US- und UK-Militärschläge gegen Huthi-Stellungen im Jemen

by John Tuscha

Autor: A.R. Bild: Wikipedia/Henry Ridgwell (VOA) Lizenz: CC BY-SA 3.0 DEED


In einer dramatischen Eskalation haben US- und UK-Kriegsflugzeuge begonnen, Huthi-Ziele im Jemen anzugreifen. Dies könnte weitreichende Folgen für die Region, so auch den Gaza-Krieg haben.

Ein bedeutender Aspekt zum Konflikt im Nahen Osten: US-amerikanische und britische Kampfflugzeuge haben laut neuesten Berichten Luftangriffe auf Huthi-Stellungen im Jemen gestartet. Dies markiert eine erste große regionale Ausweitung des Gaza-Krieges. Unterstützt werden die USA und das Vereinigte Königreich dabei von Australien, den Niederlanden, Bahrain und Kanada. Diese gemeinsamen Militäraktionen betonen die strategische Bedeutung des Konflikts und deuten auf ein verstärktes internationales Engagement hin.

Laut verschiedenen Medienberichten sind die Angriffe eine direkte Antwort auf wiederholte Attacken der Huthi-Rebellen gegen Handelsschiffe und Kriegsschiffe im Roten Meer. Die Huthi-Miliz im Jemen, die enge Verbindungen zum Iran aufweist, hat bereits mit Gegenangriffen auf westliche Kriegsschiffe gedroht.

Diese Eskalation zeigt dem Westen die Grenzen auf und weist auf eine mögliche Haltungsänderung hin. Die Huthi-Rebellen, bekannt für ihre Angriffe mit kostengünstigen Drohnen und Raketen, könnten die westlichen Seestreitkräfte weiterhin herausfordern und zu einer aggressiveren Reaktion zwingen.

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