Zwei tote Kinder, 17 Verletzte – erschossen während eines Schulgottesdienstes in Minneapolis. Der Täter: Ein 23-jähriger transidentifizierter Psychopath mit Hass auf Christen, Trump und alles, was nicht ins linke Weltbild passt. Die Waffe? Gravuren wie „Kill Donald Trump“. Das Ziel? Katholiken beim Gebet.
Linke Aktivisten stellen sich mit Trans-Fahnen vor die Schule. Nicht etwa, um der Opfer zu gedenken – sondern um „für Toleranz“ zu demonstrieren. Sie beleidigen den Vizepräsidenten und seine Frau, halten Schilder mit Parolen wie „Hate Won’t Make America Great“ hoch – und inszenieren sich als Opfer einer Gesellschaft, die angeblich zu viel „Hass“ verbreite.
Dabei war der Hass eindeutig: Auf Christen. Auf Kinder. Auf das Leben selbst. Die FBI stuft den Angriff als Terrorakt ein – ein gezielter Anschlag auf Katholiken.
Doch anstatt sich geschlossen hinter die Opfer zu stellen, verteidigen gewisse Kreise lieber ihre Ideologie. Die Täterrolle wird relativiert, der Fokus verschoben, die Verantwortung externalisiert. Der Täter war nicht „trans“, sondern „verwirrt“. Und wer das anders sieht, betreibe „Hetze“.
Dass es sich um einen weiteren Fall in einer auffälligen Serie transidentifizierter Täter handelt – Nashville, Colorado, Lakewood – wird systematisch verdrängt. Die politische Linke hat aus ideologischer Verblendung einen gefährlichen blinden Fleck geschaffen: Wenn Täter nicht ins gewünschte Raster passen, wird geschwiegen, umgedeutet oder gleich das Opfer zum Problem gemacht.
