Wie rasch Bevölkerungsaustausch und Islamisierung in Großbritannien voranschreiten, zeigen aktuelle Daten der nationalen Statistikbehörde ONS. Demnach war im Jahr 2025 in England und Wales „Muhammad“ der bei weitem beliebteste Bubenname. Konkret erhielten 5.957 neugeborene Buben den Vornamen Muhammad, mit großem Abstand folgen auf den Rängen zwei und drei Noah (4.075) und Leo (3.278).
Noch größer wird der Abstand, wenn man andere Schreibweisen des Namens des Gründers der islamischen Religion berücksichtigt: 1.712 neugeborene Buben erhielten den Vornamen „Muhammed“, und immerhin noch 895 den Vornamen „Mohammad“. 2025 war übrigens das dritte Jahr in Folge, in dem in England und Wales der Name Mohammed in seinen verschiedenen Schreibweisen der am häufigsten vergebene Name für neugeborene Buben war.
Der Unterhausabgeordnete Rupert Lowe von der Partei „Restore Britain“ kommentierte auf X die Zahlen des ONS folgendermaßen: „‚Muhammad‘ führt bereits das dritte Jahr in Folge souverän die Liste der beliebtesten Bubennamen an. Ihr könnt mich gerne als islamfeindlich bezeichnen, das ist mir völlig egal. Das ist schrecklich und verdeutlicht den rasanten demografischen Wandel in unserem Land.“
