US-Studenten: Sozialismus vor Kapitalismus – ein Alarmsignal für die Zukunft

Eine aktuelle Umfrage an US-Colleges zeigt: Fast die Hälfte der Studenten hält Sozialismus für das bessere Wirtschaftsmodell. Länder wie Kuba gelten ihnen als Vorbilder. Was früher als absurde Spinnerei galt, wird heute salonfähig – und ist ein Symptom für die ideologische Verrohung an den Universitäten.

by admin2

Autor: A.R. Bild: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei


Fast die Hälfte der US-amerikanischen Studenten glaubt ernsthaft, dass Sozialismus ein überlegenes Wirtschaftsmodell sei. 46 Prozent erklärten in einer Umfrage des William F. Buckley Institute, sozialistische Länder wie Kuba oder gar die Sowjetunion böten ein „besseres Modell“ als die USA. Nur 39 Prozent widersprachen. Selbst auf die Frage, unter welchem System sie lieber leben würden, entschieden sich 36 Prozent für Sozialismus, während Kapitalismus nur knapp vorne liegt.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre solch ein Ergebnis unvorstellbar gewesen. Heute jedoch ist es Ausdruck einer Gehirnwäsche, die an den Universitäten systematisch betrieben wird. In den Hörsälen wird der Kapitalismus verteufelt und der Sozialismus verklärt – meist von Dozenten, die selbst nie den Preis für sozialistische Experimente bezahlt haben. Die Folge: Junge Menschen, die nicht mehr unterscheiden können zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Wohlstand und Mangelwirtschaft.

Besonders alarmierend: Laut der Studie finden fast 40 Prozent der Studenten Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ansichten gerechtfertigt. Nur Wochen nach der Ermordung von Charlie Kirk ist das mehr als ein statistischer Ausreißer – es ist ein politisches Erdbeben. Wenn ganze Generationen in der Vorstellung aufwachsen, politische Gegner seien „Faschisten“, die man mit Gewalt bekämpfen dürfe, dann steht die Demokratie selbst auf der Kippe.

Dass liberale Studenten mit 58 Prozent klar für Sozialismus votierten, überrascht kaum. Aber auch der Umstand, dass ein Viertel der Befragten unentschieden blieb, zeigt: die ideologische Verwahrlosung greift tiefer. Hier wird nicht mehr diskutiert, sondern indoktriniert. Wer widerspricht, wird niedergebrüllt – oder gleich als „Gefahr“ abgestempelt.

Die USA erleben damit kein isoliertes Phänomen, sondern den Vorboten einer neuen politischen Kultur. Wer glaubt, man könne diesen Trend ignorieren, irrt gewaltig. Heute sind es Studenten, morgen sind es Entscheidungsträger. Wenn Sozialismus plötzlich als „modern“ gilt, dann hat der Westen nicht nur ein Bildungsproblem – er hat ein Überlebensproblem.

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