Was Kritiker seit Jahren vermuteten, wird nun durch freigegebene Geheimdienstprotokolle und eine Untersuchung des US-Kongresses bestätigt: Die „Russia Collusion“-Erzählung war eine bewusste Lüge – konstruiert auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, um Donald Trump vor und während seiner Amtszeit zu beschädigen. Die jüngsten Enthüllungen zeigen, wie CIA, FBI und DNI unter politischer Leitung ein „Intelligence Community Assessment“ (ICA) erstellten, das auf unklaren, widersprüchlichen und zum Teil als „lächerlich“ bezeichneten Geheimdienstfragmenten basierte.
Besonders pikant: Das zentrale Zitat im Bericht – Putins angebliche Hoffnung auf einen Wahlsieg Trumps – wurde intern völlig unterschiedlich interpretiert. Dennoch wurde nur die Trump-schädliche Version veröffentlicht. Veteranen der CIA warnten damals: Der Bericht sei methodisch unhaltbar, enthalte manipulativ ausgewählte Informationen und ignoriere widersprechende Erkenntnisse.
Doch Obama und sein damaliger CIA-Chef John Brennan setzten sich über alle Warnungen hinweg. Brennan selbst ordnete die Aufnahme unzuverlässiger Quellen an – darunter drei fehlerhafte HUMINT-Berichte, von denen einer gar als „unsinnig“ eingestuft wurde. Ebenfalls enthalten: das längst diskreditierte „Steele-Dossier“ – eine politische Auftragsarbeit, deren Aufnahme CIA-Analysten vehement ablehnten. Brennan ignorierte sie. Begründung: „Aber es klingt doch irgendwie wahr.“
Jetzt erhebt Tulsi Gabbard – mittlerweile Direktorin der Nationalen Geheimdienste– schwere Vorwürfe gegen Obama persönlich. Sie übergab das Beweismaterial der Justiz und fordert strafrechtliche Konsequenzen: „Obama führte die Anweisung an, eine gefälschte Einschätzung zu fabrizieren, um die Präsidentschaft Trumps zu delegitimieren. Das war ein Putschversuch – nichts anderes.“
Laut Gabbard wurden entlastende Erkenntnisse, die auf russische Skepsis gegenüber Trump hinwiesen, systematisch unterdrückt. Gleichzeitig wurde belastendes Material über Hillary Clinton – darunter Hinweise auf gesundheitliche Probleme und moralisch fragwürdige Kampagnenpraktiken – bewusst nicht veröffentlicht.
Die Medien spielten mit. Ob New York Times, CNN oder Clinton selbst – sie alle übernahmen die Narrative des ICA kritiklos: Trump, der russische Trojaner. Eine „Wahrheit“, die sich nun als gezielte Desinformation herausstellt – und zwar von höchster Stelle.
