Aufgeblähte schwarz-rot-pinke Bundesregierung verursacht 121.000 Euro Personalkosten pro Tag

Österreich hat 14 Minister, während die Schweiz mit sieben Ministern besser dasteht

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Autor: B.T. Bild: Parlamentsdirektion/​Bernadette Sattler-Remling Lizenz: –


Mit 14 Ministern und sieben Staatssekretären, also insgesamt 21 Mitgliedern, verfügt Österreich über eine aufgeblähte Bundesregierung. Im Vergleich dazu kommt die Schweiz mit sieben Bundesräten (Ministern) aus, ohne dass dies nachteilige Folgen für die Eidgenossenschaft hätte. Ganz im Gegenteil, den Steuerzahlern werden Kosten gespart, und bei zahlreichen Parametern, vor allem wirtschaftlichen, steht die Schweiz weitaus besser da als Österreich.

Eine Reihe von Anfragen der FPÖ über die Personallosten in den einzelnen Ministerien im zweiten Quartal 2026 ergab nun, dass ÖVP, SPÖ und NEOS in diesem Zeitraum für Kabinettsmitarbeiter 10,9 Millionen Euro an Steuergeld ausgegeben haben, was rund 121.000 Euro pro Tag entspricht. Auffallend ist dabei, dass nicht Bundeskanzler Stocker, sondern Vizekanzler Babler das teuerste Büro unterhielt. Eine plausible Erklärung für die hohen Personalkosten im Kabinett des Vizekanzlers in der offenkundigen Überforderung Bablers liegen.

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz kritisierte, dass die Bundesregierung völlig vergessen zu haben scheine, wessen Geld sie hier verwalte. Anstatt sparsam mit den Mitteln der Bürger umzugehen, bediene man vorrangig die eigenen parteipolitischen Netzwerke: „Die Systemparteien gehen mit dem Steuergeld so um, als ob es ihr eigenes wäre. Das ist aber grundfalsch! Es ist das hart erarbeitete Geld der Österreicher, das die Regierung lediglich treuhänderisch im Sinne der Steuerzahler verwalten darf. Stattdessen agiert diese schwarz-rot-pinke Truppe geradezu räuberisch. Die Regierungselite lebt in Saus und Braus, und wenn das Leben für sie teurer wird, kommen sie einfach mit neuen Belastungen für die Bürger um die Ecke“, so Schnedlitz, der ein „Ende der Verschwendungssucht“ und einen „radikalen Abbau dieses sündteuren Hofstaats“ forderte.

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