Die Zahlen sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der sein Kind morgens in eine Schule schickt: 35.570 Gewalttaten allein im Jahr 2024 – das sind fast 100 pro Tag. Beinahe 40 % der Tatverdächtigen besitzen keinen deutschen Pass. Spitzenreiter: Syrer mit über 1.200 Fällen, gefolgt von Afghanen. Und mehr als 740-mal kam ein Messer zum Einsatz – mitten in einer Bildungsanstalt.
Für AfD-Innenpolitiker Martin Hess ist klar: Das ist nicht das Ergebnis von Schulpolitik, sondern von Migrationspolitik. Wer Millionen junger Männer aus archaischen Gesellschaften importiert, darf sich über steigende Gewalt nicht wundern. Hess spricht von einem „Multikulti-Experiment“, das nicht Integration schaffe, sondern Unsicherheit produziere – täglich spürbar im Klassenzimmer.
Doch während die Realität explodiert, wird die Hintertür immer breiter geöffnet: Tausende Migranten, die bereits in Griechenland als schutzberechtigt anerkannt wurden, stellen einfach in Deutschland erneut Asyl. Bis Mai 2025 waren es laut Bundesinnenministerium über 8.000. Ein klarer Bruch europäischer Regeln. Die meisten kommen legal – mit dem Flugzeug. Kein Schlepper nötig, kein Boot. Einfach einsteigen, landen, bleiben.
Die Bundespolizei meldet 12.858 unerlaubte Flug-Einreisen – fast alle aus sicheren Schengen-Staaten. Abschiebung? Theoretisch möglich, sagt das Bundesverwaltungsgericht. Praktisch? Fehlanzeige. Griechenland will viele nicht zurücknehmen, Pro Asyl klagt über Seifenmangel, und Deutschland nickt.
Selbst dort, wo der Rechtsstaat noch greift, wird er ausgehebelt – von oben. In Berlin verhindert CDU-Bürgermeister Kai Wegner aktiv die Abschiebung mehrerer Afghanen aus einem Kirchenasyl, obwohl Schweden zuständig wäre. Hamburgs Bürgermeister Tschentscher (SPD) erhebt schwere Vorwürfe: Politische Weisung, Verstoß gegen Dublin-Regeln, Missachtung richterlicher Beschlüsse. Der Staat beugt sich dem Sakralraum – aus Angst vor Bildern, nicht aus Respekt vor Recht.
Und so reiht sich Skandal an Skandal. Eine Migrationspolitik ohne Rückgrat, mit offenen Grenzen, geschlossenen Augen und moralischem Größenwahn. Gewalt an Schulen, illegale Sekundärmigration, verweigerte Rückführungen – das sind keine Einzelfälle. Das ist Systemversagen.
