Offizielles Covid-19-Narrativ bricht wie ein Kartenhaus zusammen

Ex-Fauci-Berater bekannt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Corona schuldig

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Autor: B.T. Bild: Wikipedia/The White House Lizenz: public domain


Wer das offizielle Narrativ zur sogenannten Corona-Pandemie in Frage stellt, wird vom politisch-medialen Komplex als Verschwörungstheoretiker hingestellt. Nun aber treten immer mehr Hinweise für einen begründeten Anfangsverdacht auch, dass es sich bei der sogenannten Corona-Pandemie selbst um eine Verschwörung handeln könnte. Konkret geht es um das Schuldeingeständnis von David M. Morens, der während der Corona-Zeit hochrangiger Beamter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases und enger Mitarbeiter von Anthony Fauci, dem Leiter des Instituts war. Fauci war in Sachen Coronamaßnahmen ein Hardliner.

Morens bekennt sich schuldig

Morens bekannte sich am Dienstag schuldig, sich verschwört zu haben, um Gesetze zu öffentlichen Akten zu umgehen und Regierungsdokumente im Zusammenhang mit Forschungsförderungen und der Covid-19-Pandemie zu verbergen, berichtet etwa CBN News. Der 78-Jährige war im April angeklagt worden, weil er für seine berufliche Tätigkeit sein privates E-Mail-Konto nutze. Auf den ersten Blick mag das belanglos erscheinen, hat aber aufgrund der Rechtslage in den USA weitreichende Folgen, weil das Gesetz zur Akteneinsicht nur auf offizielle staatliche Kommunikationswege und nicht auf private anwendbar ist. Im November soll das Urteil fallen, im Falle eine Verurteilung drohen Morens bis zu fünf Jahre Gefängnis.

Somit stellt sich die Frage, warum Morens mit der Nutzung seines privaten E-Mail-Kontos für dienstliche Zwecke ein derart hohes Risiko eingegangen ist. Ebenso ist zu hinterfragen, warum bestimmte Unterlagen nicht offiziell in Akten erfasst werden sollen. Was sollte aus welchen Gründen der Öffentlichkeit verheimlicht werden?

Lückenlose Conona-Aufklärung

Für den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser, der seit Jahren für eine lückenlose Conona-Aufklärung kämpft, steht jedenfalls fest: „Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt.“

Laut Hauser ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF. Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang mit internationalen Organisationen und Initiativen, mit denen im Rahmen von Horizon Europe Kooperationen im Bereich der Pandemieprävention möglich sind. Zudem gibt es dokumentierte EU-finanzierte Forschungsprojekte, die mit der EcoHealth Alliance verbunden waren. Ich werde daher Fragen an die EU-Kommission stellen, welche Forscher, Institutionen und Politiker aus der EU mit der EcoHealth Alliance, dem NIH/NIAID und dem Labor in Wuhan in welcher Form zusammenarbeiteten.“

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