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Einwanderung bedeutet einen Anstieg der Kriminalität. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik waren im Jahr 2024 46,8 Prozent der Tatverdächtigen Nicht-Österreicher. Zum Vergleich: Im Jahr 2015, als die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem verhängnisvollen Satz „Wir schaffen das!“ die Masseneinwanderung nach Mitteleuropa in Gang setzte, lagt hierzulande der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 37 Prozent.
Österreich ist aber nicht das einzige europäische Land, das von Ausländerkriminalität betroffen ist. Wie die italienische Zeitung „Il Sole 24“ berichtete, waren in unserem südlichen Nachbarland im Jahr 2024 mehr als ein Drittel – konkret: 34,7 Prozent – der Personen, die angezeigt, angehalten oder verhaftet wurden, Ausländer. Zudem sei gegenüber dem Jahr 2019 bei der Verhaftung von Ausländern ein Anstieg um 8,1 Prozent zu verzeichnen.
Wie die Zeitung unter Berufung auf Daten von Ismu Ets weiters berichtete stechen Ausländer, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung offiziellen Angaben zufolge bei neun Prozent liegt, bei bestimmten Delikten besonders hervor. So wurden 52,3 Prozent der Raubüberfälle, 61 Prozent der Diebstähle, 53 Prozent der Fälle von sexueller Gewalt und 23,7 Prozent der Morde von Ausländern verübt. Außerdem fallen die hohen Prozentsätze in den großen Ballungsräume Mailand (55,8 Prozent) und Florenz (56 Prozent) auf, in denen sich Straßenkriminalität wie Diebstähle und Raubüberfälle vervielfacht hat.
