Trump bringt gegen „New York Times“ Verleumdungsklage in Höhe von 15 Milliarden Dollar ein

US-Präsident wirft Demokraten-freundlicher Zeitung Verbreitung von Lügen über ihn vor

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Autor: B.T. Bild: Wikipedia/Adam Jones Lizenz: CC BY-SA 2.0


Den USA könnte der bislang spektakulärste Medienprozess bevorstehen. Präsident Donald Trump gab auf seiner Plattform Truth Social die Einreichung einer Verleumdungsklage gegen die „New York Times“ in Höhe von 15 Milliarden Dollar bekannt. Der Republikaner wirft dem Blatt einseitige Berichterstattung zugunsten der Demokraten sowie unfreundliche und falsche Berichterstattung gegenüber ihm und seiner Familie vor.

Konkret bezeichnete Trump die „New York Times“ als eine der „schlimmsten und verkommensten Zeitungen in der Geschichte unseres Landes, die zu einem regelrechten ‚Sprachrohr‘ der radikalen linken Demokratischen Partei geworden ist“. Außerdem warf Trump der Zeitung den „größten illegalen Wahlkampfbeitrag aller Zeiten“ vor und meinte damit, dass sich die „New York Times“ im Präsidentschaftswahlkampf 2024 auf der Titelseite für die demokratische Kandidatin Kamala Harris ausgesprochen hatte.

Darüber hinaus beschuldigt Trump das Blatt, jahrzehntelang daran beteiligt gewesen zu sein, über ihn, seine Familie, sein Unternehmen, die America First-Bewegung, MAGA und unsere Nation als Ganzes Lügen verbreitet zu haben. Deshalb sei er „stolz darauf, dieses einst angesehene ‚Schmierblatt‘ zur Verantwortung zu ziehen“.

In den vergangenen Jahren schwenkte die „New York Times“ – wie auch andere große Medien in den USA – auf eine ausgesprochen pro-demokratische Berichterstattung um. Nicht mehr die Vermittlung von Informationen stand dabei im Vordergrund, sondern – wie auch bei deutschen Systemmedien – „Haltung“, sprich: linke Propaganda.

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