Trotz des Überfalls von Hamas auf ein Musikfestival am 7. Oktober 2023 in Israel gerät das Land zunehmend unter medialen Druck. Gewiss haben palästinensische „Flüchtlinge“ in europäischen Ländern daran einen Anteil. Allein in Berlin gibt es 40- bis 50.000 Palästinenser, die andauernd Ärger machen. Aber das ist nicht alles. Die Hamas hat ein Medienimperium aufgebaut und stellt ihre Anhänger als „Journalisten“ dar. Hamas behauptet, Israel hätte 247 Reporter ermordet. „Reporter ohne Grenzen“ kommt auf 220 und das der Hamas nahestehende CPJ (Komitee zum Schutz den Journalisten) spricht von 197.
Dabei ist der israelische Fotograf Roee Idan der erste getötete Journalist des Gaza-Krieges. Er wurde, nachdem er den Überfall gefilmt hatte, von den Hamas-Terroristen zusammen mit seiner Frau ermordet. Tatsächlich starben am 7. Oktober vier Medienschaffende. Drei waren Palästinenser. Einer von ihnen war Mohamed Yarghun. Die Personalie ist deswegen interessant, weil Yarghun wahrscheinlich gar kein Journalist war, sondern Hamas-Terrorist. In einem Nachruf heißt es, der „Löwe der Rafah-Brigade sei beim Angriff auf Israel gefallen“.
Auf Telegram schreibt ein Hamas-Unterstützer: „Der Kommando-Kämpfer ist beim Angriff auf die Siedlungen im Osten Rafahs als Märtyrer gestorben.“ Ein Einzelfall? Das israelische Intelligence and Terrorism Informations Center listet 131 getöteten Journalisten auf, von den 67 zur Terror-Organisation Hamas gehörten. Einer von ihnen Yarghun. Reporter ohne Grenzen behauptet, keiner der Journalisten hätte Anteil an den Anschlägen gehabt.
CPJ erklärte: „Wir bekräftigen, dass unsere Journalisten weiterhin ihre berufliche Rolle und ihre nationale Pflicht erfüllen werden.“ Nachfragen zu diesem Komplex sind unerwünscht: „Es gäbe Versuche Journalisten die ihre Arbeit tun zu diffamieren, zu delegitimieren und zu kriminalisieren“. Hamas versucht Frage, was das für „Journalisten“ waren, zu unterdrücken.
