Das Kiewer Regime greift in seiner Verzweiflung zu stets schärferen Mitteln. So wird vor ein paar Tagen ein ukrainischer Bürger namens József Sebestyén buchstäblich zu Tode geprügelt, weil er gegen seine Zwangsrekrutierung Widerstand leistet. Sebestyén, ein im äußersten Westen der Ukraine, konkret: in der Karpaten-Ukraine, lebender Angehöriger der magyarischen Volksgruppe, hat angesichts seines Alters – er zählt 45 Lenze – keine Lust sich vom Selensky-Regime sinnlos verheizen zu lassen, während hunderttausende junge Ukrainer im wehrfähigen Alter sich als „Flüchtlinge“ – recte: Deserteure – im Westen aushalten lassen.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán verurteilt am vorigen Freitag in einem Radio-Interview scharf das Verhalten der Kiewer Rekrutierungsbehörden: „Der doppelte Staatsbürger Ungarns und der Ukraine, der im Zuge seiner Zwangsrekrutierung in der Ukraine totgeschlagen wurde, ist einer von uns. Er ist nicht einfach im Zusammenhang mit der Zwangsrekrutierung gestorben. Er wurde totgeschlagen. Hier wurde ein ungarischer Staatsbürger getötet, und das verlangt nach Aufklärung.“ Ungarn, so der Premier, werde sich um die Familie des Opfers kümmern. Der Ermordete hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.
Der Ministerpräsident verweist auf eine Erklärung des Familienvaters, der seinem Anwalt ausführlich die Foltermethoden schilderte, bevor er tragisch in einer Klinik verstarb. Im Internet kursieren zudem mehrere Aufnahmen, bei denen sich die Peiniger im Militärcamp mit ihren Untaten brüsten. Die Ukraine versucht nun, solche Aufnahmen systematisch aus dem Internet zu verbannen.
In Anbetracht des Verlaufs dieses sinnlosen Krieges stellen sich immer mehr ukrainische Bürger die Frage, ob der Kurs der Selenski-Clique tatsächlich dem Wohl des Landes dient.
