US-Rekordverschuldung erreicht 30 Billionen US-Dollar

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Autor: A.T. Bild: Wikipedia/Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America Lizenz: CC BY-SA 2.0


Die Schuldenobergrenze wurde nun auf 31,4 Billionen US-Dollar festgelegt. Grund für den immensen Anstieg der Schulden sind die Ausgaben zur Pandemiebekämpfung.

Diese Höhe der Staatsverschuldung wurde nun bereits einige Jahre früher erreicht als bisher prognostiziert. Laut einem Bericht der New York Times liegt die exorbitante Verschuldung an den Ausgaben zur Bekämpfung der Corona-Krise genannt. Vor allem die Arbeitslosenunterstützung und Unterstützung für kleine Unternehmen sollen einen Großteil der Verschuldung ausmachen. Seit Ende des Jahres 2019 stieg die Staatsverschuldung damit um sieben Billionen US-Dollar.

Unter anderem ist das auf einen von US-Präsident Joe Biden unterschriebenen Gesetzesentwurf zurückzuführen. Im Dezember vergangenen Jahres wurde die Anhebung des nationalen Schuldenlimits um 2,5 Billionen US-Dollar auf 31,4 Billionen US-Dollar festgelegt. Ohne diese Maßnahme wären die Reserven des US-Bundeshaushalts bereits am 15. Dezember aufgebraucht gewesen. Das erklärte zumindest der US-Finanzministerin Janet Yellen.

Die sogenannte Bekämpfung der Corona-Krise hat weitreichende Folgen für die amerikanische Bevölkerung. Am 2. August vergangenen Jahres kündigte das US-Finanzministerium nämlich Sofortmaßnahmen an, wie etwa Kürzungen der Investitionen in den Renten- und Invaliditätsfonds, den Krankenversicherungsfonds der Postrentner und den staatlichen Wertpapierinvestmentfonds.

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