Pentagon beendet Zusammenarbeit mit woker Harvard-Universität

Gesellschaftspolitische Reformen der Trump-Regierung auch im Verteidigungsbereich

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Autor: B.T. Bild: Wikipedia/U.S. Secretary of War Lizenz: public domain


Die gesellschaftspolitischen Reformen von US-Präsident Donald Trump betreffen auch den Verteidigungsbereich. So beendet das Pentagon die akademische Zusammenarbeit mit der Harvard-Universität, weil diese, so Verteidigungsminister Pete Hegseth zu einer „Fabrik für woke Ideologie und Brutstätte für antiamerikanische Radikale“ geworden sei.

Die sogenannte Eliteuniversität hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr verschiedenen Ausformungen der Wokeness verschrieben. Die Harvard Business School beispielsweise preist die DEI-Ideologie (Diversity, Equity, Inclusion) mit folgenden Worten an: „Initiativen zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) sind entscheidend, um eine positive Arbeitskultur zu fördern.“ Empfohlen wird die Bevorzugung unterrepräsentierter Gruppen – in der Regel ethnische, religiöse oder sexuelle Minderheiten – oder Veranstaltungen zur Bekämpfung vermeintlicher Vorurteile, also die kulturmarxistische Indoktrinierung von Mitarbeitern.

Dass Streitkräfte, um schlagfähig zu sein, andere Grundsätze benötigen als die von Harvard propagierten, ist naheliegend. So sagte Hegseth in einem Video: „Im Kriegsministerium werden wir uns bemühen, den Wert für die Steuerzahler zu maximieren, indem wir die Schlagkraft unserer Streitkräfte ausbauen, um Abschreckung zu erzielen. So einfach ist das. Dazu gehört nicht mehr, Millionen von Dollar für teure Universitäten auszugeben, die unsere Mission und unser Land aktiv untergraben.“ Und Hegseth betonte: „Wir bilden Krieger aus, keine Woken.“

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