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Wie weit die linke Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen geht, zeigt ein Fall aus Schottland. Dort wird in dem Bildband „Carved in Stone: A Storyteller’s Guide to the Picts”, der sich an Kinder ab vier Jahre richtet, behauptet, die alten schottischen Ureinwohner seien „multikulturell und divers“ gewesen. Konkret werden die Pikten, die von 300 n. Chr. bis 900 n. Chr. im Nordosten Schottlands lebten, als multiethnisch dargestellt – mit schwarzen Mönchen, Bischöfen, religiösen Heilern und einfachen Dorfbewohnern.
Die Macher des Buches sagten: „Wir sind stolz darauf, einige der führenden Archäologen Schottlands mit einer Vielzahl queerer, marginalisierter und behinderter Stimmen zusammengebracht zu haben, um falsche Vorstellungen über die Vergangenheit auszuräumen.“ Außerdem wolle zeigen, dass „das Land, das heute Schottland ist, genauso multikulturell, mehrsprachig und sozial vielfältig war wie heute“.
Bei diesem Buch hat Wokeness Vorrang vor Wissenschaft. Denn es gibt keine Hinweise, dass die Pikten oder einige ihrer Angehörigen dunkelhäutig waren. Vielmehr sind sich die meisten Historiker darin einig, dass die Römer den Pikten ihren Namen, der sich vom lateinischen Begriff „Picti“ – „die Bemalten“ – ableitet, erhielten. Bei den schottischen Stämmen waren zur Römerzeit Tätowierungen und Körperbemalungen üblich.
