Linker Irrsinn – Grüne fordern Polizeientwaffnung

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Die Wiener Grünen wollen waffenlose Streifenpolizisten.

Auf die Frage der Online-Plattform „wahlkabine.at“: „Soll die Wiener Polizei, mit Ausnahme von Spezialeinheiten, ihren Dienst ohne Schusswaffe versehen?“ sagten die Wiener Grünen „Ja“ und begründen das mit der Aussage: „Glücklicherweise ist Wien so sicher, dass die Wiener Polizei nur äußerst selten von der Schusswaffe Gebrauch machen muss. Ein Mitführen einer Schusswaffe außerhalb von Spezialeinheiten scheint daher nicht notwendig.“  Ins gleiche Horn blasen ihre Brüder im Geiste, die Liste LINKS, auch diese extreme Splittergruppe ist für die Entwaffnung der Polizei.

Wie unsinnig das ist, zeigt ein Blick auf die Statistik. Laut Innenministerim gebrauchen Polizisten im Schnitt 60-mal pro Jahr die Dienstwaffe. Wobei natürlich in den seltensten Fällen auf Menschen geschossen wird, sondern die Waffe zur Notwehr oder zur Durchsetzung von Festnahmen verwendet werden muss. FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp spricht in diesem Zusammenhang daher völlig zu Recht  von „linken Parallelwelten“ in denen sich die Grünen befinden müssen, denn sonst wäre eine so der Wirklichkeit diametral entgegengesetzte Sicht der Dinge wohl kaum möglich. Die Linken Grünen vergessen bei ihren schwachsinnigen Äußerungen auch, dass sich bei einer Entwaffnung der Polizei der Frauenanteil unter den Ordnungshütern wohl rasch sehr deutlich reduzieren würde. Denn es ist ein erheblicher Unterschied, ob „Frau Inspektor“ einem oft körperlich weit überlegenen Mann mit einer Glock-Pistole im Halfter gegenübertritt oder nur mit einer Gummiwurst.

[Autor: H.W. Bild: Needpix/Jabbacake (pixabay.com) Lizenz: –]

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