Mindestens 250.000 britische Mädchen wurden Opfer moslemischer Vergewaltigungsbanden

Bericht enthüllt Martyrium der Opfer – und fragwürdige Rolle von Premier Keir Starmer

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Autor: R.T. Bild: akiragiulia from Pixabay Lizenz: –


Nachdem der Abgeordnete Rupert Lowe von der Partei Restore Britain bei einer Rede im Unterhaus das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch sogenannte „Grooming Gangs“ und die Untätigkeit der Behörden angeprangert hatte, wurde nun der von ihm initiierte Untersuchungsbericht mit den Titel „Rape Gang Inquiry Report“ veröffentlicht.

Einleitend ist die Rede von „gezielten systematischen Übergriffen auf schutzbedürftige Mädchen – überwiegend weiße Britinnen – durch überwiegend moslemische pakistanische Banden in Städten und Gemeinden im gesamten Vereinigten Königreich“. Der Bericht geht von mindestens 250.000 jungen weißen Mädchen aus, die Opfer von „wiederholten Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Menschenhandel, Folter, Schwangerschaften, erzwungener Konversion zum Islam“ wurden und damit lebenslangen Traumata ausgesetzt waren. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte aber noch höher liegen.

Die Lektüre des Berichts ist nichts für schwache Nerven. Manche Mädchen waren erst acht Jahre alt, als ihr Martyrium begann. Ein Opfer berichtete, dass es sexueller Gewalt und anhaltender Folter ausgesetzt war – darunter Vergewaltigung durch einen Hund, während die Männer Wetten darauf abschlossen, ob dieser zuerst in ihre Vagina oder ihren Anus eindringen würde. Außerdem wurde sie dabei gefilmt gezwungen, sich die Aufnahmen anzusehen.

Ein Iman gab an, dass davon auszugehen sei, dass 95 Prozent der Täter Moslems seien. Auch zeigt der Bericht, dass bei den Tätern Rassismus und Verachtung für die autochthone Bevölkerung im Vordergrund standen. Demnach wurden weiße Briten als „weißer Müll“ bezeichnet, und weiße Mädchen als „englische Schweinehunde“-

Dass systematischer sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in diesem Ausmaß möglich wurde, ist nicht nur eine Folge der Einwanderung ins Vereinigte Königreich in den vergangenen Jahrzehnten. Vielmehr ist er auch eine Folge der politischen Korrektheit und von politischem Opportunismus. So hält der Bericht fest: „Politische Korrektheit, die Angst vor Rassismusvorwürfen und die Furcht, die Wahlunterstützung bestimmter Bevölkerungsgruppen zu verlieren, haben Vorrang vor dem Schutz britischer Kinder erhalten.“

Im Bericht taucht übrigens auch ein prominenter Name auch, und zwar Keir Starmer. Über den nunmehrigen Premierminister von der linken Labour Party heißt es: „Während Sir Keir Starmer Generalstaatsanwalt war, wurde berichtet, dass 13.000 mutmaßliche Mitglieder von Vergewaltigungsbanden und Pädophile mit Verwarnungsschreiben davonkamen.“ Allein das ist Grund genug für einen Rücktritt.

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