Was viele geahnt haben, bestätigte nun die EU-Kommission. Während der sogenannten Corona-Pandemie waren die Europäer bezüglich der COVID-Impfstoffe Versuchskaninchen. „Für die ersten COVID-19-Impfstoffe wurde eine bedingte Zulassung erteilt, eine besondere Art von Zulassung, mit der ein Zugang zu Arzneimitteln erleichtert wird, die zum Beispiel in Notsituationen wie der COVID-19-Pandemie eine medizinische Versorgungslücke erfüllen müssen, während ein umfassendes Datendossier noch nicht verfügbar ist“, schreibt die EU-Kommission in der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des freiheitlichen Europaabgeordneten Gerald Hauser.
Dazu erklärt Hauser in einer Stellungnahme: „Die EU-Kommission räumt auf Grund einer parlamentarischen Anfrage von mir ein, dass für die COVID-19-Impfstoffe, am 21. Dezember 2020 zugelassen, keine vollständigen Daten vorlagen und deswegen nur eine bedingte Zulassung erteilt wurde. Hunderte Millionen Europäer wurden so mit unzureichend getesteten Impfstoffen behandelt – obwohl längst bekannt war, dass COVID-19 weniger gefährlich ist als die Grippe.“
Außerdem zeigt sich Hauser beeindruckt von Robert Kennedy Jr. Denn der US-Gesundheitsminister hatte am 25 August die Notfallzulassungen für COVID-Impfstoffe aufgehoben, womit gesunde Erwachsene unter 65 Jahren und Kinder ohne Vorerkrankungen faktisch keinen Zugang mehr dazu haben. In der EU hingegen seien diese Impfungen weiterhin frei verfügbar, auch für Schwangere, Babys, Kinder und gesunde Menschen, kritisiert der FPÖ-Politiker der diesbezüglich weitere Anfragen an die EU-Kommission gestellt hat. Zudem will Hauer wissen, „wer für mögliche Impfschäden in der Kommission verantwortlich ist und wie die Kommission zu den weiterhin fehlenden Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit steht – zuletzt bestätigte auch die (US-Arzneimittelbehörde, Anm.) FDA diese Mängel“.
