Nächstes Migranten-Delikt

by admin2

Autor: A.L. Bild: Alexa auf Pixabay Lizenz: –


Marokkaner foltert stundelang Bekannte

Während in so genannten „Qualitätsmedien“ die Herkunftsnennung ausländischer Gewalttäter tunlichst vermieden wird, zeichnen die oft geächteten sogenannten „Boulevardblätter“ da ein seriöseres Bild.

Denn selbstverständlich ist es relevant, woher ein Straftäter kommt, wenn die Deliktgruppe, der seine Tat zuzuordnen ist, in überproportionalem Ausmaß von Straftätern bestimmter heißblütiger Südländer begangen wird – noch dazu, wenn sie sich, „Stichwort: Femizid“, in überproportionalem Ausmaß gegen ein bestimmtes Geschlecht richtet.                                .

So fand kürzlich in Tirol wieder eine Straftat eines amtsbekannten marokkanischen Gewalttäters gegen eine 28-Jährige Frau statt: Der 42-Jährige Schläger hielt die Dame in seiner Wohnung gefangen, und folterte sie sechs Stunden lang mit beispielloser Brutalität. Als es ihr gelang, ihre Mutter zu verständigen, alarmierte diese dann die Polizei, die schließlich die Wohnungstür aufbrach und die Frau von ihrem Peiniger befreite. Sind kam anschließend mit Hämatomen, Gehirnerschütterung und Rippenbrüchen ins Krankenhaus.

Der Marokkaner wurde in Polizeigewahrsam genommen und wird dort nun auf Kosten der Steuerzahler verköstigt und versorgt.
Auch dieser Beispielfall zeigt wieder, ähnlich der Femizide-Statistik, dass eine härtere Gangart mit ausländischen Straftätern dringend geboten wäre.

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