„Sánchez ist der Erzfeind von Grenzkontrollen“

EU-Abgeordneter Hermann Tertsch (VOX) über Massenlegalisierung, offene Grenzen und Sánchez’ Migrationspolitik

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Aufgrund einer Initiative der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident Sanchez stellten rund 1,3 Millionen illegale Einwanderer den Antrag auf Legalisierung ihres Aufenthalts, und am 30. Juli drangen zehntausende Marokkaner illegal in Ceuta ein. Sehen Sie einen Zusammenhang, wirkt die Massenlegalisierung als Einladung?
Hermann Tertsch: Natürlich ist da eine enge Beziehung gegeben. Seitdem er an der Macht ist, betreibt Pedro Sánchez in massiver und obszöner Weise den „Efecto Llamada“, ein regelrechter Appell an die Einwanderung mit sozialen Privilegien, offenen Grenzen, Ankunftsgeschenken, Hotels mit drei Mahlzeiten in Regionen. wo die Spanier immer ärmer werden.
Dazu kommt der Anspruch von Marokko auf die zwei Städte Ceuta und Melilla, die seit vielen Jahrhunderten spanisch sind, lang bevor Marokko gegründet wird. Und dazu kommt auch noch die Tatsache, dass Sánchez seit vielen Jahren viel mehr die Interessen Marokko vertritt als die spanischen. Es ist kein Gerücht mehr, dass Marokko Sánchez einen „Trojaner“ im Telefon installierte und vieles von Sánchez weiß, was die Spanier noch nicht wissen, obwohl jetzt schon feststeht, dass die ganze Familie, das Umfeld und die Parteiführung von Sánchez zu zutiefst korrupt sind und enge Beziehungen zum organisiertem Verbrechen in verschiedenen Bereichen wie Bruch des Embargos von venezolanischem Erdöl unterhalten. Aber es gibt auch organisatorische Verflechtungen der spanischen Sozialisten mit Drogenkartellen.

EU-Abg. Hermann Tertsch (Vox) © European Union, 1998 – 2026

Wie hat sich Spanien in den letzten Jahren und Jahrzehnten durch die Einwanderung – vor allem aus islamischen Ländern – verändert?
Tertsch: Spanien ist in einem Prozess der Zerstörung des nationalen, gesellschaftlichen und sozialen Gewebes. Was die Separatisten und auch die Linke immer gesucht haben, ist Spanien territorial und kulturell zu teilen, denn sie wissen, wie es heißt, dass Spanien nur dann wirklich rot sein wird, wenn es zerteilt und kaputt ist. España será roja cuando esté rota. Spanier war ein extrem sicheres Land. Die islamische Einwanderung hat das zerstört. Und der enorme Zustrom in kurzer Zeit aus Lateinamerika hat das Gesundheitswesen, den Wohnungsmarkt und die Löhne unter Druck gesetzt, die heute wieder das Niveau von 1996 haben, während sich die Preise mehr als verdreifacht haben.

Sánchez betreibt einen regelrechten Appell an die Einwanderung – mit offenen Grenzen, Privilegien und Legalisierungen.

EU-Spitzenpolitiker erklären immer wieder, dass der Schutz der EU-Außengrenzen wichtig sei. Aber wie sieht es in der Praxis aus: Unternimmt die EU genug zum Schutz ihrer Außengrenzen?
Tertsch: Die EU hat Sánchez, den Erzfeind von Grenzkontrollen, acht Jahre lang massiv mit Geld versorgt. Und das trotz Korruption und mangelnder Transparenz, denn er hat in der ganzen Legislaturperiode keinen Staatshaushalt vorgelegt. Jetzt schreien alle auf, aber zuvor gab es eine unerhörte gegen den einzigen konsequenten Verteidiger der Außengrenzen Europas, der Viktor Orbán hieß,
Sánchez möchte sich eine neue Wählerschaft schaffen, da er ja mit den wirklichen Spaniern allein die Wahlen haushoch verlieren und dann höchstwahrscheinlich mit vielen Ministern und Familie ins Gefängnis wandern würde. Deswegen ist er zu allem bereit, auch zu einem künstlichen Chaos, das die ganze politische Landschaft in Aufruhr bringen könnte. Er zählt immer darauf, dass die Extremisten mit Linken und Separatisten ihm gegen die „extreme Rechte“ zur Seite stehen, und er braucht die Einwanderer, die legalisiert und dann mit einem undurchsichtigen und zum Teil illegalen Prozess zu wahlberechtigten Spaniern gemacht werden.
Und mit einem Gesetz, das Nachkommen von exilierten Spaniern nach dem Bürgerkrieg die Staatsbürgerschaft erteilt, fabriziert er in Kuba, Argentinien und anderen Ländern in Südamerika Spanier. In Wirklichkeit wird die Staatsbürgschaft aber spanischsprechenden Ausländern angeboten, deren Vorfahren schon im 19. Jahrhundert emigrierten und die überhaupt keine Beziehung zu Spanien haben. So könnten plötzlich zusätzlich zwei Millionen Wahlberechtigte auftauchen, von der Regierung von Sánchez natürlich manipuliert.
Niemand zweifelt daran, dass Sánchez Wahlbetrug begehen will. Viele sind sich sicher, dass das schon 2023 der Fall war. Abschließend noch eine Bemerkung: Sánchez ist ein Verbrecher und wird vor nichts haltmachen, um straffrei zu bleiben.

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