Wien: Afghane vergewaltigt Frau auf offener Straße – 6 Jahre Haft, 5.000 Euro Schmerzensgeld

Ein 27-jähriger Afghane, 2015 nach Österreich gekommen, „integriert“ und im Gastgewerbe tätig, würgt, bedroht und vergewaltigt eine 17-jährige Schülerin mitten in Wien – und filmt die Tat mit seinem Handy.

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Autor: A.R. Bild: Wikipedia/Johannes Maximilian Lizenz: CC BY-SA 4.0


Tatmotiv laut eigener Aussage: Kokainkonsum. Er sei dadurch aggressiv geworden. Was wie ein schlechter Witz klingt, wurde vor Gericht ernsthaft vorgetragen. Die Richter verurteilten ihn zu 6,5 Jahren Haft, das Mädchen bekommt 5.000 Euro Schmerzensgeld – ein Betrag, der nicht einmal ein gebrochenes Gefühl von Sicherheit ersetzt.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Staatsanwaltschaft hat bereits Berufung eingelegt – nicht wegen des Schuldspruchs, sondern wegen der milden Strafe. Der Täter nahm Bedenkzeit.

Ein Mann, der 2015 im Zuge der Grenzöffnung ins Land kam, wird erst Jahre später durch eine Überwachungskamera überführt – nachdem er ein Mädchen auf der Straße brutal missbraucht hat. Die Justiz agiert korrekt nach Gesetz – doch das System dahinter ist das eigentliche Problem.

Wer solche Menschen ins Land lässt, trägt Verantwortung für die Folgen. Wer Integration mit Arbeitsverhältnis gleichsetzt, verschließt die Augen vor der Realität. Und wer solchen Taten mit Bewährungsdebatten und mildem Strafmaß begegnet, verliert das Vertrauen der Bürger – zu Recht.

Die einzig angemessene Antwort wäre: konsequente Abschiebung. Sollen die Herkunftsländer über diese Menschen urteilen.

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