Am 13. September 2025 strahlte der ORF im Rahmen der „Zeit im Bild“ einen Beitrag zum umstrittenen Kopftuchverbot für unter 14-jährige Schülerinnen aus. Eine zentrale Stimme darin: Ein vermeintlich neutraler Lehrer, der das Verbot kritisierte. Was der öffentlich-rechtliche Sender jedoch verschwieg: Der Mann ist aktives Mitglied der linken Asyl-NGO „Train of Hope“.
Für FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker ist der Fall klar: „Wieder einmal verkauft uns der ORF einen linken Polit-Aktivisten als unabhängigen Lehrer. Das ist keine journalistische Berichterstattung – das ist plumpe Manipulation auf Kosten der Gebührenzahler.“
Die freiheitliche Kritik am ORF ist nicht neu, doch dieser Fall reiht sich nahtlos in eine lange Liste linker PR-Maschen am Küniglberg ein. Hafenecker verweist auf frühere Beispiele – etwa eine leitende ORF-Mitarbeiterin, die sich öffentlich als enge Freundin der verstorbenen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr präsentierte, obwohl sie diese kaum kannte.
Die freiheitliche Forderung ist eindeutig: Eine grundlegende Reform des ORF, inklusive Abschaffung der verpflichtenden Haushaltsabgabe, sei überfällig. „Die Menschen haben diese perfide Propaganda längst durchschaut“, so Hafenecker, „und sie sind nicht mehr bereit, für diese Art von medialer Gehirnwäsche zu zahlen.“
