Nachdem die zuständige Ministerin Claudia Bauer (ÖVP) dem linken Verein ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) die Fördergelder gestrichen hat, springen nun die Ministerien von Vizekanzler Andreas Babler und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (beide SPÖ) mit jeweils 150.000 Euro an Steuergeldern ein. Schließlich gehe es darum, den Bestand einer NGO zu sichern, die nach Darstellung der Systemmedien „Anti-Rassismus-Beratung“ leiste und Opfern helfe.
Tatsächlich aber handelt es sich bei ZARA um ein Instrument zur Durchsetzung der in den USA entwickelten kulturmarxistischen „Kritischen Rassentheorie“, die hellhäutige Menschen pauschal als Rassisten verunglimpft. So behauptet ZARA, in Österreich sei Rassismus „tief verwurzelt und zeigt sich in allen Lebensbereichen“. Den Begriff weiß schreibt dieser Verein kursiv, „um bewusst zu machen, dass er sich auf soziale, wirtschaftliche sowie politische Privilegien von Menschen bezieht, ebenso wie auf deren machtvollere Position in der Gesellschaft“.
Dieses pseudointellektuelle Geschwurbel unterstreicht, dass es nicht um die Beseitigung von Diskriminierungen geht, sondern um die Forcierung einer linkslinken Ideologie. Wenn jemand beispielsweise nicht studieren kann oder einen bestimmten Job bekommt, dann sind für ZARA & Co. nicht mangelnde Begabung oder fehlende Qualifikation die Ursache, sondern die Gesellschaft, Privilegierte oder vermeintlich Reiche. Entlarvend ist auch, dass ZARA herumjammert, dass wir in einer Zeit leben würden, „in der faschistische Kräfte erstarken“.
Abgesehen davon, dass Vereine wie ZARA aufgrund ihrer linkslinken Seite nicht mit Steuergeld förderungswürdig sind, besteht im konkreten Fall noch ein weiteres Problem. FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz stellt die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage ressortfremd 300.000 Euro an ZARA fließen sollen: „Bablers Ressort ist Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport – nicht Anti-Rassismus-Beratung. Es ist offensichtlich, dass hier keine eindeutige sachliche Zuständigkeit gegeben ist, sondern vielmehr ein knallhartes parteipolitisches Interesse von Babler und seiner SPÖ. Wenn dahingehend nun Hunderttausende Euro fließen sollen, muss man sich das auch rechtlich sehr genau anschauen.“
Für Schnedlitz stelle sich unweigerlich die Frage nach der parteipolitischen Motivation hinter dieser Aktion: „Genau so etwas darf es nicht geben. Genau deshalb muss der NGO-Sumpf endlich trockengelegt werden. Dass dabei auch noch bewusst eine Doppelförderung geschaffen wird, ist nur ein absurdes Detail am Rande – das eigentliche Problem ist die politische Willkür, mit der SPÖ-Minister Steuergeld nach Gusto verteilen.”
