FPÖ-Sicherheitssprecher Schwaighofer spricht von einem Super-GAU. Denn während Linksextremen in Österreich als sogenannte Aktivisten mit moralischem Heiligenschein hofiert werden, konnten sich mutmaßliche Gewalttäter jahrelang unbehelligt durch das Land bewegen, vernetzen, Unterschlupf finden, und das mit Duldung der Behörden.
Der Fall der „Hammerbande“, die in Budapest wahllos Passanten attackierte, ist nur die Spitze des roten Eisbergs. Innsbruck als Rückzugsort, linke Camps wie am Persmanhof als Netzwerktreffs, NGO-Millionen für Krawall-Romantik und eine Exekutive, die im Stich gelassen wird. Das ist nicht nur fahrlässig, das ist sicherheitspolitische Sabotage.
Nun also das Siegel aus Washington. Die USA ziehen bei der Antifa endlich die Reißleine. In Österreich? Betretenes Schweigen. Doch damit ist es vorbei. Denn die internationale Einstufung als Terrornetzwerk bedeutet mehr als nur Symbolik, sie offenbart vielmehr ein Totalversagen von Karners Ministerium und eine brandgefährliche Schieflage in der politischen Wahrnehmung.
Wer jetzt noch linksextreme Umtriebe verharmlost, macht sich mitschuldig – nicht nur an beschädigtem Ansehen, sondern an konkreter Gefährdung. Der Staat hat die Pflicht, alle Formen von Extremismus zu bekämpfen – nicht nur jene, die ins Weltbild der Redaktionen passen.
