AfD in Umfrage mit 28 Prozent unangefochtene Nr.1

Wähler wollen keine Brandmauer gegen Rechts, sondern Kurswechsel in Richtung Mitte-Rechts

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Autor: B.T. Bild: Screenshot „X/Wahlrecht“ Lizenz: –


Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, könnte die AfD mit einem klaren Sieg rechnen. Denn die patriotische Partei liegt in der sogenannten Sonntagsfrage unangefochten auf dem ersten Platz. In einer aktuellen Umfrage des Instituts INSA für die „BamS“ liegt die AfD mit 28 Prozent um vier Prozentpunkte vor CDU/CSU. Zum Vergleich: Bei der Bundestagwahl am 23. Februar 2025 kam die Union auf 28,5 Prozent und die AfD auf 20,8 Prozent. Außerdem liegt laut INSA die SPD mit 14 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz, gefolgt von Grünen und der Linken mit zwölf bzw. elf Prozent. Die FDP und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) würden mit jeweils drei Prozent klar an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

Im RTL/ntv-Trendbarometer des Instituts Forsa liegt die AfD mit 27 Prozent mit einem Vorsprung von fünf Prozent vor der Union (22 Prozent). Diese Umfrage sieht die Grünen mit 15 Prozent auf dem dritten Platz, während sich SPD und Linke mit jeweils zwölf Prozent den vierten Platz teilen. Forsa west die FDP mit vier Prozent aus, was für den Wiedereinzug in den Bundestag zu wenig wäre.

Seit geraumer Zeit attestieren Umfragen eine Mehrheit für AfD und Union, sohin eine nichtlinke Mehrheit. Damit wird klar, dass die Wähler in der Bundesrepublik keine Brandmauer gegen Rechte wollen, sondern einen Kurswechsel in Richtung Mitte-Rechts und damit einhergehende politische Veränderungen.

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