Migranten-Mob gegen Einheimische: Spaniens Multikulti-Traum endet im Bürgerkrieg

In der spanischen Kleinstadt Torre-Pacheco explodiert seit Tagen die Gewalt zwischen einheimischen Bürgern und nordafrikanischen Migranten. Ein brutaler Angriff auf einen Rentner löste eine Spirale der Eskalation aus, die der Staat kaum noch kontrollieren kann. Auch für Deutschland und Österreich sollte das ein alarmierendes Beispiel sein, wohin eine verantwortungslose Migrationspolitik führt.

by admin2

Autor: A.R. Bild: Wikipedia/VOX España Lizenz: CC0


Was in Torre-Pacheco derzeit passiert, ist kein Randereignis mehr – es ist der Beginn eines offenen Bürgerkriegs auf europäischem Boden. Auslöser der Krawalle war der Angriff dreier nordafrikanischer Migranten auf einen 68-jährigen Spanier, der grundlos und schwer verletzt zurückblieb. Seitdem tobt eine beispiellose Spirale der Gewalt, bei der der Rechtsstaat kaum noch Kontrolle ausüben kann.

Nächtliche Szenen aus Torre-Pacheco erinnern eher an Bürgerkriegsszenarien, als an das, was man von einer Kleinstadt in Europa erwarten sollte. Nordafrikanische Migranten patrouillieren bewaffnet mit Macheten, Messern und Steinen durch die Straßen, errichten Barrikaden und stellen sich offen gegen die spanischen Ordnungskräfte. Inzwischen organisiert sich aber auch der Widerstand auf der anderen Seite: Einheimische gehen seit Tagen auf die Straßen und fordern vehement: „Schiebt sie jetzt ab!“

Das brisante an der Situation: Es sind keine radikalen Hitzköpfe, sondern vor allem ältere, ganz normale Bürger, die sich mit spanischen Fahnen bewaffnet gegen die Regierung in Madrid wenden, weil diese mit ihrer grenzenlosen Einwanderungspolitik diese Zustände erst verursacht hat. Die Lage eskaliert täglich weiter, Explosionen und Schüsse hallen durch die Straßen, während sich Polizei und Guardia Civil zunehmend machtlos zeigen.

Auch wenn es natürlich unverantwortlich ist, dass es zu gezielten Übergriffen auf einzelne Migranten kommt, bestätigt selbst der lokale Nachbarschaftsverband, dass die Geduld der Spanier erschöpft ist: „Die Angriffe sind abzulehnen. Doch die Kriminalität ist unerträglich geworden, der Frust und die Wut kaum noch einzudämmen.“ Der „Volksaufstand“, wie er genannt wird, ist nichts anderes als der Hilfeschrei einer Bevölkerung, die von ihrer eigenen Regierung verraten wurde.

Madrid reagiert hilflos mit Straßensperren und Versuchen, Spanier daran zu hindern, sich dem Konflikt zu nähern. Aber eine echte Lösung bleibt aus, denn sie müsste heißen: Abschiebung konsequent durchführen, Grenzen sichern und endlich aufhören, die eigenen Bürger zugunsten linker Ideologien im Stich zu lassen.

Die Ereignisse in Spanien sind ein dramatischer Warnschuss auch für Deutschland und Österreich, wo ähnliche Zustände bereits sichtbar werden. Die gewalttätigen Ausschreitungen in Berlin-Neukölln oder die Migrationskriminalität in Wien zeigen deutlich, wohin diese naive Willkommenskultur unweigerlich führt: in einen totalen gesellschaftlichen Zerfall und die Preisgabe der inneren Sicherheit.

Wer nicht aus Spanien lernt, wird die bitteren Konsequenzen bald vor der eigenen Haustüre erleben.

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