„Hoffentlich können Greta und ihre Freunde schwimmen!“

US-Senator Lindsey Graham warnt Greta Thunberg vor Schiffbruch auf dem Weg nach Gaza

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Autor: B.T. Bild: Wikipedia/VoA Lizenz: public domain


Um Greta Thunberg ist es zuletzt still geworden. Die medial geschürte Klimahysterie bezüglich des angeblich drohenden Hitzetods des Planeten lässt immer mehr Menschen kalt, und hat die Schwedin mit der Unterstützung der Palästinenser ein neues Betätigungsfeld gefunden. Wie schon in Sachen Klima zeichnet sich Thunberg auch in Sachen Gazakrieg durch eine nicht zu übersehende Einseitigkeit aus.

„Auf Demonstrationen fordert sie ‚Freies Palästina‘, die Einstellung der Bewaffnung Israels und einen dauerhaften Waffenstillstand für das Land. Nur selten, wenn überhaupt, fordert sie die Freilassung der von der Hamas in Gaza festgehaltenen israelischen Geiseln oder verurteilt den Terroranschlag, der den Krieg ausgelöst hat“, schreibt die israelische Nachrichtenseite Ynet News.

Nun setzt Thunberg wieder auf Aktionismus und segelt mit einem Schiff nach Gaza, um Hilfsgüter in das Palästinensergebiet zu bringen. Nun schrieb der republikanische US-Senator Lindsey Graham, ein überzeugter Unterstützer Israels und Anhänger von Präsident Donald Trump, auf X: „Hoffentlich können Greta und ihre Freunde schwimmen!“ Damit impliziert der außenpolitische Falke Graham, dass die „Madleen“, das Schiff, mit dem Thunberg Richtung Gazastreifen segelt, sinken könnte – oder versenkt werden könnte.

Denn Anfang Mai wurde eine Mission der Freedom Flotilla Coalition (FCC) im Zuge derer Thunberg ihren Segeltörn macht, abgebrochen. Der Grund war, dass das FCC-Schiff „Conscience“ in den internationalen Gewässern vor Malta von zwei Drohnen angegriffen wurde. Die FCC macht Israel für den Angriff verantwortlich, während Israel jede Beteiligung an dem Zwischenfall bestreitet.

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