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Ein arabischstämmiger Antifa-Anhänger schlug einen weißen Teilnehmer blutig, begleitet von Sätzen wie: „Hey, weißer Junge! Du blutest, du Bitch!“ Die Polizei musste eingreifen, wurde dabei selbst beschimpft und körperlich bedrängt. Der Hass auf Andersdenkende ist längst nicht mehr nur verbal, sondern körperlich, denn ein aufgeheizter Mob versuchte, den Angreifer vor den Beamten zu schützen. Und währenddessen skandierten Dutzende Demonstranten: „Fuck Charlie Kirk“, „Scheiß auf euren toten Freund!“ Ein Satz, der nicht nur pietätlos, sondern zutiefst entlarvend ist.
Was hier geschieht, ist keine spontane Empörung. Es ist das Resultat einer politisch-medialen Kultur, die rechte Stimmen bis hin zur physischen Gewalt konsequent dämonisiert. Die Linke hat sich das Monopol auf Moral angemaßt, doch ihr sogenannter Antifaschismus ist längst selbst zur totalitären Ideologie geworden: Hass auf Weiße, Hass auf Polizei, Hass auf den Diskurs.
Berkeley war einst ein Symbol der freien Rede. Heute ist es ein Symbol ihrer Zerstörung. Das Perfide daran ist, dass die Gewalt ist geplant, organisiert, ideologisch legitimiert ist und in Medien wie dem „Guardian“ kleingeredet wird. Dabei ist die Botschaft klar: Wer sich als Konservativer öffentlich zeigt, muss mit Gewalt rechnen. Nicht nur in Kalifornien, sondern überall dort, wo linke Kräfte ungestört walten dürfen.
Das ist keine Auseinandersetzung mehr. Das ist Krieg gegen jede Form bürgerlicher Opposition. Und der Satz „Wir haben den Krieg gewonnen, wieso gibt es immer noch Nazis?“ ist dabei nicht nur ein dummer Spruch. Es ist ein ungewolltes Eingeständnis: Die neue Linke will keine Demokratie, sie will Sieg. Und der beginnt mit der Zerstörung des Gegners.
