Zwei Tote bei Messerstechereien in Barcelona – einer der Täter rief „Allahu Akbar“

Das vor dem Hintergrund der Massenlegalisierung illegaler Einwanderer durch linke spanische Regierung

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Autor: B.T. Bild: ZZ/Archiv Lizenz: –


Im April beschloss die spanische Regierung des linken Ministerpräsidenten Pedro Sanchez die Legalisierung des Aufenthalts für rund eine halbe Million illegale Einwanderer an. Begründet wird diese Maßnahme unter anderem mit der Förderung der Integration. Wie sich am vergangenen Wochenende in Barcelona zeigte, hat Spanien bereits ein gewaltiges Problem mit Einwanderern, denn in der katalanischen Metropole ereigneten sich gleich vier Messerstechereien.

Im Stadtteil Esplugues de Llobregat wurde ein Nordafrikaner unter dem Verdacht festgenommen, eine asiatische Frau mit einem „großen Messer“ getötet und einen Mann, welcher der Frau zu Hilfe kommen wollte, schwer verletzt zu haben. Außerdem rief der Nordafrikaner bei seiner Tat „Allahu Akbar“.

Dennoch geht die Polizei laut Nachrichtenportal „El Caso“ nicht von einem dschihadistischen Motiv aus, stattdessen soll das mutmaßliche Tatmotiv offenkundig bagatellisiert werden: „Bei solchen Ermittlungen ist jedoch eine gründliche Analyse der Geschichte und des Hintergrunds des Festgenommenen notwendig, bevor jegliche dschihadistische Verbindung vollständig ausgeschlossen werden kann. Analysten der katalanischen Polizei vertreten außerdem die Ansicht, dass das Rufen von Parolen, wie in diesem Fall, oft durch ‚Ansteckung oder Nachahmung‘ erfolgen kann, selbst ohne einen Radikalisierungsprozess oder ohne religiöse Aktivität, obwohl die Person Moslem ist.“

Am Wochenende wurde in Barcelona auch ein Nordafrikaner erstochen, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Gruppe von Jugendlichen auszurauben: „Eine Gruppe von fünf Nordafrikanern griff vor einer Bar im Stadtteil Sant Antoni eine Gruppe von Jugendlichen an. Die Jugendlichen wehrten sich jedoch, verfolgten einen der mutmaßlichen Räuber und töteten ihn angeblich“, berichtet „Remix News“.

Darüber hinaus kam es am vergangenen Wochenende in Barcelona noch zu zwei weiteren Messerstechereien sowie einer Schießerei.

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