Massaker in Michigan – Erneuter Angriff auf Christen schockiert die USA

Ein Veteran fährt mit seinem Truck in eine Kirche, eröffnet das Feuer und legt Feuer: Mindestens zwei Tote, neun Verletzte – Kinder unter den Opfern. In Grand Blanc Township, Michigan, wiederholt sich das Szenario einer gezielten Attacke auf Christen. Präsident Trump spricht von einem „weiteren gezielten Angriff auf Christen in den USA“ – und das FBI rollt mit Hundertschaften an.

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Autor: A.R. Bild: Wikipedia/Kat Wilcox Lizenz: CC0 1.0


Grand Blanc Township, Michigan – wieder ein Blutbad in einem Gotteshaus, wieder ein Angriff auf Christen. Am Sonntag raste ein Mann mit seinem silbernen Chevy Silverado in das Kirchengebäude der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, eröffnete das Feuer mit einem halbautomatischen Gewehr und setzte anschließend das Gotteshaus in Brand. Mindestens zwei Menschen wurden getötet, neun weitere verletzt – darunter auch Kinder. Zeugen berichten von vier gelben Leichensäcken auf dem Boden.

Die Polizei bestätigte, dass der Täter bei einem Schusswechsel mit den Einsatzkräften erschossen wurde. Inzwischen ist der Name bekannt: Thomas Jacob Sanford, 40 Jahre alt, US-Marineveteran aus Burton, Michigan. Laut alten Facebook-Posts seiner Mutter hatte er im Irak gedient (2004–2008). Sein Angriff fiel ausgerechnet in einen Gottesdienst, bei dem die Gemeinde um den Tod ihres Kirchenpräsidenten Russell M. Nelson trauerte. Die Behörden ermitteln jetzt, ob Sanford das Attentat geplant hat und ob es Verbindungen zu anderen Tätern gibt. FBI-Direktor Kash Patel bestätigte, dass 100 Bundesagenten in Grand Blanc im Einsatz sind, um Zeugen zu befragen und Beweise zu sichern.

Präsident Trump reagierte umgehend auf Truth Social: „Dies ist offenbar ein weiterer gezielter Angriff auf Christen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dieses Gewalt-Epidemie in unserem Land muss sofort enden!“ Auch seine Beamten veröffentlichten Erklärungen und forderten Gebete für die Opfer. Der Generalbundesanwalt Pam Bondi wurde gebrieft. Die Ermittler durchsuchen Sanfords Haus und werten sein Handy aus, um ein mögliches Motiv zu finden.

Die Bilder aus Michigan erinnern fatal an frühere Anschläge auf Christen in den USA – zuletzt an den Horror von Minneapolis, wo ein transidenter Attentäter eine katholische Kirche und Schule angriff. Wieder ist das Muster dasselbe: ein hochgerüsteter Täter, ein Gotteshaus, gläubige Familien als Zielscheibe. Das FBI spricht von einem „feigen und kriminellen Akt“ – aber noch immer fehlt ein politischer Wille, diese Angriffe als das zu benennen, was sie sind: gezielte Gewalt gegen Christen.

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