Trump für Kriegsende

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Autor: G.B. Bild: Wikipedia/Gage Skidmore Lizenz: CC BY-SA 2.0


Der 45. Präsident der USA befürwortet eine Einstellung der Kampfhandlungen

Während sein Nachfolger „Joe“ Biden den Schritt zu einer weiteren Eskalation getan hat, sprach sich sein Vorgänger Donald J. Trump für eine Beendigung der Kampfhandlungen aus. Auf der von ihm selbst gegründeten und etablierten Social Media Plattform „Truth Social“, forderte Trump diesen „verrückten Krieg“ zu beenden.

Viele Amerikaner sind sich darüber im Klaren, dass man Russland nicht vertrauen könne und man sich keinen naiven Träumereien hingeben darf. Jedoch ist Geopolitik ein Dschungel beherrscht von Prädatoren. Misstrauen ist gegenüber jedem Akteur angebracht. Aber sich in einer strategischen Sackgasse auch noch gemütlich einzurichten, widerspricht sämtlichen Grundsätzen der Vernunft. Und an ebendiese Vernunft appellierte Trump erneut.

Der viel gescholtene Trump – ein angeblich Verrückter am roten Knopf – hat in seiner Amtszeit Iran, Nordkorea und China erfolgreich eingedämmt. Russland respektierte seine Stärke. Europa musste beginnen nachzurüsten. Mit seiner aktuellen Aussage beweist er erneut, dass er über das strategische Gespür von Kissinger und Nixon verfügt. Nur drückt er sich nicht in der Sprache des Establishments aus.

Eine Umfrage des Emerson Instituts bestätigt die Werte von Harris Poll. Trump führt stabil im Rennen um das Kandidatenticket bei den republikanischen Vorwahlen und auch gegenüber Joe Biden im Hauptrennen. Nach Twitter hat nun auch Facebook den Account des alternativen medienaffinen Trump freigegeben.

Wer für eine stabile Nachkriegsordnung mit Russland eintritt, damit sich der Westen auf die wahren Herausforderungen konzentrieren kann, muss Trump die Daumen drücken.

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