch in Europa hat. Kein Veto von Ungarn, keine Kritik an der Kriegstreiberei, aber Verfolgung aller Kritiker und aller Andersdenkenden in Ungarn – so wie es vor dem Fall des „eisernen Vorhanges“ war – nur sitzen die Oberbefehlshaber diesmal nicht in Moskau, sondern in Brüssel und in der Wall-Street. EU-Machtphantasien sind wichtiger als das Wohl der Ungarn.
Ungarn erlebt die Geschichte nochmals – aber leider nur die schreckliche Geschichte im Ostblock, mit Meinungsdiktatur, Fremdherrschaft, totaler Überwachung, Verfolgung und eine Rückkehr zur Armut für den Großteil der Bevölkerung. Die Jahre des Aufschwungs sind vorbei – wie auch bei uns, in Deutschland und überall, wo die EU-hörigen Politiker auf ihren Sesseln kleben. Die stolzen Ungarn werden jetzt in den Regenbogenfarben eingefärbt, das Stadtbild wird künftig an das von Kalkutta und Wien angepasst, Moscheen werden wie die Schwammerln aus dem Boden gestampft und aus dem christlichen Ungarn wird eine Multikulti-Gesellschaft mit boomender Kriminalität, mit täglichen Messerstechereien und Vergewaltigungen – ganz so, wie es Brüssel auch bei uns gemacht hat.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Spritpreisbremse
Ein Kamel ist marode, und deshalb steigt der Öl- und Spritpreis nach einer kurzfristigen minimalen Preissenkung wieder. Der Ruf nach einer Spritpreisbremse wird wieder einmal laut. Die Obrigkeit würde ihn lieber überholen, da der Finanzminister mit jedem Cent Erhöhung kräftig mit absahnt. Trotz aller Gegenargumente müssen diese Absahner eingebremst werden. Lange zuvor war eine Leinenpflicht für Hunde und Rauchverbot in Gasträumen unvorstellbar. Heute stößt sich niemand mehr daran.
August Riegler, Kindberg
Influencer und Experten
Es ist egal, wo man nicht weiterweiß und Rat und Hilfe braucht: Mode, Ernährung, Hautpflege oder Politik. Experten und Influencer, ein Synonym, helfen dir weiter. Sie erzählen dir, was du eigentlich nie wissen wolltest und dir fad war. Seit einigen Jahren entwickelten sich die beiden Begriffe zum Inbegriff all dessen, was ich nicht brauche, man könnte auch Kropf dazu sagen. Immer, wenn einer von den beiden zu Wort drängt, höre, schaue ich weg, schalte ich sicherheitshalber aus: Achtung Verdummungsgefahr! Und ich weiß, da macht sich jemand wichtig und will mich für dumm verkaufen und wahrscheinlich viel Geld mit mir verdienen. Die Rettung? Der gute alte Hausverstand, den man eigentlich noch kennen sollte, aber längst vergessen hat. Im Notfall: Fachleute. Gib es diese seltene Spezies noch?
Walter Koren, Kirchdorf
Probleme lösen
Derzeit gibt es neben dem Dauerthema, die Hetze gegen die FPÖ, zwei Themen: Die Erderwärmung und die Fußball-WM. Willkommen ist alles, was von den echten Problemen des Landes ablenkt. Das sind die Schulden, ist der Krieg, ist die Bürokratie, die EU-Meinungsdiktatur, es sind die Geldgeschenke ins Ausland, die Massenzuwanderung, die Kriminalität usw. Statt gegen die FPÖ zu hetzen, sollten die EU-Parteien endlich damit beginnen, die Probleme zu lösen und gemeinsam für Österreich arbeiten. Gegenüber der EU sollte unsere Regierung auch endlich Rückgrat zeigen und sich von der Kriegstreiberei und der Korruption distanzieren sowie unsere völlig überhöhten Beiträge zu senken. Es ist höchste Zeit, zu jedem Unsinn, der von der EU kommt, kritiklos zuzustimmen. Unsere Regierung muss auch lernen, vom Vetorecht Gebrauch zu machen und darf nicht zu allem zustimmen und sich jede Art von Bürokratie aufhalsen zu lassen. Das schädigt unsere Wirtschaft und verteuert alles.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Kommunisten
Ich weiß noch genau, als Landeshauptmann Josef Pühringer vor der Wahl 2003 gefragt wurde, was ihn am Wahlausgang besonders stören würde. Er meinte, ein Plus für die Kommunisten (KPÖ) würde ihn besorgt machen. Jetzt sind die Kommunisten in Österreich so stark wie nie und stellen in der zweitgrößten Stadt des Landes gar den Bürgermeister und erhalten fast 40 Prozent.
Die Millionen Ermordeten, zu Tode Gefolterten, in Gulags, Arbeitslager- und Umerziehungslagern Verelendeten, die Massen an Enteigneten und an Grenzzäunen Erschossenen, zählen nichts mehr, wenn die reiche KPÖ die Geldtasche aufmacht und den Leuten ein paar Euros zusteckt. Es ist erstaunlich, wie angesehen mittlerweile Kommunisten in Österreich sind, obwohl der real existierende Kommunismus eine Blutspur und wirtschaftliche Spur der Verwüstung durch die Weltgeschichte hinterlassen hat. Die Leute würden sogar den Teufel wählen, wenn er ihnen ein bisschen Geld schenken täte.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
Verfehlte Bildungspolitik
Pünktlich zum Wiener Schulschluss wird die dramatische Bilanz unseres Bildungssystem sichtbar. Wenn fast die Hälfte der Erstklässler dem Unterricht nicht mehr folgen kann, brennt die Hütte lichterloh. Lehrer werden zu Sozialarbeitern degradiert, während das Leistungsprinzip und unsere Werte auf der Strecke bleiben. Die ungesteuerte Massenzuwanderung überfordert die Schulen komplett. Deutsch muss die verbindliche Sprache im Unterricht und im Pausenhof sein. Wer sich der Integration verweigert, hat in unseren Klassenzimmern nichts verloren. Es braucht einen sofortigen Zuwanderungsstopp!
Ernst Pitlik, Wien
Politikverdrossenheit
Wenn ich mir so die Meinung der Bevölkerung bezüglich der Parteien und deren Repräsentanten ansehe, wundert mich die Politikverdrossenheit nicht. Da wahrscheinlich die Wahlbeteiligung zurückgehen wird, wäre das der geeignete Zeitpunkt für eine Reform. Es ist die Anzahl der Wahlberechtigten bekannt, also ist es ein Leichtes die nötige Stimmenanzahl pro Parlamentssitz zu berechnen und jeder Partei die erreichten Sitze zuzuordnen. Die Nicht- und Ungültigwähler verzichten durch ihr Verhalten auf eine Vertretung im Parlament und folgedessen bleiben die entsprechenden Sitze leer. Eine automatische Verkleinerung des Parlaments wäre die Folge (und eine Kosteneinsparung). Nachsatz: Man wird doch noch träumen dürfen.
