Radikalismus im Gewand des Klimaschutzes gefährdet erneut öffentliche Ordnung

by John Tuscha

Autor: A.R. Bilder: Wikipedia/C.Stadler/Bwag Lizenz: CC BY-SA 4.0 DEED


Christian Hafenecker von der FPÖ kritisiert scharf die letzten Aktionen der Klimasekte „Letzte Generation“. Die Gruppe blockierte einige Einfahrten nach Wien und legte so erneut den Verkehr lahm.

Hafenecker macht keine halben Sachen: Die als „Letzte Generation“ bekannten Klimaaktivisten seien nichts anderes als Anarchisten. Was auf den ersten Blick wie ein Einsatz für den Umweltschutz aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als radikaler Angriff auf die öffentliche Ordnung und den Parlamentarismus. Mit nicht angemeldeten Demonstrationen schädigen sie nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Grundlagen unserer Demokratie.

Während die Regierung, insbesondere die ÖVP und Grünen, mit Samthandschuhen agiert, verlangt Hafenecker ein konsequentes Vorgehen. Seine Forderung nach Haftstrafen spiegelt die Ernsthaftigkeit wider, mit der er und die FPÖ diese Thematik betrachten. Es geht nicht mehr nur um Umweltschutz – es geht um die Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.

Diese Nachsicht ermöglicht es den sogenannten Aktivisten und ihren Strippenziehern, ungestraft ihre extremistischen Ansichten auszuleben und der Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen. Es ist Zeit für eine Politik der Stärke und des Durchgreifens – ein notwendiger Schritt, um das Gleichgewicht zwischen Meinungsfreiheit und öffentlicher Ordnung zu wahren.

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