Staatswirtschaft statt Wohlstand – wie Österreich seine eigene Zukunft verspielt

56 Prozent Staatsquote, Rekordsteuern, sinkende Wettbewerbsfähigkeit – und eine Regierung, die Kritik daran als „Schlechtreden“ diffamiert. Dabei sind es nicht Meinungen, sondern Fakten, die die FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm anspricht: Österreich befindet sich längst auf dem Weg in die Planwirtschaft. Und genau das beginnt sich bitter zu rächen.

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Autor: A.R. Bild: Wikipedia/BMF Lizenz: CC BY 2.0


Anstatt Rahmenbedingungen für Wachstum zu schaffen, wird der freie Markt Schritt für Schritt durch staatliche Intervention ersetzt – mit Milliarden an Subventionen, planlosen Klimavorgaben und einem aufgeblähten Beamtenapparat, der jede Dynamik abwürgt. Der private Wohlstand schmilzt, die Industrie flüchtet, und die internationalen Rankings bestätigen, was jeder Unternehmer längst weiß: Österreich verliert an Attraktivität. Ein Absturz um zehn Plätze im IMD-Wettbewerbsranking ist kein Ausrutscher, sondern Ausdruck einer Entwicklung – und die geht klar in Richtung Staatswirtschaft.

Dass gerade SPÖ-Funktionäre diese Entwicklung beschönigen, ist zynisch. Dass man den wirtschaftlichen Niedergang mit zusätzlichen Schulden kaschiert, verantwortungslos. Österreich ist 2025 laut EU-Prognose das einzige Land mit Rezession – während andere wachsen, finanziert sich die Alpenrepublik durch Umverteilung und Kredit. Was Kolm zu Recht kritisiert: Die Bundesregierung betreibt einen staatlich gelenkten Kampf gegen den Absturz – anstatt Rahmenbedingungen zu schaffen, die wirtschaftlichen Aufschwung überhaupt wieder möglich machen würden.

Wer heute Kritik an der wirtschaftlichen Realität übt, wird als Miesmacher diffamiert. Doch was ist gefährlicher: Die Wahrheit auszusprechen – oder sie aus Angst vor Unbequemlichkeit zu verschweigen? Der Rückweg aus dieser Staatswirtschaft wird jedes Jahr schwieriger. Und je länger man die Schuldenparty laufen lässt, desto schmerzhafter wird das Erwachen – für uns oder für jene, die das politische Erbe einmal übernehmen müssen.

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